
Die Performance Optimierung von Webseiten ist im Verlauf der letzten Jahre immer wichtiger geworden, dies liegt nicht nur daran, dass viele Zugriffe mittlerweile über Mobile-Endgeräte und teilweise langsamere Internet-Verbindungen erfolgt, sondern auch daran, dass der PageSpeed ein wesentlicher Faktor in der Suchmaschinenoptimierung spielt.
Neben den meist bekannteren Optimierungen am Quellcode von Webseiten, z.B. durch komprimieren von Dateien, reduzieren von HTTP-Requests, CSS-Sprites, usw. bestehen auch noch Optimierungsmöglichkeiten über Apache-Module, diese werden einfach in die .htaccess Datei auf der Hauptebene der Webseite eingetragen und können den PageSpeed oftmals signifikant erhöhen.
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Bei den Überlegungen, eine Website für Suchmaschinen zu optimieren, vergessen viele Entwickler die Bedeutung von Backlinks (Links von Websites von Dritten, die auf Ihre eigene Website verweisen). Diese Taktik der Suchmaschinenoptimierung (SEO) beruht auf einem Algorithmus, der die Zahl und Qualität der Backlinks bewertet: Je mehr Sie haben und je populärer die auf Ihre Website verweisende Seite ist, desto höher wird Ihr Ranking sein. Während es auch sogenannte „black hat“-Wege gibt, diese Links zu erstellen ist es wesentlich sicherer (und auf lange Sicht effektiver) natürliche Links für Ihre Website zu erhalten. Hier sind ein paar Hinweise, wie Sie dies bewerkstelligen können.
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Google hat der SEO den Kampf angesagt. Viele befürchten jetzt, dass die Suchmaschinenoptimierung ganz aus Google verbannt werden könnte.
Was es aber wirklich damit auf sich hat ist etwas ganz anderes.
“Was denkt sich Google dabei?”
Mit dem Panda-Update hat Google den sogenannten Suchmaschinen-Farmen, die durch viele Backlinks oder unnötigen Inhalt, wie Suchergebnissen, sich einen guten Rang bei Google “erschummelt” haben, eins ausgewischt.
Googles hauseigeners Panda erkennt solche Farmen und Anbieter von Backlinks und kehrt deren Einfluss um, sodass diese und deren Nutzer von Google auf die letzten Plätze verbannt werden.
Das Google noch weiter geht, hat Matt Cutts bewiesen:
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Was muss ich heute für ein gutes Google-Ranking tun?
Vor kurzem war ich auf einer Internet-Schulung für Anfänger, ausgestattet von einem großen Internetanbieter. Es ging u.a. darum, wie ich eine Website (hier Homepage genannt) so gestalte, dass diese bei Google und Co. gefunden wird. Ich klammere hier mal die (Eigen)Werbung aus … Unterm Strich wurde den Teilnehmern suggeriert, schreibt ein paar Texte, eine gute Description (Erklärung zu jeder Webseite) und schon findet Google euch gut. Das wäre schön!

In der Tat gab es Zeiten, das war vor Google, da genügte es, etwas versteckten Text auf die Webseite zu schreiben und man wurde grundsätzlich ganz gut gefunden. Damals gab es noch Suchmaschinen wie: Altavista, Firefox, Web.de … Heute redet man (nur) über Google, vielleicht über Yahoo! und vielleicht auch noch über Bing. Das war’s dann aber auch schon.
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Google weitet das mit dem Codenamen “Panda” betitelte Update seines Suchalgorithmus weiter aus. Waren in der ersten Runde hauptsächlich englischsprachige Webseiten von dem Update betroffen, so zieht Google nun in den meisten anderen Ländern hinterher. Das Panda-Update soll hauptsächlich Content-Farmen aus den Suchergebnissen streichen, aus diversen Medienberichten ging allerdings hervor, dass es dabei auch einige Seiten mit unique Content getroffen haben soll. Einige Seiten verloren zwischen 10%-90% an Sichtbarkeit in den Suchergebnissen und verloren damit entsprechend merklich an Traffic.
Der Panda Suchalgorithmus ist ab sofort in den meisten Sprachen aktiv, Ausnahmen sind aktuell noch chinesisch, japanisch und koreanisch – Konkret heißt das natürlich auch, dass Panda nun auch Deutschland erreicht hat. Es bleibt abzuwarten wie stark sich das Update des Suchalgorithmus auf die Ergebnisseiten (SERP) auswirken wird.
Google selbst geht davon aus, dass Panda sich auf 6%-9% Suchanfragen auswirken wird.
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Es ist kein Geheimnis das eine Webseite die über viele Backlinks verfügt nicht nur einen besseren PageRank besitzt, sondern in der Regel auch in den Suchmaschinen besser gerankt wird. Bevor ich nun mit dem eigentlichen Thema beginne, also dem Linkbuilding durch das kaufen von Backlinks, möchte ich für diejenigen die mit dem Thema nicht komplett vertraut sind kurz erläutern, welchen Faktor Backlinks bei der Suchmaschinenoptimierung einnehmen.
Linkbuilding gehört in den OffPage Optimierungsbereich im Themenfeld Suchmaschinenoptimierung, OffPage nennt sich das ganze da Backlinks natürlich auf Externen-Webseite eingebunden werden und nicht “OnPage” auf der eigenen Webseite. Beim Linkbuilding werden also auf den verschiedensten Webseiten, die möglichst themenrelavant sind und über einen angemessenen PageRank verfügen, Links auf die eigene Webseite gesetzt. Zum PageRank muss an dieser Stelle allerdings gesagt werden, dass dieser nicht mehr so relevant ist, wie er es vor einem Jahr vielleicht noch war, denn mittlerweile sind andere Faktoren gestiegen und haben den PageRank in seiner Wertigkeit gemindert. Dennoch spielt Linkbuilding und die daraus resultierenden Backlinks weiter eine große Rolle, denn ein Link auf eine Webseite wird von den Suchmaschinen wie eine Empfehlung dieser Webseite bzw. dieses Inhaltes gewertet.
Backlinks haben also zwei wichtige Rollen, zum einen ist ein Link ein Link, Besucher auf anderen Webseiten klicken darauf und gelangen so auf die eigene Webseite, dadurch steigt der Traffic und die Bekanntheit unserer Webseite steigt, soweit völlig logisch. Die zweite Rolle ist die oben bereits erwähnte Bewertung der Backlinks als Empfehlung, je mehr Empfehlungen eine Webseite also hat, desto wichtiger ist sie auch für die Suchmaschinen.
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Yahoo! verkündete heute in einem Email-Newsletter, dass sie ab dem 3. August 2011 in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien damit beginnen werden ihre algorithmischen Suchergebnisse im Rahmen ihrer Search Alliance mit Microsoft auf Bing umzustellen.

Hier die Informationen aus der Email von Yahoo, für alle Interessierten:
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