Webdesign-Podcast https://www.webdesign-podcast.de Tutorials und Workshops zu WordPress, Webdesign und Programmierung Tue, 08 Mar 2022 13:50:41 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.1 https://www.webdesign-podcast.de/wp-content/uploads/2016/11/cropped-site-icon-32x32.png Webdesign-Podcast https://www.webdesign-podcast.de 32 32 Der Webdesign-Podcast.de ist ein Blog und Video-Podcast (Screencast) von Pascal Bajorat und Sascha Rudolph. Gemeinsam möchten wir euch in den Screencasts Tutorials zu den verschiedensten Themen im Web- und Grafikbereich zeigen. Neben den Tutorials und Anleitung erhaltet ihr auch immer wieder Neuigkeiten aus dem Bereich der Technik und Software.<br /> <br /> Weitere Informationen erhaltet ihr auch auf unserer Webseite: www.webdesign-podcast.de - Feedback könnt ihr uns gerne über das Kontaktformular oder direkt via E-Mail zukommen lassen. Pascal Bajorat clean Pascal Bajorat info@webdesign-podcast.de info@webdesign-podcast.de (Pascal Bajorat) Copyright © 2015 Pascal-Bajorat.com Der Sceencast für Webdesigner, Grafiker und Programmierer Webdesign-Podcast https://www.webdesign-podcast.de/static/coverart.jpg https://www.webdesign-podcast.de Berlin, Germany Berlin, Germany Monthly 21336717 Was macht ein Web-Entwickler? https://www.webdesign-podcast.de/2022/03/08/was-macht-ein-web-entwickler/ https://www.webdesign-podcast.de/2022/03/08/was-macht-ein-web-entwickler/#respond Tue, 08 Mar 2022 13:50:34 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=21463 Mit fortschreitender Digitalisierung müssen sich auch Web-Entwickler ständig weiterentwickeln und ihre Skills auf dem neusten Stand halten. Was früher schon das Maß aller Dinge war, ist heutzutage wahrscheinlich nur noch die Grundlage. Die Anforderungen sind also gestiegen, damit aber auch das Ansehen der Entwickler. Doch was macht diese Berufsgruppe eigentlich im Detail? 

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Was macht man als Web-Entwickler? 

Wenn man sich als Digital Native dazu entscheidet, eventuell sogar sein Hobby zum Beruf zu machen, sollte man vorab genau wissen, was ein Web-Entwickler alles abrufen können muss. Grundsätzlich ist man dabei mit der webbasierten Erstellung von Softwarelösungen beschäftigt. Dazu gehört natürlich der Planungsprozess, gleichzeitig aber auch die Umsetzung und die Weiterentwicklung der Anwendung. Web Development umfasst im Nachgang zu großen Teilen auch die Optimierung der Software. Dabei nutzt man als Entwickler die Hypermedia-Dokumente im Zusammenspiel mit einem Browser. Als Entwickler ist man weiterhin dafür zuständig, dass die Schnittstellen zwischen den Systemen passen und dass die Anbindungen an die jeweiligen Datenbanken und die Redaktionssysteme funktionieren. 

APIs und Web-Services

Als Web Developer hat man bei der täglichen Arbeit oft mit anderen Entwicklern zu tun, gerade wenn es um die Punkte Web-Service und API geht. In den meisten Fällen kommt es aber zu einer kontinuierlichen Zusammenarbeit mit den Designern und Konzeptionierern. Beim Entwickeln gibt es meist Teams mit Vertretern aus vielen verschiedenen Fachrichtungen, die alle dazu beitragen, dass am Ende ein fertiges Projekt steht. 

Ein großer Vorteil besteht darin, dass man als Web-Entwickler nahezu überall arbeiten kann. Viele Agenturen bieten bei sich eigeständige Abteilungen an, doch auch große Unternehmen haben in ihren IT-Abteilungen meist Bedarf. Besonders gute Chancen hat man derweil im Bereich E-Commerce, denn die Branche lebt mehr oder weniger von den Fähigkeiten der Entwickler und ist wohl der mit am schnellsten wachsende Wirtschaftszweig der letzten Jahre. 

Kann man sich spezialisieren?  

Wenn man sich als Webentwickler einen Schwerpunkt setzen möchte, hat man die gleichen Voraussetzungen wie ein Software Developer. Grundsätzlich kann man hier zwischen der allgemeinen Architektur, der Programmierung und den Datenbanken entscheiden, die Bereiche lassen sich aber auch in Frontend- und Backend-Entwicklung gliedern. Sogenannte Fullstack-Developer sind derweil die Allrounder der Szene, die sich in allen Bereichen heimisch fühlen und somit allen Anforderungen gerecht werden können. Gleichzeitig kann man aber auch sagen, dass ein Experte auf einem Gebiet tendenziell auf diesem etwas stärker einzuschätzen ist, als ein Allrounder, der sich mit allen Themen gleichermaßen gut auskennen muss. 

Wie spezifisch die jeweilige Anstellung sein wird, hängt gleichzeitig sehr stark von der Größe des Unternehmens ab. Wenn es sich um ein großes Unternehmen mit vielen Mitarbeitern handelt, kann es gut sein, dass in der Web-Entwicklung alle einen kleinen Arbeitsbereich haben, sich auf diesen aber stark spezialisieren. In kleineren Unternehmen müssen Entwickler im Zweifel als Allrounder fungieren und dort einspringen, wo es am meisten brennt. Wenn man mit dem Gedanken spielt, sich als Web-Entwickler zu bewerben, sollte man im Bewerbungsverfahren und bei den Gesprächen darauf achten, dass man sein eigenes Arbeitsumfeld genau definiert, sodass man am Ende keine bösen Überraschungen erlebt. 

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Den richtigen Ansprechpartner für Probleme finden https://www.webdesign-podcast.de/2022/02/24/den-richtigen-ansprechpartner-fuer-probleme-finden/ https://www.webdesign-podcast.de/2022/02/24/den-richtigen-ansprechpartner-fuer-probleme-finden/#respond Thu, 24 Feb 2022 16:45:18 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=21417 Probleme begleiten jedem Menschen im Leben und können von unterschiedlicher Natur sein. Manche Probleme sind auf emotionaler Basis, wobei andere gesundheitliche, familiäre oder finanzielle Hintergründe haben können. Jede Art von Problemen kann schwerwiegende Konsequenzen für eine Person haben und sollte in jedem Fall therapiert werden. In geringfügigen Fällen reicht eine Therapie in Form von einem Gespräch mit einer vertrauten Person aus, wobei in härteren Fällen der Rat eines Experten benötigt wird. Diese Möglichkeiten sollten unbedingt genutzt werden, wobei manchmal Menschen nicht wissen, wer die richtige Ansprechperson für das Anliegen ist.

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Die richtige Ansprechperson

Zuerst muss das Problem bekannt sein, um den richtigen Ansprechpartner überhaupt ausfindig zu machen. Liegt das Problem beispielsweise in der Beziehung, so ist der Rat eines guten Freundes meist sehr hilfreich. Freunde kennen die Person meist sehr gut und können konstruktive Ratschläge und Tipps geben, um die gesamte Situation zu verbessern oder um den nächsten Schritt zu planen.

Liegt das Problem bei etwas Finanziellem, dann kann eine Schulden- oder Jobberatung nützlich sein, da dadurch neue Möglichkeiten entstehen oder die finanziellen Sorgen ein wenig verbessert werden können. Schuldenberatungen helfen zum Beispiel dabei, um mit Gläubigern zu reden, um die Zahlungen zeitweise zu unterbinden oder manchmal sogar zu verringern.

Bei manchen Problemen ist es aber nicht so einfach, um den richtigen Ansprechpartner zu finden, da dies sehr spezielle Probleme sind. Wenn beispielsweise die Webseite im Internet nicht den erhofften Erfolg einbringt, dann kann dies unterschiedliche Gründe besitzen. Um dies dann zu verbessern, müssen die Ursachen gefunden und gelöst werden. Für dieses Problem eignen sich zum Beispiel ein Marketingunternehmen oder beispielsweise die SEO Agentur in Dresden, die sich perfekt mit dem Konzept von Google auskennt und weiß, worauf der Algorithmus achtet und wie dieser positiv beeinflusst werden kann.

Manchmal kommt es sogar zu Fällen, für die es keine Ansprechperson gibt und somit eine Lösung gefunden werden muss. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, dass das Problem mit einer weiteren Person besprochen wird, weil dies immer erleichternd ist. Dafür eignen sich die Familienmitglieder, besten Freunde oder der Partner. Wenn das Problem sehr erdrückend ist, dann kann psychologische Hilfe sehr hilfreich sein, weil die sich mit allen emotionalen Problemen auskennt und Abhilfe leisten kann.

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Tablet Wandhalterungen für jede Lebenslage https://www.webdesign-podcast.de/2021/12/07/tablet-wandhalterungen-fuer-jede-lebenslage/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/12/07/tablet-wandhalterungen-fuer-jede-lebenslage/#respond Tue, 07 Dec 2021 16:25:23 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=21191 Tablet Halterungen sind eine einfache, aber praktisch geniale Erfindung. Solch eine Tisch- oder Tabletwandhalterung von beispielsweise dem Unternehmen Bravour, dient für zahlreiche Zwecke. Entweder als schwenkbare bzw. feste Halterung auf Messen und Präsentationen, beim Kochen als interaktives Rezeptbuch oder als vielseitiges Multimediagerät zur Unterhaltung und Arbeit.

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Vielseitige Anwendbarkeit

Dass Tablethalterungen vielseitig sind, ist bekannt. Auch für Autos und Fahrräder sind solche Hilfsmittel für die Tablets ein besonders nützliches Tool. Eine Samsung Tablet Wandhalterung ist für Ihr Auto eine clevere Entscheidung. Sie können direkt am Armaturenbrett oder der Kopfstütze befestigt werden. Wer die Halterung nicht fest verbauen möchte, kann auch auf die Klemmhalterung oder die Saugnapf-Befestigungen zurückgreifen, die sich optimal an der Windschutzscheibe oder der Konsole anbringen lassen.

Viele verwenden solche KFZ-Halterungen auch um die Geräte an den Sitzen bzw. der Kopfhalterung zu befestigen, damit diese für die Personen auf der Rückbank als Unterhaltungsmedium fungieren. Achten Sie beim Kauf bitte darauf, dass die Halterung für das Gewicht des Tablets geeignet ist. Beim KFZ-Halterungen ist es deshalb umso wichtiger, da es zu Situationen kommen kann, in denen abruptes Bremsen notwendig wird.

Tablet Wandhalterung als beste Küchenhilfe

Mit einer Wandhalterung können Tablets als praktisches Rezeptbuch in der Küche dienen. Warum so ein interaktives Rezeptbuch herkömmliche Rezeptbücher gleich auf mehreren Ebenen aussticht, hat folgende Gründe:

· Mit einem Touchscreen-Stift können Sie das Gerät beim Kochen auch mit schmutzigen Händen bedienen.

· Das Tablet ist per Wandhalterung festgemacht, Ihre Arbeitsfläche bleibt dadurch frei.

· Es ist praktisch, um einer Videoanleitung z. B. von einem Youtube-Kochchannel aktiv zu verfolgen.

· Mit flexiblem Arm kann man die Tablethalterung optimal ausrichten und so ein Rezept Schritt für Schritt nachschlagen.

Warum ist spezifische Halterung besser als eine universelle?

Größe und Material des Tablets sind ausschlaggebende Punkte für die Stabilität einer Wandhalterung. Es gibt mittlerweile zahlreiche universelle Wandhalterungen, die sich für Tablets der unterschiedlichsten Größenordnungen eignen. Einige ermöglichen es sogar, Smartphones daran anbringen zu können.

Das macht das Ganze natürlich flexibel, hat aber auch seine Nachteile. Die Maximalbelastung sollte nämlich beachtet werden, speziell wenn man über ein eher schwereres Tablet verfügt. Wenn Sie sich also als Samsung Nutzer für eine dazugehörige Samsung Tablet Wandhalterung entscheiden, können Sie sicher sein, dass die Maximalbelastung nicht überschritten wird.

Fazit

Die Erfindung des Tablets hat unsere Lebensqualität auf mehreren Ebenen verbessert. In jedem Bereich des Alltags finden diese nützlichen Geräte eine Verwendung. Sei es beim Kochen, im Auto, zu Hause oder auf der Arbeit als Hilfsmittel oder als Werkzeug zu Kundeninformation. Mit einer passenden Wandhalterungen werden Tablets noch praktischer.

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Bildquelle: Unsplash.com

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Das sind die wichtigsten Grundlagen fürs Online Marketing https://www.webdesign-podcast.de/2021/11/26/das-sind-die-wichtigsten-grundlagen-fuers-online-marketing/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/11/26/das-sind-die-wichtigsten-grundlagen-fuers-online-marketing/#respond Fri, 26 Nov 2021 17:57:17 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=21144 Beim Online Marketing handelt es sich um einen großen Bereich, bei dem es anfangs schwer ist, sich überhaupt einen Überblick zu verschaffen. Ebenso muss die passende Herangehensweise für das eigene Unternehmen erst einmal gefunden werden. Möglichkeiten gibt es viele: Vom Online-PR und Social Media über Affiliate Marketing sowie Newsletter-Kampagnen bis hin zu Google AdWords.

Welcher Kanal für das eigene Unternehmen relevant und welche Strategie die beste ist, muss stets individuell entschieden werden. Die optimalen Kanäle sind immer von Branche, Angebot sowie der Zielgruppe und auch der Zielsetzung abhängig. Trotz aller Variablen gibt es gewisse Grundlagen zu beachten, welche im Folgenden vorgestellt werden. Die H&W//SEO Agentur steht des Weiteren mit einem Netzwerk aus Partnern zur Verfügung, um zu größerer Sichtbarkeit zu gelangen.

1. Nutzung der Webseite als Kommunikationsmittel

Die eigene Unternehmenswebseite ist die Kernpräsenz im Netz und stellt damit ebenso die Grundlage für das Online Marketing dar. Auch wenn die Dominanz der sozialen Netzwerke zur geringeren Bedeutung von Unternehmenswebseiten führt, so bleibt diese dennoch ein Aushängeschild beziehungsweise eine Visitenkarte des Unternehmens.

Ein professioneller Auftritt im Netz ist stets mit viel Arbeit verbunden. Schließlich muss an der Webseite nicht nur anfangs gearbeitet werden, sondern vor allen Dingen muss sie regelmäßig gepflegt und als Kommunikationsmittel genutzt werden. Regelmäßige Aktualisierungen sowie die Bereitstellung von exklusiven Neuigkeiten sorgen nicht nur für den Anreiz bei den Besuchern der Webseite. Ebenso kann Google hiermit ein Zeichen gesendet werden, dass sich die Seite auf dem neuesten Stand befindet, dessen Inhalte folglich auch aktuell und von Relevanz sind.

