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Webdesign-Podcast.de mit neuem Responsive Design

WordPress Entwickler und Webdesigner

Webdesign-Podcast.de Responsive Webdesign

Sicher ist es dem Einen oder Anderen unter euch bereits aufgefallen, irgendwie sieht der Webdesign-Podcast.de anders aus als sonst. Vollkommen richtig, es handelt sich hierbei weder um eine optische Täuschung noch um eine falsche Seite, es gibt einfach wieder einmal ein neues Layout. Zwar ist das letzte Redesign erst etwas über ein Jahr her, aber mit dem alten Design gab es doch einige Probleme. Es gab immer wieder neue Ideen und Änderungen an dem Theme und irgendwann sah es zumindest für meinen Geschmack ganz schön verbastelt aus.

Ebenfalls ausschlaggebend für dieses Redesign ist die Tatsache, dass gerade webaffine User auch gerne mal mit Tablets oder Smartphones surfen, für diese Geräte war das alte Layout alles andere als gut ausgelegt. Mit dem neuen Responsive Design sieht das ganze anders aus, es gibt für Desktop-Computer, Tablets und Smartphones immer eine optimale Darstellung.

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Neben dem neuen Design wurde auch die Geschwindigkeit der Seite erheblich optimiert, auch wenn hier aufgrund vieler Scripte noch Luft nach oben bleibt. Die Seite selbst bleibt wie gewohnt übersichtlich, Post-Meta Informationen sind auf den Artikelseiten in die Sidebar gewandert und die Werbeeinblendungen wurden reduziert.

Flattr ist wieder komplett entfernt worden, dies wurde von euch leider kaum angenommen. Dafür gibt es eine neue Funktion die bereits in der ersten Version des Webdesign-Podcasts kurz enthalten war. Unter den Artikeln befindet sich eine Sterneanzeige (Bewertungssystem) mit der ihr uns mitteilen könnt, wie ihr zum dem Artikel bzw. Thema steht.

Ebenfalls ist es jetzt möglich Kommentare mit Daumen hoch oder runter zu bewerten.

Weitere Änderungen gibt es auf der Startseite: Hier ist eine neue Slideshow und ein Teaser der Podcast Folgen verbaut.

Alles in allem finde ich die neue Seite so sehr angenehm, naja, sonst hätte ich sie auch nicht so gebaut. Nun hoffe ich, dass sie euch ebenfalls gefällt und ihr mir etwas Feedback zu kommen lasst.

Weiterhin wäre es super, wenn ihr das Responsive Design mit euren Tablets und Smartphones ausgiebig testen könntet.

In dem Sinne: Viel Spaß mit der neuen Seite.

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Veröffentlicht von Pascal Bajorat

Pascal Bajorat ist Mediengestalter und arbeitet als Webdesigner / Webentwickler, Autor und Trainer in Berlin. In den vergangenen Jahren hat er sich vor allem auf das CMS WordPress und die Entwicklung von hochwertigen Webseiten und Sonderlösungen spezialisiert. Er hat den Webdesign-Podcast.de 2010 gegründet.

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8 Antworten zu “Webdesign-Podcast.de mit neuem Responsive Design”

  1. Einfach top 😉
    Auch wenn ich den Footer noch zu „fett“ finde, einfach Spitze.

    Ich empfehle Skripte, wie jQuery Plugins, im Nachhinein mit jQuery.getScript nachzuladen und mal die Cache zu aktivieren / bzw. zu verlängern. Und Komprimierung wäre auch ein Vorteil.

    Als weiteren Schritt kann man JS und CSS Datein komprimieren. (Ich meine ihr nehmt ja wohl auch kein jQuery unkomprimiert).

    Da es sich um einen Apache handelt würde ich kurz um mal sagen: mod_pagespeed ist dein Freund und Helfer. Allgemein würde ich nen schnelleren Webserver empfehlen.

    Und zum Abschluss für HTML5 Fans: Cache Manifest!

    Aber sind nur Tipps 😉

    G,
    Justin

    • Hey Justin,
      die Scripte sind alle komprimiert und die CSS auch, gut man könnte jetzt noch auf eine Zeile runter komprimieren, aber die paar Byte, naja. Was GZIP Komprimierung vom Apache angeht, so habe ich damit schon gebastelt, aber irgendwie will es nicht laufen.

      mod_pagespeed hatte ich mal Testweise auf einem Server laufen lassen, dass hat aber teilweise mehr kaputt gemacht als optimiert.

  2. Tja, Apache ist eine Welt für sich 😉
    Mein Kopf brütet gerade eine Idee aus. Vielleicht kann ich ja nen Artikel zaubern, zum Thema: Warum kein Apache 🙂

    Aber sonst würde ich dir einfach empfehle ein paar Skripte am Ende zu laden.
    Und anstatt jQuery von deinem Server zu laden würde ich es mit der Standardmethode vom Boilerplate versuchen (von Google oder sonst von deinem Server), da Googles Server nicht nur schneller sind, sondern weil durch den Aufruf anderer Seiten, die diese Datei ebenfalls laden, der Browser die Datei oft direkt aus dem Cache laden kann.

    Und 1-Zeilen Komprimierung ist auch noch empfehlenswert, wenn es echt nicht besser wird.

    • Du bist gut! Das hatte ich alles schon mit drin, diese Variante arbeitet allerdings nicht mit einigen WordPress Plugins zusammen weil diese zum einen die jQuery von WordPress mit laden und im Head ausgeführt werden, sonst mache ich das auch immer aus dem Google CDN und im Footer.

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