2. Qualitativer Inhalt

Es handelt sich um einen typischen Fehler beim Online Marketing, die eigentliche Qualität des Inhalts aus den Augen zu verlieren. Die Inhalte sollten einen Mehrwert für den Leser bieten – entsprechend ist der Fokus auf hochwertige, unterhaltende sowie auf interessante Inhalte zu lenken.

Gute und qualitative Inhalte bilden schließlich die Grundlage für den Erfolg im Bereich des Online Marketings. Des Weiteren bilden sie auch die Basis für die Optimierung der Suchmaschinen. Wichtig ist, stets auf die Einzigartigkeit der Inhalte zu achten, ein sogenannter Unique Content – einzigartiger Inhalt – ist ein absolutes Muss.

3. Zeit und Expertise

Beim Online Marketing handelt es sich um einen Vollzeitjob. Eine Marketing-Strategie lässt sich nicht im Vorübergehen umsetzen, ebenso ist dies auch keine Aufgabe, welche einem Laien übertragen werden sollte. Es geht hierbei schließlich um die Umsetzung von Strategien, von denen das Unternehmen noch auf längere Hinsicht profitieren soll.

Vor allem bei der Suchmaschinenoptimierung ist viel Geduld gefragt. Eine erfolgreiche Google-Platzierung kommt schließlich nicht über Nacht – zur Verbuchung der ersten Erfolge ist Ausdauer vonnöten.

4. Nutzerfreundlichkeit ist wichtiger als das Design

Selbstverständlich ist auch der Design-Aspekt einer Webseite von hoher Wichtigkeit. Jeder Nutzer erwartet eine ansprechende Gestaltung sowie auch eine kreative Umsetzung, wenn dieser die Unternehmenswebseite besucht – die Gestaltung ist natürlich von der Branche oder der Dienstleistung ebenso abhängig.

Doch ist auch insbesondere an die Nutzerfreundlichkeit zu denken. Wichtig ist eine klar strukturierte und übersichtliche Navigation: Der Besucher der Webseite muss die Seite sowohl intuitiv nutzen als auch sich ohne jegliche Probleme zurechtfinden können. Eine Webseite kann in optischer Hinsicht noch so ausgefallen und innovativ sein – bestehen jedoch Defizite in der Nutzerfreundlichkeit, so wird kein Nutzer lange auf der Seite verweilen.

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Moderner Markenaufbau – Das gehört alles dazu https://www.webdesign-podcast.de/2021/11/09/moderner-markenaufbau-das-gehoert-alles-dazu/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/11/09/moderner-markenaufbau-das-gehoert-alles-dazu/#respond Tue, 09 Nov 2021 11:19:53 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=21064 Nehmen Unternehmen Investitionen vor, können sie sich dadurch große Wettbewerbsvorteile verschaffen – dies haben bereits zahlreiche Studien belegt. Auf den Markenwert lassen sich dabei in einigen Fällen sogar rund 50 Prozent des Wertes des Unternehmens zurückführen, was als Brand Contribution bezeichnet wird. 

Doch auch, wenn diese Erkenntnisse eine eindeutige Sprache sprechen, sind heutzutage noch immer viele Firmen zu finden, die das Branding, also die Entwicklung und den Aufbau ihrer Marke, vernachlässigen. Sie stellen für den Markenaufbau lediglich ihre Werbemaßnahmen, Claims und Logos in den Fokus. Allerdings ist eine Marke wesentlich mehr als nur das. Durch eine Marke drücken sich schließlich auch das Selbstverständnis und die Haltung eines Unternehmens aus. 

Um ein einheitliches Branding zu gewährleisten, beispielsweise auf der Webseite, sollten Unternehmen grundsätzlich auch externe Unterstützung in Anspruch nehmen, etwa die des kompetenten Webdesigns aus Stuttgart. Welche Kriterien bei dem Aufbau einer Marke generell nicht zu unterschätzen sind, zeigt der folgende Beitrag. 

Moderner Markenaufbau – Das gehört alles dazu

Die Wichtigkeit der Marke 

Die sogenannte Markenidentität stellt stets die Grundlage für den Aufbau einer Marke dar. Unternehmen müssen so im ersten Schritt identifizieren, wofür sie und ihre Marken stehen und durch welche Kriterien sie sich von ihrer Konkurrenz erkennbar unterscheiden. 

Das Selbstwertgefühl, welches von einer Marke ausgeht, übertragt sich dann idealerweise auf die Kunden. Bereits durch den bloßen Namen der Marke muss den Käufern das Gefühl vermittelt werden, Teil einer bestimmten – privilegierten – Gruppe zu sein. Kann eine Marke durch ein positives Image überzeugen, wirkt sich dies in der Regel auch auf die dahinterstehende Firma positiv aus und Produkte, Marken und Unternehmen verschmelzen. 

So gelingt der Markenaufbau

Damit der Aufbau einer Marke erfolgreich gelingen kann, müssen Unternehmen für sich einige Fragen beantworten. Zu diesen zählt unter anderem, wofür sie stehen, warum sie das tun, was sie tun, welche außergewöhnlichen Kompetenzen sie dafür mitbringen, welche Ziele sie verfolgen und welchen Mehrwert die Kunden durch die Marke erfahren. 

Um eine einzigartige Markenpersönlichkeit zu etablieren, stehen den Unternehmen jedoch einige Hilfsmittel zur Verfügung, wie beispielsweise das Markenrad. 

Das Markenrad

Der Aufbau des Markenrads ähnelt dem menschlichen Gehirn und setzt sich demnach aus zwei Hälften zusammen. In einer der Hälften sind die harten Fakten der jeweiligen Marke zu finden, die weichen Faktoren in der anderen. Zu diesen zählen etwa nonverbale Eindrücke oder Emotionen. Im Mittelpunkt des Markenrads befindet sich die Markenkompetenz. 

Wichtig ist, zwischen den Eigenschaften und den Benefits, die eine Marke mit sich bringt, eine Trennung vorzunehmen, da Eigenschaften von den Kunden niemals gekauft werden. Sie investieren vielmehr in den Nutzen eines Produktes, der sich selbst jedoch wiederum aus den jeweiligen Eigenschaften ergibt. 

Die Markenkompetenz, die im Kern der Markenidentität steht, wird durch diese Bereiche umschlossen und für die Kunden durch sie wirklich erlebbar. Die einzelnen Bereiche weisen einen sehr starken Bezug untereinander auf, sodass beispielsweise die Attribute auch den funktionalen Nutzen der Marke unterstützen. 

So zeigt sich, das Marken heutzutage keinesfalls mehr nur durch reinen Zufall erfolgreich werden, sondern vielmehr durch eine klare Strategie für ihren Aufbau und ihre Positionierung. Das Versprechen einer Marke muss für die Zielgruppe wesentlich mehr darstellen als nur den reinen Produktnutzen. 

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Alleinstellungsmerkmale entwickeln: Der Weg zum Erfolg? https://www.webdesign-podcast.de/2021/09/20/alleinstellungsmerkmale-entwickeln-der-weg-zum-erfolg/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/09/20/alleinstellungsmerkmale-entwickeln-der-weg-zum-erfolg/#respond Mon, 20 Sep 2021 18:12:58 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=20801 Das Wort „Alleinstellungsmerkmal“ ist weit verbreitet unter Unternehmern, die ein neues Geschäftsmodell entwickeln oder ein altes verbessern möchten. In Zeiten steigenden Konkurrenzdrucks wird es immer wichtiger, Besonderheiten zu betonen und damit an die Öffentlichkeit zu treten. Das zieht Blicke auf sich und regt Menschen an, sich mit dem Angebot dahinter zu beschäftigen. Natürlich sind Alleinstellungsmerkmale nicht „alles“, aber sie tragen einen guten Teil zum wirtschaftlichen Erfolg bei. 

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Amazon und Facebook als erfolgreiche Pioniere im Netz

Früher war Amazon ein Online-Buchhändler, und zwar einer der allerersten – wenn nicht gar der erste überhaupt. Alle Bücher der Welt im Netz bestellbar zu machen, dieses Ziel schien damals utopisch, doch der Händler hat es geschafft. Die Anfänge reichen zurück bis zur Mitte der 90er-Jahre, als vielen Menschen das Wort „Internet“ nicht einmal ein Begriff war. Solche Pioniere ernten oftmals großen Erfolg, weil sie eine unschlagbare Idee verfolgen, die noch eine kaum noch stillbare Nachfrage weckt. Facebook schlug damals in eine ähnliche Kerbe, denn so etwas wie Social Media war Anfang des 21. Jahrhunderts kaum bekannt. Natürlich gibt es auch immer wieder Rohrkrepierer, die mit einer scheinbar guten Idee begannen, aber sich nicht durchsetzen konnten. Von diesen Projekten ist naturgemäß wenig bekannt, doch ohne ein gewisses Risiko ist kein Geschäft zu betreiben. 

Ausdifferenzierung durch Alleinstellungsmerkmale

Online-Buchhändler und sozialen Medien sind im Jahr 2021 längst keine Unbekannten mehr, auf diesen Feldern ist fast schon alles gesagt. Doch lassen sich bestehende Märkte noch weiter ausdifferenzieren, also mit neuen Alleinstellungsmerkmalen besetzen, die interessante Nischen schaffen. Als Beispiel sollen uns hier digitale Spielstätten dienen, die zwar allesamt ein sehr ähnliches Angebot haben, nämlich Slots und virtuelle Tischspiele. Dennoch betonen sie gern ihre Verschiedenheit, zum Beispiel bezüglich des Bonussystems, das sie ihren Kunden bieten. Jeder Casino Bonus im Netz ist etwas anders beschaffen, der eine funktioniert ohne Einsatz, der andere mit. Hinzu kommen unterschiedliche Cashback-Prozentsätze und haufenweise Freispiele. Bei Vegasslotsonline finden Sie zahlreiche Spieleplattformen und ihre Boni im Vergleich, dort wird ersichtlich, wie viel Spielraum innerhalb eines vorhandenen Systems besteht. 

Die lila Kuh: den Unterschied unübersehbar machen

Wichtig ist, sich zuerst die Bedürfnisse der Zielgruppe anzusehen, um zu planen, auf welche Weise die Einzigartigkeit eines Unternehmens betont werden soll. Manchmal gilt es auch, das Alleinstellungsmerkmal erst einmal zu finden und auszugestalten, bevor man es der Öffentlichkeit präsentiert. Und wenn ein Unternehmen sich im Grunde gar nicht von der bestehenden Konkurrenz unterscheidet, müssen die Strategen eben einen Unterschied erfinden, zum Beispiel die berühmte lila Kuh der bekannten Schokolade. Schokolade ist und bleibt „nur“ Schokolade, trotzdem fallen Kuh und Farbe beinahe schon penetrant ins Auge und machen die Marke dahinter zu einem süßen Stolperstein. Wie auch immer: Das Herausarbeiten von Alleinstellungsmerkmalen bringt die Köpfe der Marketing-Abteilung zum Glühen, und wenn die Frage auf den Tisch kommt, wie sich diese am besten bildlich und verbal darstellen lassen, wird es erst richtig interessant. 

Sich etwas trauen und auch mal „frech“ werden

Auch die werbende Sprache kann ein spannendes Alleinstellungsmerkmal im Kampf um die Kundschaft sein. Marketing-Sprüche fallen eher auf, wenn sie frech formuliert sind, so zum Beispiel die schon als historisch anzusehende „Ich-bin-doch-nicht-blöd“-Kampagne von Media Markt. Die Strategen hinter den Kulissen haben sich bewusst für diesen Spruch entschieden und nicht etwa stattdessen „weil ich schlau bin“ oder „weil ich preiswert einkaufen möchte“ genommen. Sie wollten auffallen, der Langeweile trotzen und den Menschen mit ihrer Werbung förmlich ins Gesicht springen. Das Konzept hatte Erfolg, das Motto ist bis heute in den Köpfen geblieben. Allerdings sollten Marketing-Spezialisten streng darauf achten, nicht über das Ziel hinauszuschießen und gezielt Gefühle zu verletzen oder womöglich bestimmte Zielgruppen zu diskriminieren. Frech sein ist „in“, tabulos zu sein jedoch schafft eher Feinde als Freunde. 

Mit Konsequenz das festgelegte Ziel verfolgen

Ist die Strategie erst einmal festgelegt, braucht es in den folgenden Monaten (und vielleicht auch Jahren) maximale Konsequenz, um das Image auszubauen und nicht zu verwässern. Es lohnt sich immer mal wieder einen Blick ins Basis-Konzept zu werfen, sich auf die Pläne und Ideen zu besinnen, die ganz am Anfang standen. Bei sichtbarem Misserfolg sollte es natürlich nachträgliche Korrekturen geben, doch ansonsten ist ein Image ein Image und kein Spielball, mit dem man nach Belieben jongliert. Veränderungen sollten stets gut durchdacht sein und auf konkreten Daten basieren, um das Unternehmensschiff sicher in die richtige Richtung zu lenken. 

Bildquelle: Pixabay

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SEO: Die häufigsten Anfängerfehler https://www.webdesign-podcast.de/2021/09/19/seo-die-haeufigsten-anfaengerfehler/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/09/19/seo-die-haeufigsten-anfaengerfehler/#respond Sun, 19 Sep 2021 13:59:55 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=20807 Auch heutzutage können im Internet durchaus noch Fehler im SEO-Bereich beobachtet werden, die besonders häufig von Anfängern begangen werden. Diese SEO-Fehler lassen sich jedoch glücklicherweise recht einfach vermeiden. Die Performance der eigenen Webseite bei Google und Co. kann so maßgeblich gesteigert werden. 

Unternehmen, die kein Risiko im Bereich ihrer SEO-Maßnahmen eingehen möchten, profitieren von der Unterstützung durch einen kompetenten Dienstleister, wie der H&W//SEO Agentur. Welche Fehler auch heute noch besonders oft begangen werden und wie diese zu vermeiden sind, erklärt der folgende Beitrag. 

Fehleinschätzung der Bedeutung von SEO

Um eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zu betreiben, kommt es vor allem auf die eigene Einstellung zu dem Thema an. Bei SEO-Maßnahmen handelt es sich nämlich niemals nur um eine einmalige Handlung, sondern vielmehr um einen kontinuierlichen Prozess. 

In die Suchmaschinenoptimierung muss folglich so langfristig Arbeit und Mühe investiert werden, da sich diese nur dann erfolgreich gestalten kann, wenn sie dauerhaft betrieben wird. Es ist daher besonders wichtig, ausreichend zeitliche, finanzielle und personelle Ressourcen in den SEO-Bereich zu investieren – und das nicht nur einmalig. 

Verzerrtes Bild durch personalisierte Suchergebnisse

Wird in Google nach der eigenen Webseite gesucht, erhalten die Betreiber oft ein falsches Bild. Den Nutzern werden durch die Suchmaschine nämlich personalisierte Suchergebnisse ausgespielt. Webseiten, die besonders häufig von einem Nutzer angeklickt werden, werden dann automatisch besser gerankt. 

So kann es passieren, dass die Platzierung des eigenen Internetauftritts wesentlich optimaler scheint als sie in Wirklichkeit eigentlich ausfällt. Hilfreich ist es diesbezüglich, eine Deaktivierung der personalisierten Suchergebnisse vorzunehmen, um so ein realitätsgetreues Bild der Performance der eigenen Webseite in den Suchergebnissen zu erhalten. 

SEO: Die häufigsten Anfängerfehler

Fokus auf Keywords-Meta-Tags

Hinsichtlich des Rankings geht von dem Keyword-Meta-Tag keinerlei Bedeutung aus – auch, wenn dies viele Besitzer von Internetseiten auch heute noch denken. 

Webseitenbetreiber sollten sich somit auf wesentlich wichtigere Themen konzentrieren, nämlich die Rankingfaktoren, die für Google tatsächlich ausschlaggebend sind, wie etwa positive User Signals. 

Verzicht auf Weiterleitungen

Um das Aufkommen von doppelten Inhalten zu vermeiden oder sicherzustellen, dass die jeweilige Webseite über verschiedene Domains erreicht werden kann, kann kaum auf die Einrichtung von 301-Weiterleitungen verzichtet werden. 

Ansonsten besteht die Gefahr, dass Google nicht einschätzen kann, welche Domain in den Suchergebnissen aufgeführt werden soll. 

Mangelnde Kontrolle über Shop-System oder CMS

In ihren Werbeversprechen äußern viele Anbieter von Shop-Systemen und CMS, dass sich ihre Anwendung überaus SEO-freundlich gestaltet. Jedoch ist es in vielen Fällen dafür nötig, individuelle Anpassungen vorzunehmen. In diesem Zusammenhang treten besonders häufig Probleme in den Bereichen fehlender interner Links, dynamischer URLs, Titles, Meta-Descriptions oder hinsichtlich des Duplicate Contents auf. 

Um diese Probleme zu lösen und die Webseite möglichst SEO-freundlich zu gestalten, steht eine Vielzahl an hilfreichen Erweiterungen für den SEO-Bereich in Form von Add-Ons, Plug-Ins oder Extensions zur Verfügung. Sinnvoll ist es darüber hinaus auch, bereits im Vorfeld Informationen darüber einzuholen, welche fachlichen Kenntnisse bei den einzelnen Anbietern notwendig sind, um sicherzustellen, dass sich die Webseite tatsächlich als suchmaschinenfreundlich zeigt.

SEO: Die häufigsten Anfängerfehler

Keine guten Inhalte

Auch heute begehen Webseitenbetreiber noch häufig den Fehler, ihre Inhalte für die Suchmaschinen und nicht für die Nutzer zu erstellen. Dabei kommt es in hohem Maße darauf an, dass der Leser in den Fokus gerückt wird und ihm hochwertige Inhalte geboten werden, die positive Ranking-Signale nach sich ziehen. 

Externe Links und das Nutzerverhalten stellen für Google einen wichtigen Hinweis dar, dass auf der jeweiligen Webseite wirklich guter Content zu finden ist – und bei den Inhalten handelt es sich um einen der wichtigsten Rankingfaktoren überhaupt. 

Minderwertige externe Links

Für ein gutes Ranking sind außerdem die Links von Bedeutung. Ob auf einer Webseite jedoch tatsächlich gute Links zu finden sind, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Diese bestehen unter anderem in der Anzahl und der Qualität der Links, dem Mix der Links, den genutzten Ankertexten und der Gewichtung der einzelnen Verlinkungen durch Google. 

Schlechte Links stammen generell von Webseiten, die eine niedrige Qualität aufweisen, Presseportalen, Artikelverzeichnissen, Linkaustauschprogrammen oder Linkverkäufern. Für Webseitenbetreiber ist es überaus wichtig, stets einen Blick auf die eigenen Links zu werfen. Verlieren ehemalig vertrauenswürdige Webseiten ihre guten Rankings, wird Google ebenfalls auf die externen Verlinkungen dieser Seite kaum noch vertrauen. 

Generell ist es empfehlenswert, stetig darum bemüht zu sein, gute Backlinks zu erhalten. Werden diese von den Nutzern möglichst häufig angeklickt, handelt es sich in der Regel auch um hochwertige Links, welche die Positionierung in den Suchergebnissen positiv beeinflussen. 

Fehlerhafte Ankertexte und unzureichende interne Links

Bei den internen Links, die auf der eigenen Webseite zu finden sind, wird sehr oft eine falsche Verwendung des Anchor-Texts, also des Linktexts, praktiziert. 

Bei dem Anchor-Text kommt es darauf an, dass dieser in Form eines Keywords den Inhalt der Zielseite präzise beschreibt und genau aus den Keywords zusammengesetzt ist, auf welche sich das Ranking beziehen soll.  

Somit ist sicherzustellen, dass im Bereich der internen Verlinkungen konsequent und intensiv die Keywords verwendet werden, die den jeweiligen Seiteninhalt bestmöglich beschreiben und die für das Ranking der Unterseite entscheidend sind.

Bildquelle: Pixabay

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Wie Webdesign die Konversionsraten im E-Commerce verbessern kann https://www.webdesign-podcast.de/2021/09/03/wie-webdesign-die-konversionsraten-im-e-commerce-verbessern-kann/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/09/03/wie-webdesign-die-konversionsraten-im-e-commerce-verbessern-kann/#respond Fri, 03 Sep 2021 11:55:22 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=20694 Das Webdesign sollte hinsichtlich der Konversionsraten im E-Commerce nicht unterschätzt werden. Richtiges Design und Marketing auf der Seite kann starke Auswirkungen auf das Kaufverhalten der Kunden haben. Jedoch gilt das auch für die entgegengesetzte Richtung. Vernachlässigt man die Seite oder wirkt unprofessionell oder zu aufdringlich, dann kaufen die Kunden entweder weniger ein oder sie gehen direkt wieder von der Seite weg. Weil sie regelrecht vertrieben wurden. Wir haben uns intensiv mit diesem Thema befasst und geben nachfolgend einige wichtige Informationen und Tipps, wie das Webdesign letztlich dazu dienen kann mehr kaufwillige Kunden als bisher zu gewinnen.

Wie Webdesign die Konversionsraten im E-Commerce verbessern kann

Webdesign allgemein

Allgemein betrachtet ist es grundsätzlich wichtig, dass die Website einen professionellen Eindruck macht und auch zu dem Unternehmen passt. Es muss sich sozusagen „stimmig“ für die Kunden anfühlen. Und der Kunde sollte sich auf der Seite wohl fühlen und zeitgleich auch nicht überrannt werden. Das führt dann nachhaltig dazu, dass mehr Kunden angezogen werden auf die Seite zu kommen und dort länger zu verweilen und schließlich auch mehr aktive Kaufentscheidungen treffen.

Wer nicht das Geld hat sich einen persönlichen teuren Webdesigner zu leisten, der hat heutzutage andere kostengünstige Optionen. Um ein solides graphisches Grundgerüst einer Seite zu erstellen, gibt es online sehr viele und gute Anbieter. Mit deren Hilfe kann auch ein Laie binnen kurzer Zeit eine professionell gestaltet Website aufbauen. Natürlich kommt es danach noch sehr auf das „Finetuning“ an, wo sich dann die Spreu vom Weizen unterscheidet. Doch auf diese einzelnen Punkte gehen wir im weiteren Textverlauf noch genauer ein.

Hochwertige Bilder verwenden 

Bilder sind ein sehr wichtiger Bestandteil einer Website. Und nichts wirkt „billiger“ und unprofessioneller, wenn auf einer seriösen Seite nur irgendwelche zusammengewürfelten Bilder zu sehen sind, die nicht in das Gesamtkonzept passen. Oder auch hinsichtlich Größe und Auflösung nur Verwirrung und Abneigung bei den Besuchern der Seite verursachen. Deswegen sollte stets darauf geachtet werden, dass es sich um hochwertige Bilder handelt. 

Stockfotos sind verlockend und schnell sowie günstig zu erhalten. Viele Websiten verwenden diese Art von vorproduzierten Fotos. Allerdings sollten diese nicht überhand nehmen, da es oft nahezu gesehen oder gespürt werden kann, dass es sich um Stockfotos und nicht um personalisierte des Unternehmens handelt. Dieser Eindruck kann sich nachhaltig negativ auf das Kundenverhalten auswirken. Wir empfehlen daher möglichst auf Stockfotos zu verzichten, bzw. diese nur in sehr dezentem Rahmen zu platzieren. Und dann sollten auch diese Fotos sehr hochwertig wirken und vor allen Dingen natürlich. Nichts wirkt negativer, als wenn die Fotos minderwertig oder zu sehr künstlich gestellt wirkend sind. Da stört dann wiederum den Gesamtfluss der Website und dann besteht wieder die Gefahr, dass die Kunden sich unwohl fühlen oder die Seite „billig“ und eben nicht professionell erscheint.

Produktbewertungen hinzufügen

Um das Vertrauen der Kunden zu wecken und auch direkt ein Stück weit zu vertiefen, sollten Sie auch Bewertungen zu den angebotenen Produkten Ihrer Seite sowie dem Unternehmen mit einfügen. Und auch in diesem Punkt sollte stets auf Aktualität geachtet werden. Es bringt nichts, wenn sämtliche Bewertungen schon mehrerer Jahre alt sind. Natürlich dürfen und sollen auch Bewertungen genannt werden die schon länger zurück liegen. Aber eben nicht nur. Auch die aktuellsten Bewertungen sind wichtig. Damit kann der Kunde sozusagen den Verlauf der Bewertungen verfolgen und sich ein persönliches Bild davon machen. Und durch diesen Prozess entsteht Vertrauen, wenn der Kunde bemerkt, dass sich viele Kunden im Durchschnitt als zufrieden mit den Artikeln oder dem Unternehmen gezeigt haben.

Vernachlässigen Sie ihr Branding nicht 

Der Wiedererkennungswert einer Marke ist für jedes Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Sie umfasst u. a. Ihr Logo, Ihre Markenfarben, Ihre Schriftarten und Ihren Firmennamen. Ein höherer Wiedererkennungswert einer Marke bedeutet in der Regel mehr Beliebtheit, Vertrauen und Kundentreue. Aus diesem Grund sollten Sie Ihr Branding nicht vernachlässigen und Ihre Markenwerte immer in Ihr Website-Design einbeziehen. 

Eines der stärksten und wichtigsten Elemente der Markenwiedererkennung ist das Logo. Ein gutes Logo fördert die Markentreue und hilft Ihnen, Ihre Markenbotschaft zu vermitteln. Aber es steht nicht für sich allein. Es ist wichtig, eine konsistente visuelle Identität um dieses Logo herum aufzubauen. 

Die Farben Ihres Logos sollten als Farbpalette behandelt werden, die in allen Ihren visuellen Elementen verwendet wird. Wählen Sie Ihre Farben sorgfältig aus, da Farben auch eine psychologische Bedeutung haben, die Ihrer Marke helfen oder schaden kann. Legen Sie 1-2 Schriftarten fest, die Sie beim Schreiben von Inhalten auf Ihrer Website verwenden werden. Wenn Sie hier einheitlich vorgehen, werden Ihre Inhalte ansprechender und leichter zu lesen sein.

Verwenden Sie beschreibende CTA’s (Call to action)

Wenn Sie Ihre Conversion Rate verbessern wollen, dann sprechen Sie Ihre Besucher gezielt an – mit einem Aufruf zur Aktion, kurz CTA. Dies ist ein wichtiges Marketingwerkzeug, welches maßgeblich zum Geschäftserfolg beiträgt. Durch den Aktionsaufruf erfährt der Kunde genau, was er unternehmen kann. Somit steigt seine Entscheidungsfreudigkeit und etwaige Vorbehalte werden ausgeräumt. Mit einem präzisen CTA wird eine Kaufentscheidung oder eine andere angestrebte Aktivität wesentlich erfolgversprechender. Was gleichzeitig auch dazu führt das Ihre Conversion Rate sich verbessert.

Optimieren Sie das Design für Mobiltelefone

Auch dieser Punkt ist gerade heutzutage in unserer modernen und digitalen Welt ein sehr wichtiger Aspekt. Die gestaltete und nun gut aufbereitete Website sollte nicht nur zuhause an einem PC oder Laptop gut in Erscheinung treten, sondern auch auf den Mobiltelefonen.

Durch die immer weiter fortschreitende Digitalisierung werden mittlerweile stetig mehr Seiten Besuche und Käufe direkt von unterwegs getätigt. Und das erfolgt natürlich in der Mehrheit der Fälle über das Smartphone. Und wenn Sie dann noch mit einer Seite arbeiten sollten, die sich graphisch nicht automatisiert auf das mobile Endgerät der Kunden einstellt, dann wird es problematisch. Dann bekommen die Kunden eine Desktopversion der Seite angezeigt. Und das wiederum kann zu Fehlern bei der Darstellung führen. Eventuell kann nicht alles angezeigt werden und wird abgeschnitten. Oder es wird dermaßen klein dargestellt, dass der Kunde eine Lupe benötigt. Das führt im Endeffekt erneut dazu, dass die Besucher sich nicht wohl fühlen und es als zu umständlich erachten auf der Seite zu verweilen. Schon sind sie weg und kaufen woanders. Daher ist es von entscheidender Tragweite, dass die Seite sich auch ideal in Design und Optik an sämtliche modernen Mobiltelefone anpassen kann. Damit garantieren Sie der Kundschaft ein wohlfühlendes Erlebnis auf der Website und haben die besseren Chancen darauf, dass dadurch zugleich auch ein Kauf erfolgen wird.

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https://www.webdesign-podcast.de/2021/09/03/wie-webdesign-die-konversionsraten-im-e-commerce-verbessern-kann/feed/ 0 20694
Digitale Nomaden bestehen auf Unabhängigkeit https://www.webdesign-podcast.de/2021/08/13/digitale-nomaden-bestehen-auf-unabhaengigkeit/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/08/13/digitale-nomaden-bestehen-auf-unabhaengigkeit/#respond Fri, 13 Aug 2021 12:35:24 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=20582 Das Jahr 2020 hat das digitale Arbeiten revolutioniert. Plötzlich verlagerten sich, innerhalb kürzester Zeit, zahlreiche Tätigkeiten ins Netz. Zur Überraschung vieler Arbeitgeber und Arbeitnehmer funktionierte der Umstellungsprozess in den klassischen Bürotätigkeiten klaglos. Damit richtete sich das Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit neuerlich verstärkt auf die Digitalisierung. Diese hat bereits seit vielen Jahren in zahlreiche Brachen Einzug gehalten. Damit nicht genug entstanden so neue Unternehmen und Arbeitsformen. 

Eine davon betrifft die sogenannten digitalen Nomaden. Sie profitieren von der rasanten technischen Entwicklung der letzten beiden Jahrzehnte ganz besonders. Die hohen Übertragungsraten des Internets und die digitale Abbildung von Workflows haben Arbeitsplätze theoretische längst von ihren physischen Fesseln befreit. Heute benötigt niemand mehr ein stationäres Büro und muss persönlich an Meetings teilnehmen. Das Hochleistungsinternet und Videokonferenzen sind vielfach an dessen Stelle getreten. Das machen sich die digitalen Nomaden zunutze.

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Unternehmen entdecken die Vorzüge des Internets

Sie treffen dabei auf neue Unternehmen, die ihren Platz im Netz gefunden haben. Dieses ist drauf und ran die physischen Standorte vom Markt zurückzudrängen. Die letzten Monate haben diese Entwicklung weiter befeuert. Die Auswirkungen spüren nicht nur der klassische Einzelhandel, sondern viele weitere Branchen. Sie verzeichneten zuletzt Rekordumsätze im Netz und animieren damit weitere Neueinsteiger und alteingesessene Firmen es ihnen gleichzutun.

So ist beispielsweise die Sportwetten-Branche längst prominent im Internet vertreten. Sie unterstützt mit ihren Fußball Tipps jene Fans, die sich auf die Suche nach Informationen machen. Gleichzeitig fließt ein Teil der Erlöse als Sponsor-Geld wieder an die Sportler zurück. Dieser Kreislauf hat in den letzten Jahren beispielsweise mitgeholfen, den Fußball weiter zu professionalisieren und zu einer Milliardenbranche auszubauen.

Technologie ermöglicht einen neuen Lebensstil 

Digitale Nomaden nutzen diese neuen Möglichkeiten, die das Internet bietet, perfekt aus. Sie leben zumeist im Ausland und ziehen digital von Kunde zu Kunde. Dabei arbeiten sie völlig orts- und zeitunabhängig. Digitale Technologien ermöglichen ihnen diesen Lebensstil. Alles, was sie zumeist für ihre Tätigkeit benötigen, sind ein Notebook und eine gute Internetverbindung. 

Dies reicht bereits aus, um einen unabhängigen Lebensstil zu führen. Digitale Nomaden sind zumeist jung und unabhängig. Ihre bevorzugten Branchen finden sich im Marketing, in der IT, in den Medien oder im Consulting. Dabei unterscheidet man zwischen verschiedenen Typen. Freelancer, die für ihre Kunden schreiben, programmieren oder coachen zählen ebenso dazu, wie Onlinedienstleister, Unternehmensgründer und Angestellte, die fix für ein traditionelles Unternehmen arbeiten. 

Unabhängigkeit vs. Karriere

Sie alle vereint ihre Ortsunabhängigkeit, die von der Technologie garantiert wird. Die Gründe, sich für diese Lebensform zu entscheiden, sind vielfältig und liegen auf der Hand. Digitale Nomaden können frei und unabhängig arbeiten. Ihr Job hindert sie nicht daran zu reisen und gleichzeitig die Welt kennenzulernen. Sie sind unabhängig von fixen Arbeitszeiten, formeller Kleidung oder Staus auf der Autobahn. 

Sie geben ihr Geld nicht für materielle Güter, sondern für Erfahrungen aus. Der fehlende Tagesrhythmus gibt ihnen die Freiheit neue Erfahrungen zu machen und ihr Leben flexibel zu gestalten. Das macht es möglich an Orten zu leben, die geringe Lebenshaltungskosten aufweisen. So lässt sich die Arbeit als digitaler Nomade leicht mit einem unabhängigen Leben in Einklang bringen.

Die Voraussetzungen für den Erfolg als digitaler Nomade sind schnell erklärt. Dazu gehören Selbstdisziplin, die Offenheit für Neues, beständige Flexibilität, Organisationstalent, Selbstbewusstsein, Selbstständigkeit und Kreativität. Wer über diese Eigenschaften verfügt, hat gute Chancen als digitaler Nomade durchzustarten. 

Denn mit diesem Zugang verzichten die digitalen Nomaden gleichzeitig auf eine traditionelle Karriere. Zumeist müssen sie härter und für weniger Geld arbeiten, doch die Vorteile dieses Lebens wiegen aus ihrer Sicht die Nachteile auf. Die Flexibilität und ständige Verfügbarkeit der digitalen Nomaden macht diese für zahlreiche digitale Unternehmen interessant. Sie setzen diese Auftragnehmer punktgenau dann ein, wenn sie sie benötigen. Das ist effizient und spart Kosten.

Die Entwicklung steht erst am Anfang

Denn diese bestimmen heute vielerorts über Erfolg oder Misserfolg im Netz. Schließlich ist die Konkurrenz groß. Nur jene Unternehmen, die mit Qualität, Benutzerfreundlichkeit und einem exzellenten Service punkten können, werden am Markt überleben. Doch das Netz hat seine Kindertage längst überwunden. Heute gibt es unzählige Gründe für ein Unternehmen sein Geschäft im Internet einzurichten oder auszubauen.

Schließlich ist das Bezahlen im Internet längst zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Die Verbindungen sind sicher, die Transaktionen passieren in Echtzeit. Was heute bestellt wird, ist oftmals innerhalb kürzester Zeit im eigenen Zuhause eingetroffen. Diese Entwicklung steht erst ganz am Anfang und wird in den nächsten Jahren noch deutlich an Schwung gewinnen. Bestes Beispiel dafür ist das kürzlich erteilte Patent der Drohnenlieferung an den US-Online-Handelsriesen Amazon.

Der Arbeitsmarkt befindet sich im Umbruch

Nie zuvor war es so leicht im Internet sein eigenes Business einzurichten. Die letzten Monate haben viele Menschen davon überzeugt, dass die Abwicklung von Bestellungen und Zahlungen schnell, einfach und sicher ist. Das animiert viele Firmen und Branchen umzudenken und die Vorteile des Netzes auch für sich zu nutzen. Digitale Nomaden bieten einen breiten Personalpool für Dienstleistungen aller Art. 

Das hat bereits und wird zukünftig noch mehr Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben. Er hat eine ähnliche Entwicklung vor sich, die man beispielsweise im Einzelhandel bereits deutlich erkennen kann. Flexibilität wird ein entscheidender Faktor für den Erfolg werden. Digitale Nomaden haben die technischen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters mit als Erste erkannt. Viele weitere Unternehmenszweige und Anwendungen werden ihnen in den nächsten Jahren noch folgen. 

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https://www.webdesign-podcast.de/2021/08/13/digitale-nomaden-bestehen-auf-unabhaengigkeit/feed/ 0 20582
WordPress Agentur buchen oder selber machen? https://www.webdesign-podcast.de/2021/08/04/wordpress-agentur-buchen-oder-selber-machen/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/08/04/wordpress-agentur-buchen-oder-selber-machen/#respond Wed, 04 Aug 2021 14:21:36 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=20541 Das weltweit am meisten genutzte Content Management System WordPress, kurz WP, ist seit 2003  als Open Source Lösung kostenfrei verfügbar und es gibt weit über 100.000 kostenfreie Plugins und Themes (Templates). Wieso sollte man sich dann eine „teure“ WordPress Agentur buchen?

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3 wichtige Gründe für eine WordPress Agentur

  1. Bevor du eine Webseite oder Webshop anfängst umzusetzen kann guter Rat wichtig sein, denn oftmals werden bei der Installation schon massive Fehler gemacht, die später kaum bis gar nicht behoben werden können. 
  2. Gerade als Anfänger sind die über 100.000 Möglichkeiten und Lösungsansätze oft schwer zu vergleichen und man sieht den „Wald vor lauter Bäumen nicht mehr”. Eine professionelle Agentur kann hier meist mit wenig Aufwand passiv oder aktiv helfen – auch wenn es nur ein kleiner Tipp oder eine Plugin-Empfehlung ist.
  3. Der Teufel steckt oft im Detail! Eine Installation ist schnell gemacht, Theme installiert, Plugins rein, etwas individualisiert und in wenigen Stunden steht die Seite. Leider meist doch nicht so einfach, denn die letzten 20%, gemäß Pareto-Prinzip, bedeuten 80% des Zeitaufwandes. Gerade in Kombination mit WooCommerce für eine vollständige Shopfunktionalität gibt es dann diverse Kleinigkeiten die zu großen „Problemen” führen kann. Eine WordPress Agentur hat hier in der Regel einen Workaround (Workflow) und kann effizient Lösungen und Wege finden. 

Vorteile wenn Du eine WP Agentur mit fairen Preisen buchst (auch wenn es Geld kostet)

  1. Saubere Installation und Umsetzung ohne zusammengeschusterte X Plugins
  2. Festen Ansprechpartner bei aktuellen und zukünftigen Problemen
  3. Schnelle Hilfe bei Problemen – das Internet ist 24/7 aktiv und es gibt keine Ruhezeiten!
  4. Erfahrung in Bezug auf Kompatibilität einzelner Komponenten sowie Fehlerauswertung
  5. All-in-one-Lösungen für Hosting, Backups, Wartung und Betreuung
  6. Wenn zusätzlich Onlinemarketing mit angeboten werden kann, ist das oft auch bei Entwicklungs-Umsetzungen ein Vorteil (Thema: Über den Tellerrand schauen), auch wenn diese nicht aktiv gebucht werden

Worauf Du unbedingt achten solltest:

  1. Jahre an Erfahrung und Projektgrößen der Agentur
  2. Gibt es zu Deiner Anfrage passende Referenzen oder Lösungsbeispiele
  3. Günstige Stundensätze bedeuten oftmals Entwickler im Ausland (was nicht immer schlecht sein muss!) oder einfach weniger Erfahrung → nicht am falschen Ende sparen!
  4. Einen festen Ansprechpartner oder mehrere. Am besten einen Ansprechpartner wählen und darauf bestehen!
  5. Pakete oder Fixpreise (Stundenkontingent) nach detaillierter Anfrage festlegen

Im Allgemeinen wird empfohlen sich natürlich selbst mit dem System auseinander zu setzen und gerne auch selbst auszuprobieren. Im Idealfall wird aber vor großen Änderungen immer Rücksprache mit einem Profi gehalten, damit Fehler und „Datenmüll“ vermieden werden. 

Vergleiche die Größe, Erfahrung, Referenzen und Kompetenzen der WordPress Agentur und schaue Dir die Preise vorab an. Auch wenn die Stundensätze von 50 – 200 Euro variieren können, ist man bei einer professionellen Agentur, die vielleicht 200 Euro nimmt und nur eine Stunde benötigt, günstiger als wenn eine kleine Agentur oder Freelancer 6 Stunden a 50 Euro benötigt. 

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Signalfarben im Webdesign https://www.webdesign-podcast.de/2021/08/02/signalfarben-im-webdesign/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/08/02/signalfarben-im-webdesign/#respond Mon, 02 Aug 2021 11:07:09 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=20528 Ein gutes Webdesign erfordert nicht nur Feingespür, sondern auch jede Menge Übung. Aus diesem Grund beschäftigen sich Grafiker und Webdesigner oft jahrelang mit der Materie, bevor sie ihre Dienste für Kunden anbieten. Wer auf einen solchen Service verzichten und sich eine Website selbst gestalten möchte, sollte deshalb ebenfalls viel Zeit aufbringen, um andere Designs zu studieren und herauszufinden, was wirklich funktioniert.

Der Einsatz falscher Farben oder Platzierungen kann nämlich zu einem beträchtlichen Nachteil am kompetitiven Online Markt führen und Unprofessionalität vermitteln. Wir möchten uns heute mit einem besonders wichtigen Thema beschäftigen, aus dem viele Designfehler entstehen: Dem Einsatz von Signalfarben!

Was ist eine Signalfarbe?

Einige Farben lösen in unserem Gehirn einen besonderen Effekt aus. Sie stechen förmlich heraus und geben uns keine andere Chance als hinzusehen. Dies ist evolutionär bedingt und hat uns in der Vergangenheit bereits vor vielen Gefahren geschützt.

Grelle Farben können z. B. aufzeigen, dass eine Pflanze giftig und damit nicht zum Verzehr geeignet ist, außerdem sollten wir uns vor Tieren in Signalfarben wie etwa dem Pfeilgiftfrosch fernhalten. Einige Insekten nutzen diese grellen Farben heute sogar, um giftig zu wirken, obwohl sie es gar nicht sind. Damit haben Signalfarben in der Natur auch eine Schutzfunktion vor Räubern geschaffen. In der heutigen Welt befinden wir uns allerdings kaum noch in der Natur auf Nahrungssuche, wodurch Signalfarben eine neue Bedeutung erhalten haben.

Sie werden z. B. bei Warnhinweisen oder Straßenschildern eingesetzt, um unsere Aufmerksamkeit zu erregen. Welche Töne als Signalfarben gelten, ist zwar nicht genau bestimmt, grundsätzlich spricht man allerdings von leuchtendem Gelb und grellem Rot. Auch grün wird bei einer Straßenampel zur Signalfarbe, diese ist allerdings deutlich unauffälliger. Genau aus diesem Grund wird grün nicht für Verbote eingesetzt, sondern für Gebote – grün bedeutet schließlich, dass man die Straße überqueren darf.

Rot und gelb, besonders im Kontrast mit schwarzer oder weißer Schrift, finden wir auf Stoppschildern, Warnhinweisen giftiger Chemikalien und Co. wieder – damit sind sie in erster Linie abschreckend. 

Sind Signalfarben tabu?

Da Signalfarben auf Gefahren hinweisen sollen, liegt es auf der Hand, dass sie mit einer negativen Assoziation in Verbindung gebracht werden. Das ist allerdings nicht immer so!

Gut eingesetzt können Signalfarben nämlich auch zum absoluten Hingucker werden und bei Usern zu Spannung und Interesse führen. Die Farben Rot und Gelb werden selten übersehen, stattdessen wandern unsere Augen immer wieder zu den Schriftzügen, Logos oder Web-Elementen, die über diese starken Farben verfügen. Aber wer kann sich solche Signalfarben leisten und wer sollte eher die Finger davon lassen?

1. Etablierte Marken: Hat man sich bereits einen Namen in einer Branche oder auf dem gewünschten Markt gemacht, ist fast alles erlaubt. Einige Farben stehen sogar so stark mit einer Brand in Verbindung, dass Käufer direkt an die Marke denken, wenn sie die Farbe sehen. Bestes Beispiel dafür ist der Getränkehersteller Coca-Cola. Die Softdrink-Marke ist für sein knallrotes Logo bereits weltbekannt, auf der Website cocacola-deutschland.de wird allerdings trotzdem mit der Farbe gespart. Weniger ist dabei oftmals mehr, das wissen auch die Grafikdesigner der Unternehmens! Auch andere Marken wie Puma, YouTube oder Supreme fahren mit ihrem grellroten Logo gut. 

2. Die passende Branche: Signalfarben eignen sich nicht für jedes Logo und jede Website. Würden sich alle Marken an diesen Farben versuchen, wären Internetuser extrem schnell überreizt und besäßen online nur eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne. Rote und gelbe Farben im Webdesign sollten nur dann eingesetzt werden, wenn sie zur jeweiligen Branche passen. Online Casinos zeigen vor, wie man das richtig macht. Die virtuellen Glücksspiele sind aufregend und sorgen für jede Menge Nervenkitzel – hier kann eine grelle Farbe schlau eingesetzt werden. Einige der Top Online Casinos auf der Plattform casinos.de zeigen das vor. Das Whamoo Casino besticht mit einem Logo aus grellem Gelb, kombiniert mit schwarzen Elementen. Die Logofarbe wird auf der Website weitergeführt, allerdings nur für Balken und Schaltflächen. Auf dem schwarzen Hintergrund kann die Spielauswahl immer noch gut gesehen werden. Das Rant Casino setzt auf die Farbe Rot, beschränkt sich dabei jedoch auf ein Weinrot, das weniger Signalwirkung besitzt. 

Signalfarben haben im Webdesign ihre Berechtigung, sollten allerdings nicht großzügig eingesetzt werden. Vor der Entscheidung für ein grelles Rot oder Gelb sollten sich Webdesigner die Frage stellen, ob die Farbe zur jeweiligen Branche und dem Angebot passt. Während ein Online Casino mit Leuchtreklamen wie auf dem Las Vegas Strip werben kann, sollte das Wellnesshotel im Grünen eher nicht auf leuchtendes Rot oder Gelb setzen. 

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Wie Sie die elektronische Signatur verwenden: Anwendungsfälle für Ihr Unternehmen https://www.webdesign-podcast.de/2021/07/05/wie-sie-die-elektronische-signatur-verwenden-anwendungsfaelle-fuer-ihr-unternehmen/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/07/05/wie-sie-die-elektronische-signatur-verwenden-anwendungsfaelle-fuer-ihr-unternehmen/#respond Mon, 05 Jul 2021 14:13:14 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=20436 Die elektronische Signatur ist eines der modernen Werkzeuge, die eine Identifizierung der am Austausch von elektronischen Dokumenten beteiligten Parteien ermöglicht. Die Sicherheit der so signierten E-Dokumente wird so sehr geschätzt, dass sogar viele Ämter bereit sind, Dokumente in digitaler Form zu erhalten, die von dem Absender mit einer elektronischen Unterschrift versehen wurden.

Des Weiteren kann es für ein Unternehmen große Vorteile mit sich bringen, wenn Sie Ihren Kunden ermöglichen, die Dokumente direkt von Zuhause aus, mit einer elektronischen Unterschrift unterzeichnen zu lassen. Besonders beliebt ist die E-Signatur in der Personalabteilung, im Rechnungswesen und in der Buchhaltung, denn hier werden Unterschriften ständig benötigt und eine E-Signatur bringt eine signifikante Verbesserung in den Arbeitsabläufen mit sich.

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Seit wann gibt es die E-Signatur?

Die digitale Signatur existiert nicht seit gestern. Diese wurde bereits in den 1990er Jahren erfunden und war bereits in dieser Zeit unter vielen Menschen bekannt. Allerdings wurde diese nicht so häufig angewendet wie heute. Der Grund dafür ist einfach – die Menschen hatten Angst, dass sich die E-Signatur nicht durchsetzen wird bzw. glaubten nicht an die Notwendigkeit diese zu benutzen, weil sie sowieso zur damaligen Zeit keine Rechtskraft hatte.

Damit hatten die Menschen in den 1990er Jahren nicht ganz unrecht, denn vor fast 30 Jahren war die Digitalisierung noch nicht so fortgeschritten, wie sie es heute ist. Es gab noch nicht so viele Computer in den Büros und auch gab es keine Smartphones oder Tablets, die man mit einer elektronischen Unterschrift nutzen konnte. Somit blieb die E-Signatur eher im Verborgenen und kam erst vor einigen Jahren wieder präsent ans Tageslicht. Doch ist eine elektronische Unterschrift überhaupt legal? Wir beantworten diese Fragen im nächsten Abschnitt. 

Wie sieht es um die Rechtskraft einer E-Signatur aus?

Wenn Sie sich als ein Unternehmer fragen, ob Sie in Ihr Unternehmen die E-Signatur aufnehmen sollten, möchten Sie sicherlich wissen, ob diese auch legal ist. Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten, nämlich mit einem Ja. Die elektronische Unterschrift hat ihre Rechtskraft in der Europäischen Union am 1. Juli des Jahres 2016 erlangt.

In dieser Zeit wurde die eIDAS-Verordnung veröffentlicht und diese besagt, dass eine elektronische Unterschrift nicht allein deswegen als Beweiskraft von den Gerichten abgelehnt werden kann, weil sie digitaler Natur ist. Somit müssen die europäischen Gerichte eine elektronische Unterschrift als Bestätigung einer Willenserklärung ansehen und im Zweifelsfall nach der E-Signatur gerichtliche Entscheidungen treffen. Folglich handeln Sie als Unternehmen zu 100 Prozent im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen, wenn Sie eine E-Signatur in Ihrem Unternehmen nutzen.

In welchen Unternehmensbereichen findet die E-Signatur ihre Anwendung?

Eigentlich lässt sich eine elektronische Unterschrift so gut wie in jeden Arbeitsbereich des Unternehmens integrieren. Natürlich sprechen wir eher von der Buchhaltung, Personalabteilung oder dem Rechnungswesen, denn hier werden die meisten Unterschriften gesammelt und benötigt. Allerdings hat fast jedes Unternehmen zumindest einen von diesen Bereichen und Unterschriften werden nicht nur zum Abwickeln von Geschäften mit Geschäftspartnern oder Kunden benötigt, sondern als Unternehmen halten Sie stets den Kontakt zu verschiedenen Behörden und müssen fast jedes Ihrer Schreiben mit einer Unterschrift bestätigen.

Wenn Sie in einem größeren Unternehmen arbeiten, dann wissen Sie, dass die Unterschrift vom Chef oftmals benötigt wird. Das ist ein lästiger Vorgang, denn oft ist der Chef nicht am Arbeitsplatz zu finden und es dauert einfach länger, bis ein bestimmtes Dokument vom Chef signiert wird. Mit einer elektronischen Unterschrift vereinfachen Sie diesen Prozess deutlich, denn Sie können eine Anfrage per E-Mail zur elektronischen Signierung an den Chef weiterleiten und dieser kann von überall aus, seine elektronische Unterschrift auf das digitale Dokument setzen.

Verkaufsverträge:

Wenn es um die Verkaufsverträge geht, handelt es sich um die wichtigsten Dokumente, die ein Unternehmen vorweisen kann. Damit Sie Geschäfte schneller abwickeln können, empfehlen wir Ihnen, die Nutzung von Yousigns E-Signatur. Somit sparen Sie eine Menge Zeit und müssen nicht Tage oder Wochen auf eine Unterschrift des Vertragspartners warten. Die Verkaufsvereinbarungen im Unterzeichnungsprozess sind zu 100 Prozent transparent und Sie können zu jeder Zeit einsehen, auf welchem Stadium sich diese befinden.

Bestellungen:

Bei einer Bestellung handelt es sich um ein weiteres Vertragsformular, welches meistens einfach und kurz gehalten ist. Hier werden Preisbedingungen, Versand und Umfang festgehalten. Mit Yousign können Sie den Prozess einer Bestellung erleichtern, denn sowohl Sie als auch Ihr Vertragspartner können die Bestellung mit einer elektronischen Unterschrift versehen und abgeben. 

Verträge mit Zulieferern oder Lieferanten:

Wenn Sie zu einem wachsenden Unternehmen gehören, sind Sie auf Beziehungen zu Verkäufern und Lieferanten angewiesen. Meistens verbringen Sie viel Zeit damit, dass Sie die Beschaffungsaktivitäten koordinieren und Sie verbringen viel Mühe und Zeit, um die Beziehungen einfach zu verwalten. Die Umstellung auf eine E-Signatur ermöglicht den Prozess zu beschleunigen und Risiken bei den Bezahlungen zu minimieren, die meistens durch Fehler entstehen können.

Änderungsaufträge:

Eine Änderung gehört für Unternehmen in den Sektoren Bauwesen, Webdesign oder Architektur zum Alltag. Ein Kunde kann plötzlich Änderungswünsche haben und diese geltend machen. Die Unterzeichnung eines Änderungsauftrags ist daher sehr wichtig, damit alle weiteren Kosten festgehalten werden können. Der Prozess wird mithilfe von einer E-Signatur vereinfacht und somit kann ein Unternehmen den Projektstau vermeiden, denn die Unterschrift erfolgt schnell und elektronisch und weder Sie als Auftragnehmer noch der Auftraggeber müssen lange auf eine Rückmeldung warten.

Formular für Neukunden:

Elektronische Signaturen können eine Menge Geld und Zeit sparen, wenn ein neuer Kunde ein Formular ausfüllen muss, um mit Ihrem Unternehmen Geschäfte machen zu können. Wenn es sich um papierbasierte Einverständniserklärungen, Richtlinienaktualisierungen oder Haftungsverzichtserklärungen handelt, müssen oft viele Zwischenschritte eingeleitet werden, bevor das unterzeichnete Dokument weitergeleitet werden kann. Dabei steigen die Materialkosten und es wird viel Zeit benötigt, um die Dokumente zu verarbeiten und anschließend kommt es zu den ersten negativen Erfahrungen, die für neue Kunden entstehen. Elektronische Formulare können mithilfe einer elektronischen Unterschrift unterzeichnet werden und auf diese Weise wird es sowohl dem Unternehmen als auch dem Kunden vereinfacht, in neue Geschäftsbeziehungen zu kommen.

Fazit

Haben Sie sich für die Nutzung einer elektronischen Unterschrift im Unternehmen entschlossen, dann haben Sie alles richtig gemacht. Sie und ihr Unternehmen gehen mit der Zeit und mit der Digitalisierung und dadurch vereinfachen Sie bestimmte Arbeitsabläufe im Unternehmen. Darüber hinaus handeln Sie umweltfreundlich und nachhaltig, weil sie die Verwendung von Papier, Druckerpatronen und anderen Büromaterialien bis auf das Minimum reduzieren.

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https://www.webdesign-podcast.de/2021/07/05/wie-sie-die-elektronische-signatur-verwenden-anwendungsfaelle-fuer-ihr-unternehmen/feed/ 0 20436
Worauf es bei einem Fashion Onlineshop ankommt https://www.webdesign-podcast.de/2021/05/17/worauf-es-bei-einem-fashion-onlineshop-ankommt/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/05/17/worauf-es-bei-einem-fashion-onlineshop-ankommt/#respond Mon, 17 May 2021 19:14:46 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=20245 Online Shopping liegt voll im Trend und immer häufiger werden auch Modeartikel im Internet gekauft. Doch gerade bei Kleidungsstücken aus dem Fashion Bereich ist der Einkauf im Netz oftmals gar nicht so leicht. Hat das T-Shirt die richtige Größe? Sitzt die Hose richtig? Wirken die Farben des Kleids vielleicht nicht doch zu grell? All das sind Fragen, die sich die Kundschaft in Onlineshops regelmäßig stellt. Worauf es bei einem Fashion Onlineshop ankommt, damit ein perfektes Einkaufserlebnis garantiert werden kann, das erklärt der folgende Artikel.

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Der Onlineshop von Alpha Industries in Europa

Als anschauliches Beispiel wird der europäische Onlineshop von Alpha Industries herangezogen. Die Marke des bekannten US-amerikanischen Bekleidungsherstellers zeichnet sich vor allem durch den einzigartigen US Army-Style aus. Im Sortiment findet die fashioninteressierte Kundschaft nicht nur Klassiker wie die legendäre Alpha Industries Bomberjacke, sondern auch jede Menge weitere stylishe Produkte, wie etwa Hoodies und T-Shirts mit coolen NASA-Prints.

Für die Gestaltung des Onlineshops arbeitet die deutsche Alpha Industries GmbH und Co. KG mit der eCommerce Agentur intoCommerce aus Wiesbaden zusammen, um das Angebot der US-amerikanischen Alpha Industries, Inc. auf dem europäischen Markt zu vertreiben. Als technische Basis kommt dabei die deutsche E-Commerce Lösung Shopware zum Einsatz, mit der die Onlineshops in mehreren Sprachen umgesetzt werden.

Bilder sagen mehr als tausend Worte

Der Spruch „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ gilt zwar als oft gehörtes Klischee, trifft aber gerade im Fashion Bereich voll und ganz zu. Modische Klamotten lassen sich nicht mit langen Texten an den Mann oder an die Frau bringen – das Interesse wird hier durch Bilder geweckt! Kein Wunder also, dass der Webauftritt von Alpha Industries in erster Linie auf aussagekräftige Bilder setzt. Auf diese Weise werden die stylishen Produkte des Onlineshop Sortiments gekonnt in den Vordergrund gerückt. Um Ablenkungen zu minimieren, wird eine dezente Farbgestaltung mit den Farbtönen Schwarz, Weiß und Grau über die gesamte Präsenz strikt eingehalten. Lediglich wichtige Elemente, wie Call-to-Action Buttons, Hauptkategorien oder die wichtigen Alleinstellungsmerkmale des Shops am oberen Rand der Webseite, werden durch kontrastreiche Elemente in knalligem Orange hervorgehoben. Das Konzept findet nicht nur auf der Startseite Anwendung, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch sämtliche Unterseiten der Webpräsenz.


In den einzelnen Kategorien des Onlineshops werden die entsprechenden Produkte prominent in Form großer Bilder dargestellt. Die automatische Sortierung nach Beliebtheit macht es Kunden besonders leicht, die jeweiligen Bestseller der Kategorie zu finden. Mithilfe mehrerer Filter lässt sich die Auswahl der angezeigten Produkte einfach und komfortabel individualisieren. So lassen sich etwa nur Kleidungsstücke einer bestimmten Farbe, in einem bestimmten Preisrahmen oder auch nur eines bestimmten Schnitt-Stils anzeigen. Das hilft Kunden dabei, ohne Umwege schnell zu interessanten Produkten zu navigieren. Eine Besonderheit ist dabei auch die Anzeige von weiteren Farbvarianten eines Produkts mittels raffinierter Bild-im-Bild Funktion, die direkt angesteuert werden können.

Wenig überraschend steht das Bildmaterial auch auf den Produktdetailseiten im Vordergrund. Zusätzlich sind hier aber auch sämtliche relevanten Informationen zum Produkt zu finden. Bei der Auswahl der Bilder ist es besonders wichtig, die Kleidungsstücke möglichst aussagekräftig zu präsentieren. Das bedeutet: aus verschiedenen Blickwinkeln, in mehreren Körperhaltungen, aus unterschiedlichen Entfernungen sowie in diversen Farben und Größen. Dies ermöglicht es dem Kunden, einen besseren Eindruck zu bekommen. Um die Bestellung so einfach wie möglich zu machen, sind Kleidungsgrößen und Produktfarben über einen selbsterklärenden Customizer Bereich auszuwählen. Letztendlich sorgt der kontrastreiche Call-to-Action Button im knalligen Orange dafür, den potenziellen Kunden zu animieren, die ausgesuchten Produkte direkt in den virtuellen Einkaufwagen zu legen.

Insgesamt sollte bei Onlineshops im Fashion Bereich also eine möglichst einfache Bedienung sowie ein möglichst ansprechendes Bildmaterial im Vordergrund stehen, um dem Kunden das beste Einkaufserlebnis und dem Onlineshopbetreiber die beste Conversion Rate zu ermöglichen.

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Webdesign und SEO – Das sollten Webdesigner wissen https://www.webdesign-podcast.de/2021/03/25/webdesign-und-seo-das-sollten-webdesigner-wissen/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/03/25/webdesign-und-seo-das-sollten-webdesigner-wissen/#respond Thu, 25 Mar 2021 08:02:31 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=20164 Ähnliche Artikel:
  1. So geht gutes Webdesign
  2. Suchmaschinenoptimierung (SEO) Guide direkt von Google
  3. Google gegen SEO
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Um den maximalen Erfolg einer Webseite sicherzustellen, ist es essentiell, dass sich das Webdesign und die SEO-Maßnahmen effektiv ergänzen. In diesem Bereich gibt es jedoch einige Fallstricke und Missverständnisse.

Unternehmen profitieren in daher von der Unterstützung durch einen kompetenten SEO Spezialist, der genau weiß, worauf es hinsichtlich des Webdesigns ankommt. Der folgende Artikel erklärt, inwiefern das Webdesign den SEO-Erfolg beeinflusst.

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Suchmaschinenoptimierung: Diese Rolle spielt das Webdesign

In der Vergangenheit fokussierte sich SEO hauptsächlich auf gute Verlinkungen und die richtigen Keywords. Für den Nutzer spielte das Webdesign zwar schon immer eine Rolle, doch für gute Rankings war es nicht sonderlich entscheidend.

Heutzutage sieht dies allerdings anders aus. Ein professionelles Webdesign ist essentiell, damit die Webseite eine gute Bedienbarkeit bietet und der Nutzer diese gerne besucht. Wirkt die Webseite auf den ersten Blick bereits unprofessionell, verlassen Nutzer diese in der Regel nach wenigen Sekunden. Schon an dieser Stelle kommt zum Beispiel die Absprungrate einer Webseite ins Spiel, welche einen großen Einfluss auf das Ranking in den Suchmaschinen hat.

Generell gibt es nur wenige Fälle, in denen sich ein professionelles SEO und ein ansprechendes Webseitendesign nicht in Einklang bringen lassen. Es stehen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, um ansprechende Darstellungen sicherzustellen, welche von den Suchmaschinen indexierbar sind. Das Vorurteil, dass Abstriche hinsichtlich des Designs einer Webseite nötig sind, damit die SEO-Maßnahmen erfolgreich gestaltet werden können, trifft keinesfalls zu.

Webdesign, Nutzerfreundlichkeit und SEO

Unternehmen, die ihre Webseite auf den obersten Positionen der Suchergebnisse wiederfinden möchten, können auf eine hohe Nutzerfreundlichkeit nicht verzichten. Die Usability spielt im SEO-Bereich nämlich eine äußerst wichtige Rolle. Jedoch kann es passieren, dass ein sehr originelles Design der Webseite zwar optisch toll wirkt, sich allerdings nur kompliziert bedienen lässt. Dies wirkt sich dann wiederum negativ auf das Ranking in den Suchmaschinen aus.

Daher sollte die Nutzerfreundlichkeit stets Priorität vor einem außergewöhnlichen Webseitendesign genießen. Hinsichtlich des Designs kommt es dann im nächsten Schritt vor allem darauf an, welche Wirkung mit diesem transportiert werden soll.

SEO-Maßnahmen durch Webdesigner

Grundsätzlich ist es niemals sonderlich empfehlenswert, eine wichtige Aufgabe an jemanden zu übertragen, dessen Fachgebiet in einem vollkommen anderen Bereich liegt.

Natürlich besitzen heutzutage auch die meisten Webdesigner grundlegende SEO-Kenntnisse. Jedoch sollten die beiden Bereiche – Webdesign und SEO – besonders bei komplexeren Projekten durchaus von dem jeweiligen Fachpersonal bedient werden. So ist es möglich, in beiden Bereichen das Potential bestmöglich auszuschöpfen.

SEO-freundliches Webdesign – Worauf ist zu achten?

Generell ist kein bestimmtes Design nötig, um bei Google und Co. erfolgreich zu sein. Jedoch gilt es durchaus einige Dinge zu beachten.

Beispielsweise sollte der Google-Bot die Webseite problemlos lesen können – dafür dürfen keine Elemente der Webseite ungewollt versteckt werden. Ebenfalls kommt es auf eine gute thematische Strukturierung an. Menüs sollten so stets selbsterklärend und nutzerfreundlich aufgebaut sein.

Ein wichtiger Ranking-Faktor für ein erfolgreiches SEO besteht außerdem in der Ladegeschwindigkeit der Webseite. Auch Mobile First spielt heute eine überaus große Rolle – von mobilen Endgeräten muss die Webseite daher gut bedienbar und lesbar sein. Das responsive Webdesign bildet heutzutage den gängigen Standard.

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Was ist der Unterschied zwischen Homeoffice und mobiles Arbeiten? https://www.webdesign-podcast.de/2021/03/10/was-ist-der-unterschied-zwischen-homeoffice-und-mobiles-arbeiten/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/03/10/was-ist-der-unterschied-zwischen-homeoffice-und-mobiles-arbeiten/#respond Wed, 10 Mar 2021 10:27:59 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=20093 Ähnliche Artikel:
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Homeoffice und mobiles Arbeiten haben in den letzten Monaten enorm zugenommen und sind für viele Arbeitnehmern und Unternehmen zur neuen Normalität geworden. Nur so kann der Arbeitsalltag weiter aufrecht erhalten werden, was auch den technischen Innovationen der 2000er Jahre zu verdanken ist. Vor allem für Mitarbeiter die Familie haben ist dies eine deutlich einfachere Lösung, da der Übergang zwischen Arbeit und Privatleben fließend ist und man die Dinge deutlich flexibler organisieren kann. 

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Definition – Das ist Homeoffice! Das ist Mobilarbeit!

Beim Homeoffice wird die Arbeitsleistung aus einem festen Arbeitsplatz außerhalb des Büros erbracht. Dabei gilt, dass der Arbeitgeber sich darum kümmern muss, dass dieser Arbeitsplatz den gleichen gesetzlichen Vorschriften entspricht, wie der betriebliche Arbeitsplatz und der Arbeitnehmer muss die Arbeit auch von dort aus erledigen. Der Platz kann sich alsos nicht frei ausgesucht werden. Bei der Mobilarbeit handelt es sich um die Bereitstellung von mobilen Geräten, damit die Arbeit von wechselnden Orten aus erledigt werden kann. Das kann auf Reisen, auf dem Sofa oder irgendwo am Strand sein. Lediglich die Erreichbarkeit muss gegeben sein. Ist dies wegen eines Defektes nicht möglich kann man mittlerweile zwar noch keine Handys online reparieren lassen, aber den Service beauftragen und abholen lassen. So ist man nicht auf einen bestimmten regionalen Reparaturservice angewiesen, sondern kann auch das ganz flexibel organisieren. 

Unterschiede bei Homeoffice und mobilem Arbeiten

Die Mobilarbeit ist deutlich flexibler als das Arbeiten in einem Homeoffice. Letzteres ist einfach nur ein Arbeitsplatz irgendwo in den eigenen vier Wänden. Dort gelten strenge Richtlinien und es muss dafür Sorge getragen werden, dass der Platz auch korrekt eingerichtet und ausgestattet ist. Beim mobilen Arbeiten kann die Sicherheit oder das Equipment am Arbeitsplatz gar nicht überprüft werden.

Unterschiedliche Arbeitsschutzvorschriften

Im Homeoffice gilt die Arbeitsstättenverordnung und auch die Arbeitsschutz Standards müssen beachtet werden. Teilweise kann aber darauf auch verzichtet werden, wie zum Beispiel bei der Aufklärung der Fluchtwege. Die betroffene Person wird sich im eigenen Haus vermutlich bestens auskennen. Trotzdem ist der Arbeitgeber dafür verantwortlich und muss auch entstehende Kosten tragen. Bei der mobilen Arbeit finden die Arbeitsstättenverordnung keine Anwendung, dafür jedoch die restlichen arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften, wie beispielsweise eine Gefährdungsbeurteilung, die Unterweisung der Arbeitnehmer und die Betriebssicherheitsverordnung.

Unterschiedliche Kosten

Mit der Einführung von Homeoffice sind meistens höhere Kosten verbunden als mit der Einführung von mobiler Arbeit. Arbeitsmittel, Einrichtungsgegenstände, Laptop, Drucker und alle weiteren notwendigen Mittel müssen vom Arbeitgeber gestellt und bezahlt werden. Bei der mobilen Arbeit wird lediglich ein Smartphone, ein Laptop und vielleicht noch ein Headset benötigt. Die Kosten muss auch der Arbeitgeber tragen, diese sind jedoch deutlich geringer als bei der Arbeit in einem Homeoffice.

Gemeinsamkeiten – Arbeitszeit und Datenschutz

Hinsichtlich der Arbeitszeit lassen sich keine Unterschiede feststellen. In beiden Fällen muss man als Arbeitgeber das Arbeitszeitgesetz im Blick behalten und ist für dieses verantwortlich. Vor allem bei der Mobilarbeit können vorgegebene Ruhezeiten missachtet werden, da auch das Lesen von E-Mails während man unterwegs ist als Arbeitszeit gelten. So bleibt es sehr schwer die zeitliche Komponente zu überwachen, es müssen aber unbedingt mindestens 11 Stunden Ruhezeit vorhanden sein.

Homeoffice und Mobilarbeit: Die Vor- und Nachteile im Überblick

Eine der beliebtesten Tätigkeiten im Homeoffice oder in der mobilen Arbeit ist das Webdesign. Wird diese Arbeit im Homeoffice ausübt muss der Arbeitgeber die Arbeitsmittel zahlen und hohen Arbeitsschutz Standards entsprechen. Die Einhaltung ist aber gut zu kontrollieren, es gibt einen hohen Datenschutz und der Mitarbeiter ist zudem gut erreichbar. Bei der mobilen Arbeit kann alles flexibler gestaltet und auch von unterwegs gearbeitet werden. Es entstehen weniger kosten und als Arbeitnehmer kann man von überall aus tätig werden. Nachteile sind vor allem das hohe Risiko eines Datenschutz Verstoßes sowie die Missachtung der Arbeitszeiten.

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deCinemagraphs – noch nicht in Deutschland etabliert? https://www.webdesign-podcast.de/2021/03/05/decinemagraphs-noch-nicht-in-deutschland-etabliert/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/03/05/decinemagraphs-noch-nicht-in-deutschland-etabliert/#respond Fri, 05 Mar 2021 17:11:02 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=20048 Ähnliche Artikel:
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Lange Texte gehören zwar zum effektiven Storytelling und haben dadurch einen großen Wert für den Nutzer. Allerdings sind vor allem Blocktexte recht langweilig und ermüden beim Erfassen der Inhalte. Deshalb haben sich einige Betreiber von Webseiten für diverse Maßnahmen zur Steigerung der Motivation seitens der Leser entschieden. Eine gute Wahl sind viele kleine Absätze statt weniger großer Textblöcke.

Bietet ein Thema die Möglichkeit für Unterthemen, sind derartige unbedingt einzupflegen. Abgesehen von diesen Maßnahmen gibt es gestalterische Elemente wie etwa das Einfügen von Tabellen, Listen und fettgedruckter Schrift. Auch das Spielen mit verschiedenen Schriftarten zieht die Konzentration des Lesers auf sich.

Eine weitere Option stellen Bilder dar. Sie sind jedoch wenig dynamisch. Hinzukommend entscheiden sich Webseitenbetreiber gleicher Branchen oft für dieselben Bilder. Das ist nicht nur langweilig, es lässt zudem die Glaubwürdigkeit sinken.

Noch besser sind jedoch Cinemagraphs. Es handelt sich um dynamische Bilder, die eine interessante Atmosphäre erzeugen. Allerdings sind sie bei weitem noch nicht so bekannt und verbreitet, wie andere Medienformate, dabei ist das Potential groß. Wir stellen diese noch etwas jüngere Kategorie vor und erklären alles Wissenswerte rund um die bewegten Bildchen.

Was sind Cinemagraphs?

Cinemagraphs stellen die Mischung zwischen einem unbewegten Bild und einem Video dar. Streng genommen sind sie jedoch etwas völlig Neues. Ähnlich wie die einstig populären GIFs, sind auch sie animiert. Allerdings setzen Anwender mehr auf eine natürliche Gestaltung der Cinemagraphs statt auf eine GIF-typische Cartoon-Charakteristik.

Doch das ist nicht der Grund, weshalb Cinemagraphs bald auf vielen Webseiten zu sehen sein werden. Das Highlight: Cinemagraphs stellen keine sich komplett bewegenden Bilder dar. Vielmehr wird bei der Produktion ein kleiner Teil herausgegriffen, der animiert wird.

Die Animation ist äußerst dezent. Betrachtet ein Leser das Bild, so bemerkt er nach einer Weile sich bewegende Elemente. In der Folge sieht er erneut hin und dieses Mal genauer. Er beschäftigt sich aktiv mit dem Bild. Meist beschäftigt sich der User eine Weile mit der Website und verbleibt dort länger.

Das wirkt sich auf das Ranking bei Google und bei anderen Suchmaschinen aus. Cinemagraphs können also die Nutzererfahrung deutlich verbessern, weshalb sie bei einer Webseite, sofern es passend ist, eingesetzt werden sollten.

Das Besondere an Cinemagraphs: Sie enthalten eine Endlosschleife. Die dargestellte Bewegung wird immer wieder ausgeführt. Den Anfang und das Ende können Zuschauer nicht ausmachen. Sind sie professionell erstellt, sieht man keinen Bruch als Übergang.

Wo kann man Cinemagraphs einsetzen?

Die Erstellung der Cinemagraphs ist nicht so einfach, kann aber mit entsprechender Software gelingen. Es gibt Programme für Einsteiger, doch im Zweifel sollte man einen Profi beauftragen oder ein schickes Bild aus einer Stock-Datenbank wählen. Hier hat man inzwischen eine große Auswahl zur Verfügung und findet passende Cinemagraphs für nahezu jede Branche.

Auch allgemeine Formen sind möglich: Sei es die Darstellung eines bewegten Wassertropfens, eines sich drehenden Kreisels oder eines Pendels – bei der Erstellung von Cinemagraphs können Webseitenbetreiber ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Beispielsweise profitieren Anbieter von Möbeln. Mithilfe der Cinemagraphs lässt sich das Wippen eines Schaukelstuhls authentisch darstellen. Auch eine sich bewegende Lampe setzt einen Fokus und bildet das Kernelement eines Cinemagraphs. Über Möbelstücke hinausgehend können Cinemagraphs bestimmte typische Alltagsabläufe darstellen, die immer wieder wiederholbar sind.

Momentan hat sich das bewegte Bild in Form von Cinemagraphs in Deutschland noch nicht durchgesetzt, doch es wird bald vor allem im Bereich des Webdesigns Einsatz finden. Immer mehr Unternehmen werden die Bilder integrieren, um bei Kunden für staunende Blicke zu sorgen. Und auch auf Social-Media-Kanälen macht das Einpflegen Sinn, denn gut gemachte Cinemagraphs ziehen Likes an.

Cinemagraphs erstellen – aber wie?

Früher haben Walt Disney und ähnliche Künstler von Trickfilmfiguren jedes Bild von Hand gezeichnet. Die Aneinanderreihung der Bilder ergab eine Szene. Heute läuft dies alles digital ab und eine derart komplizierte Technik kommt nicht mehr zum Einsatz.

Für Cinemagraphs bietet sich die Verbindung einzelner Bilder zu einer Kette an. Daraus entsteht eine grundsätzlich unbewegte Szene, in welcher animierte Bestandteile enthalten sind.

Mit den passenden Programmen, lassen sich auch Cinemagraphs in wenigen Mausklicks produzieren. Wichtig ist ein gutes Ausgangsmotiv, welches die Psychologie der Farben berücksichtigt und sich gut auf der eigenen Webseite macht. Ist es kompatibel zum Angebot, macht die Erstellung von Cinemagraphs Sinn.

In der Regel verwenden Anbieter und Webdesigner Adobe Photoshop, um Cinemagraphs zu erzeugen. Hierfür benötigen sie ein Motiv in Form eines Videos. Die darin zu sehende Szene kommt einem Stillleben gleich. Schließlich gilt es nicht, das gesamte Video in Bewegung zu versetzen. Cinemagraphs haben stets einen Fokuspunkt und genau dieser wird in Bewegung versetzt.

Bei der Erstellung kommt es auf die Animation selbst an. Geeignet sind Momente, die sich aneinandergereiht theoretisch ewig wiederholen können: Die Darstellung von fließendem Verkehr, Wasser oder von kochenden Nudeln machen sich z.B. sehr gut. Wichtig auch hier: Der Hintergrund muss ruhig sein. Nur so richten Zuschauer und Leser ihr Interesse auf den animierten Bereich aus.

Die Bildbearbeitung findet überwiegend über den PC statt. Wer ein Bild auf dem Smartphone direkt in einen Cinemagraph umwandeln will, kann nach entsprechenden Apps Ausschau halten. Für grafische Programme empfiehlt sich aber nach wie vor ein stationärer PC mit hoher Leistungskraft. Besonders dann, wenn man viele Cinemagraphs in Serie produzieren möchte, erreicht man mit dem Smartphone schnell die Grenze der Möglichkeiten.

Fazit zu Cinemagraphs

Cinemagraphs haben auf manchen Websites bereits für einzigartige Darstellungsweisen von Produkten gesorgt und man kann noch viel erwarten, was die Bedeutung des Medienformats angeht. Allerdings stellen die bewegten Bildchen auch eher eine Spielerei dar, die viele als noch nicht so wichtig einschätzen.

Cinemagraphs sind somit eine gute Ergänzung für Betreiber von Websites, die  Wer sich diese Arbeit nicht zutraut, sollte wie die meisten auf die Hilfe einer Online-Marketing-Agentur setzen. Entscheidend ist nämlich nicht nur, dass die Cinemagraphs schick aussehen. Es geht auch darum, diese strategisch sinnvoll einzusetzen.

Am Ende integriert man die Bilder schließlich nicht auf der Websites, weil es so schön aussieht, sondern weil man sich dadurch auch einen Effekt auf die Conversion Rate oder zumindest auf die Verweildauer erhofft. Mit A/B-Tests kann man schnell herausfinden, ob die eingesetzten Cinemagraphs diese Aufgabe wie gewünscht erzielen.

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Online Unternehmen, aber offline werben? https://www.webdesign-podcast.de/2021/02/05/online-unternehmen-aber-offline-werben/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/02/05/online-unternehmen-aber-offline-werben/#respond Fri, 05 Feb 2021 12:41:23 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=19936 Ähnliche Artikel:
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Reine Online Unternehmen greifen häufig selbstverständlich auf Online Marketing Maßnahmen zurück, ignorieren dabei allerdings gerne mal das klassischen Offline Marketing. Es liegt jedoch viel mehr Potenzial in klassischer Werbung, als manchem Unternehmer vielleicht bewusst ist.

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Digital vs. Analog

Digitale Werbung übersättigt die Nutzer von Social Media und anderen Online Kanälen, in denen regelmäßig geworben wird. Es findet schon so eine Gewöhnung an Werbeclips und –bilder statt, dass sich deren Wirkung immer mehr relativiert. Zwar wirken die Werbemaßnahmen noch unbewusst, aber eine bewusste Entscheidung zum beworbenen Produkt findet selten statt. Analoge Werbemaßnahmen dagegen können die Sympathie für ein Unternehmen viel leichter verstärken. Das Gefahr die Zielgruppe zu belästigen, kann auf die Weise vermieden werden. Während die Möglichkeiten des Online Marketings schier grenzenlos wirken, setzten sich im analogen Marketing immer wieder dieselben Methoden durch.

Online Unternehmen, aber offline werben?

Haptik gewinnt

Egal wie sehr sich unsere Welt noch so digitalisieren mag, der Mensch hält an Haptik fest. Das zeigt sich beispielsweise an den Umsätzen mit E-Books, die zwar steigen, aber in der Regel nur zögerlich. Denn der Großteil der Leser hält immer noch gerne ein haptisches Buch in der Hand, selbst wenn das E-Book leichter ist und sich an die Augenleistung anpassen lässt. Immer wieder kommen Trends aus der analogen Welt zurück, wie die Vinyl. Durch ihre Größe hat sie gegenüber der CD einen haptischen Vorteil. Und allein schon der Akt, die Nadel des Plattenspielers auf der Schallplatte zu justieren und das Knacken, wenn die Seite gewechselt werden muss, machen den haptischen Wert dieses Tonträgers aus. Und eben dieser Effekt lässt sich auch für Werbung nutzen. Analoge Werbung kann persönlich wirken und den Kunden haptisch erreichen.

Methoden um offline zu überzeugen

Auch ein hauptsächlich online agierendes Unternehmen, kann noch von klassischer Werbung profitieren. Denn ein komplett online aufgestelltes Unternehmen weist oft einen Mangel an Präsenz bzw. Nahbarkeit auf. Das kann mit analogen Werbemaßnahmen wettgemacht werden. Und Werbeartikel bedrucken bleibt der ungeschlagene Klassiker der Werbung. Es steht eine Auswahl von Produkten zur Verfügung, die mit dem Unternehmenslogo bedruckt werden können. Ein alltäglich genutztes Produkt wird gerne von Kunden angenommen. Deswegen sind Feuerzeuge und Streichholzschachteln, neben Kugelschreibern, ein gern gesehenes Werbeprodukt. Kreativ werden lohnt sich aber trotzdem noch. Wer beispielsweise Powerbanks als Werbemittel bedrucken lässt, rettet vielleicht dem ein oder anderen Kunden mal den Handy- oder Laptop Akku. Das aufgedruckte Logo wird automatisch mit einer positiven Erinnerung konnotiert. Eben das sollte auch immer das Ziel eines solchen Artikels sein.

Vertrieb der Werbeprodukte

Wenn die Werbeartikel nun produziert und bedruckt wurden, stellt sich die Frage: Wie bringt man diese nun an den Mann? Als Online Unternehmen tritt man hauptsächlich bei Messen persönlich an den Kunden. Diese sind die ideale Gelegenheit seine neuen Marketing Maßnahmen zu vertreiben. Auf Messen wimmelt es natürlich nur so von kostenlosen Werbegeschenken und viele Produkte doppeln sich. Umso wichtiger, dass das eigene Logo und die gewählten Produkte zur Corporate Identity passen und hervorstechen. Wenn das Logo noch nicht ausgereift ist, sollte dieses, spätestens vor einer Messe Präsentation, angepasst werden. Werbeartikel sollten nicht lieblos am Stand herumliegen und zufällig mitgenommen werden. Überzeugender ist es, die Produkte mit einer Geschichte oder einer Art Spiel zu präsentieren. So bleiben sowohl das Produkt als auch das Logo gut in Erinnerung. Als Online Unternehmen lohnt es sich, über den digitalen Rand zu schauen und sich hin und wieder auch auf klassische Werbemaßnahmen zu besinnen.

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Webdesign für Anfänger https://www.webdesign-podcast.de/2021/02/05/webdesign-fuer-anfaenger/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/02/05/webdesign-fuer-anfaenger/#respond Fri, 05 Feb 2021 11:15:11 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=19930 Ähnliche Artikel:
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Webdesign ist eine Unterkategorie der Webentwicklung, die sich hauptsächlich auf den sichtbaren Teil von Websites, Onlinediensten und Anwendungen bezieht. Das ist auch Design und Visualisierung von Produkten, deren Layouts und Prototypen. Heutzutage geht es beim Webdesign nicht mehr um Code und es umfasst mehrere Aspekte:

  • Visualisierung des Prototyps
  • Website- oder Anwendungsdesign
  • Grafikdesign
  • Benutzerinteraktion
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Ein professioneller Webdesigner kennt und versteht außerdem die Grundprinzipien der Website-Erstellung, versteht Layout und Marketing. Ein gutes Beispiel von einer Seite, auf der man sofort versteht, dass hier Profis gearbeitet haben, ist www.casimba.com. Ein Webdesigner ist immer auf dem neuesten Stand der Technik, weiß, wohin die Branche geht, hat einen guten ästhetischen Geschmack und entwickelt ihn ständig weiter.

Erstens ist ein Webdesigner ein Designer, ein Ingenieur. Er denkt über die Logik der Site nach, entwirft einen funktionierenden Prototyp, testet ihn, um ihn funktionsfähig zu machen, und animiert erst danach die Grafiken.

Zweitens wendet der Designer die Prinzipien der Benutzerfreundlichkeit in der Praxis an, respektiert die Standards, verwendet Animationen und wählt Schriftarten aus. Er denkt auch darüber nach, wie der Benutzer mit der Site interagieren wird, erklärt das Layout der Elemente auf der Seite und diskutiert alle Ideen mit dem Kunden.

Im Gegensatz zu einem Grafik- oder UX / UI-Designer kombiniert ein Webdesigner die Funktionen eines Managers und eines Designers. Die Arbeit eines Webdesigners besteht aus mehreren Phasen:

  • Treffen mit einem Kunden und Erstellung eines technischen Auftrags
  • Lösungen mit dem Team besprechen
  • Entwerfen der logischen Struktur der Site
  • Dynamisches Prototyping
  • Feedback vom Kunden erhalten
  • Visuelles Design der Site: Auswahl von Schriftarten, Farbpalette, Erstellung von Animationen, Auswahl von Bildern und Illustrationen, Textlayout
  • Layout und Test
  • Webentwicklung, Website-Start und Metrikanalyse seiner Arbeit.

Webdesign ist eine Brücke zwischen dem Kunden und seinem Unternehmen. Jedes Unternehmen versteht heute, wie wichtig Design ist und wie es sich auf den Gewinn auswirkt. Aus diesem Grund ist die Nachfrage nach Webdesignern enorm und Sie sollten kein Problem damit haben, einen Job zu finden. Das wird durch die ständig aktualisierte Liste der aktuellen Stellenangebote für Webdesigner bestätigt.

Da ein Webdesigner hauptsächlich für Internetseiten zuständig ist, ist es logisch, diesen Beruf im Internet zu studieren. Ein Webdesigner ist ein relativ junger Beruf, es ist schwierig, eine Ausbildung in diesem Fach an den Universitäten zu erhalten. Das sind die wichtigsten Vorteile des Online-Lernens:

  • Eine Vielzahl von Programmen und Kursen. Jeder wird etwas finden, was ihm Spaß macht, wenn er schon lange mit dem Lernen beginnen wollte.
  • Niedrige Kosten im Vergleich zu bezahlten Studiengebühren an einer Universität. Es gibt auch kostenlose Kurse.
  • Selbstdisziplin und Verantwortung sind Fähigkeiten, die während der Teilnahme an Online-Kursen entwickelt werden. Es gibt keinen Professoren über Ihnen, der Fristen festlegt und Sie dazu zwingt, unnötige Dinge zu tun. Es gibt nur Sie und Ihren Wunsch zu lernen.
  • Bequemes Lernen ist wahrscheinlich der schönste Vorteil. Sie müssen nicht um 6 Uhr morgens aufstehen, wenn es regnet, und zur Uni fahren. Wenn Sie online studieren, haben Sie immer Zugriff auf eine Online-Plattform, auf der Sie alle Vorlesungen finden und Ihre Hausaufgaben machen können.
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Webhosting bringt die Webseite preiswert ins Netz https://www.webdesign-podcast.de/2021/01/15/webhosting-bringt-die-webseite-preiswert-ins-netz/ https://www.webdesign-podcast.de/2021/01/15/webhosting-bringt-die-webseite-preiswert-ins-netz/#respond Fri, 15 Jan 2021 10:18:32 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=19795 Ähnliche Artikel:
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Webseiten gestalten, programmieren und mit Inhalt füllen, ist wichtig, reicht aber nicht für den Auftritt im World Wide Web. Damit die Seite wahrgenommen wird, muss sie auf einen Webserver gespeichert sein. Der Server muss über ausreichend Ressourcen verfügen und rund um die Uhr mit dem Internet verbunden sein.

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Webhosting – der Zugang zum Netz

Voraussetzung für das Hosting ist ein leistungsfähiger Rechner. Normalerweise nutzen Webseiten-Betreiber einen Serveranbieter, der entsprechende Kapazitäten zur Verfügung stellt. Dies hat mehrere Vorteile. Zunächst ist damit gesichert, dass ein reger Datenaustausch problemlos möglich ist. Auch wenn es zu hohen Zugriffszahlen kommt, sichert das System eine hohe Zuverlässigkeit für die Erreichbarkeit ihrer Inhalte.

Die einfachste Hosting-Form ist das Shared Hosting, bei dem mehrere Webseiten auf einem Server abgelegt werden. Durch die gemeinsame Nutzung werden die Hardware-Ressourcen kostengünstig genutzt. Kritisch ist, dass der Anbieter auf die Auslastung seines Servers achten muss. Überlastet er das System, sind die abgelegten Webseiten nicht mehr erreichbar. Sicherer ist das Cloud Hosting, bei dem mehrere physikalische Server zusammengefasst werden. Dies sorgt für eine flexiblere Lastenverteilung. Kommt ein Server an die Grenzen seiner Ressourcen, springt ein anderer Server ein und gewährt zusätzliche Kapazitäten.

Webhosting bringt die Webseite preiswert ins Netz

Leicht erweiterbar

Ein weiterer Vorteil der Nutzung eines Webhosting-Dienstes wie OVHCloud ist die Möglichkeit, bei Bedarf zusätzliche Ressourcen zu buchen. Sie müssen keine Hardwareanpassungen vornehmen und können sofort über die neue Kapazität verfügen. Damit Sie einen sicheren Datenverkehr auf Ihrer Webseite haben, bieten die Dienstleister entsprechende Sicherheitszertifikate an. Eine sichere Übertragung über HTTPS ist für das Auffinden einer Webseite bei Google genauso wichtig wie die passenden Keywords. DDoS schützt Sie außerdem vor bösartigen Cyberangriffen.

Leistungsstarke Anbieter verfügen nicht nur über einen Standort, sondern über ein weltweites Netz mit zahlreichen Rechenzentren und Knotenpunkten (PoP). Sie sorgen für einen schnellen Datenaustausch mit den weltweit verteilten Nutzern der Webseiten. Durch das Verwahren des Seiteninhalts im Cash einiger Knoten laden die Internetseiten schneller, was das Nutzererlebnis deutlich verbessert. Für alle, die ihren Internetauftritt selbst gestalten wollen, stellen die Dienstleister verschiedene Content-Management-Systeme zur Verfügung. Die kurz CMS genannten Tools sorgen dafür, dass auch mit dem Programmieren nicht vertraute Nutzer eine eigene Internetseite gestalten können.

Die Kosten für das Webhosting hängen von den benötigten Ressourcen ab. Das Hosting selbst erfordert keine Kenntnisse des Webseiten-Inhabers, weil dies der Dienstleister übernimmt. Über einen sogenannten FTP-Zugang erhalten die Kunden die Möglichkeit, ihre Inhalte auf dem Server zu speichern. Webhosting ist für private wie geschäftliche Themen eine interessante Art, eigene Inhalte im Internet zu platzieren.

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WordPress-Hosting von Strato https://www.webdesign-podcast.de/2020/12/08/wordpress-hosting-von-strato/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/12/08/wordpress-hosting-von-strato/#respond Tue, 08 Dec 2020 08:00:00 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=19279 ]]> WordPress ist das meistgenutzte Content-Management-System (CMS) der Welt. Mit fast 64% Marktanteil unangefochten auf Platz 1. Alternative Systeme wie Joomla! oder Drupal folgen mit nicht einmal 5% Marktanteil. Die Nutzerbasis ist also gigantisch.

Aus diesem Grund bieten immer mehr Anbieter Hosting-Angebote speziell für WordPress, so auch der Berliner Hoster und United Internet AG Tochter STRATO.

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Wer bereits mit WordPress gearbeitet hat, weiß vermutlich, dass WordPress nicht unbedingt große oder besondere Anforderungen an Webspaces stellt.

Speziell für WordPress optimiertes Hosting bietet jedoch einige Vorteile, gerade was die Arbeit, Wartung und Sicherheit mit dem CMS angeht. Daher ergeben sich hier einige besondere Vorteile, welche durchaus von Interesse sind.

WordPress 1-Klick-Installation bei STRATO
WordPress 1-Klick-Installation bei STRATO

So stehen z.B. neben der typischen 1-Klick-Installation, welche mittlerweile weite Verbreitung gefunden hat noch weitere wichtige Funktionen zur Verfügung, dazu zählen unter anderem:

Auto-Updates
WordPress sowie die installierten Themes und Plugins erhalten regelmäßig und bei großen Installationen beinahe täglich Updates.

Sobald es Sicherheitsupdates für Lücken in WordPress oder Plugins gibt, kann man sich sicher sein, dass diese aufgrund der Marktanteile schnell ausgenutzt werden.

Eine regelmäßige und zeitnahe Installation von Updates ist daher ein wichtiger Punkt und Bestandteil der Sicherheitsstrategie.

Im Rahmen des Strato WordPress-Hostings werden entsprechende Sicherheitsupdates automatisch und regelmäßig installiert.

Serverseitige Backups
Wer WordPress bereits nutzt weiß, dass es nicht extrem kompliziert ist, mit Tools wie Updraft oder BackWPup Backups in WordPress zu erstellen.

Diese unterscheiden sich jedoch maßgeblich von den Backups welche direkt über das Hosting laufen (serverseitig). Backups über WordPress direkt sind immer auf ausreichenden PHP-Speicher, Zugriffsrechte sowie PHP-Script-Laufzeit angewiesen und damit gerade bei größeren Seiten schnell anfällig für Probleme und Fehler.

Automatische und serverseitige Backups über das Hosting-System / den Server sind somit wesentlich zuverlässiger und können auch einfacher wiederhergestellt werden. Weiterhin belasten diese Backups die Performance der Webseite nicht so stark wie dies bei Plugins der Fall ist.

1-Klick-Sicherheit

1-Klick-Sicherheit
Die 1-Klick-Sicherheits-Funktionen bieten bewährte Schutzmechanismen für WordPress. Diese Schutzmaßnahmen können mit einem Klick automatisch installiert und eingerichtet werden.

Zu den Schutzmaßnahmen zählen unter anderem die Begrenzung von Zugriffsversuchen auf den Administrationsbereich (Login-Attempts), verschleiern der Login-URL sowie verstecken vertraulicher Daten (z.B. Software-Versionsnummern).

1-Klick-Testumgebung

1-Klick-Testumgebung
WordPress ist stabil, wenn es Probleme gibt, dann meist ausgelöst durch Drittanbieter-Plugins. Wäre es daher nicht ideal, wenn neue Plugins oder große Aktualisierungen erst in einer Testumgebung geprüft werden könnten? Dafür gibt es die 1-Klick-Testumgebung! Mit einem Klick kann die aktuelle Webseite dupliziert und als Testumgebung angelegt werden.

Dort können dann ohne Gefahr für die Live-Webseite Plugins oder Funktionen getestet werden.

Fazit

Die WordPress Hosting Angebote von STRATO bewegen sich je nach Paketgröße zwischen 4€ bis 20€ und liegen damit in einer fairen Spanne und es gibt für jede Webseite die richtige Paketgröße.

Wer sich in der Anwendung mit WordPress mehr Komfort und Performance sucht, ist in den WordPress Paketen von STRATO gut aufgehoben.

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App? Diese Fragen sollten sich Auftraggeber stellen https://www.webdesign-podcast.de/2020/11/26/app-diese-fragen-sollten-sich-auftraggeber-stellen/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/11/26/app-diese-fragen-sollten-sich-auftraggeber-stellen/#respond Thu, 26 Nov 2020 14:58:44 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=19330 Ähnliche Artikel:
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Nach der Idee zu einer App stellen sich viele Fragen, bevor es an das konkrete Design geht. Die Umsetzung von einem IT-Projekt ist mit vielen Fragen verbunden und unter anderem, ob sich die Investition in ein derartiges Projekt überhaupt. Bevor es eine Idee überhaupt zu einem Projekt schafft, sollte überhaupt ein Bedarf erhoben werden. Daneben stellen sich noch weitere Fragen, die entscheidend für den erfolgreichen Ausgang eines Projektes sind.

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Kosten-Nutzen-Faktor

Vorwiegend werden mit der Entwicklung von einer App Spezialisten beauftragt, die sowohl zum Betrieb gehören, als auch externe Unternehmen sein können. Bevor es jedoch an die konkrete Umsetzung und die Kooperation mit Partnern geht, stehen auch für Auftraggeber einige wichtige Überlegungen vorab im Raum. Dazu gehört in erster Linie der Kosten-Nutzen-Faktor und ob es für die App überhaupt einen Markt gibt. Hilfreich in dieser Phase ist eine umfangreiche Analyse des Marktes, wo beispielsweise auch evaluiert wird, ob es bereits vergleichbare Produkte gibt, die vielleicht auch genutzt werden könnten.

Eine Frage, die sich Auftraggeber viel zu selten stellen, ist, welches Ziel sie mit einer App verfolgen. Das kann beispielsweise eine Optimierung von Geschäftsprozessen sein aber auch die Gewinnung von Kunden kann ein Ziel einer App sein.

Alleinstellungsmerkmal

Beim App Design eine wichtige Frage ist das Alleinstellungsmerkmal, denn eine Idee allein macht noch kein Alleinstellungsmerkmal. Das Alleinstellungsmerkmal oder der Unique Selling Point ist der Grund, warum jemand eine App nutzt. Es muss fast immer Alleinstellungsmerkmal geben, wenn man möchte, dass Nutzer die App installieren. Wer installiert schon eine App, wenn er sich nicht sicher ist, warum diese App die beste für sein Ziel ist.

Bei der Bereitstellung über einen App-Store sollte eine Vorüberlegung ebenfalls sein, für welche Plattformen die App entwickelt wird. Nicht immer macht es Sinn die Anwendung für unterschiedliche Plattformen zur Verfügung stellen, aber auch ab welcher Version des Betriebssystems die Anwendung nutzbar sein muss, sollte eine Vorüberlegung sein. Auftraggeber müssen sich hier, noch bevor es an die konkrete Umsetzung geht, durchaus auch mit der einen oder anderen technischen Frage auseinandersetzen. Dies ist später aber auch hilfreich in der Zusammenarbeit mit einem Technik-Team, dass die App entwickelt.

Projektpartner

Stehen nach den Vorüberlegungen alle Zeichen auf die tatsächliche Umsetzung der App, ist es Zeit sich ein Team zu suchen, die das IT-Projekt umsetzen kann. Soll ein IT-Projekt betriebsintern umgesetzt werden, muss evaluiert werden, ob dafür überhaupt Mitarbeiter zur Verfügung stehen oder zumindest für die Umsetzung dieses konkreten Projektes Stellen ausgeschrieben werden müssen. Oft ist es einfacher betriebsinterne Mitarbeiter zu Schulungen zu schicken, als neue Kollegen zu finden, die sich erst einarbeiten müssen.

Wird ein Projekt von einem externen Team bearbeitet, muss Zeit in die Suche nach einem Unternehmen investiert werden. Nicht immer muss das erste Unternehmen der richtige Partner für die Umsetzung eines Projektes sein. Manchmal braucht es viele Vorgespräche mit unterschiedlichen Betrieben, bis ein geeigneter Partner gefunden wurde.

Konzeptionierung

Gemeinsam mit dem Projektteam geht es an das App Design. Hier ist es für Auftraggeber besonders wichtig, die Funktionen, die die Anwendung später unbedingt haben muss, klar zu definieren. Dabei kann es sich beispielsweise um das Alleinstellungsmerkmal handeln oder bestimmte Funktionen, die für den Unternehmer unverzichtbar sind.

Die gesamte Konzeptionierung wird in der Regel nicht vom Auftraggeber übernommen, sondern vom späteren Projektteam. Bevor mit dem Projekt gestartet wird, wird beispielsweise ein Anforderungsdokument sowie ein Lasten-Pflichten-Heft erstellt. Diese Dokumente werden vom Auftraggeber abgenommen, müssen jedoch nicht während des gesamten Projektes gleichbleiben. Es können sich beispielsweise Anforderungen im Laufe der Zeit verändern und durch neue ersetzt werden. Wichtig ist jedoch, dass die Anforderungen, die unbedingt erfüllt werden müssen, erhalten bleiben, denn anderenfalls könnte sich der Charakter einer App stark verändern.

Datensicherheit

Datensicherheit ist ein Aspekt, denn Auftraggeber ebenfalls im Blick haben sollten. Dabei geht es nicht ausschließlich um die Datensicherheit innerhalb der App, sondern auch um die Frage, was passiert mit den Daten, wenn die App erweitert oder verändert ist. Apps können auch irgendwann eingestellt werden, auch in diesem Fall sollte bereits vorher geklärt sein, was mit den Daten passiert.

Umsetzung

Eine Frage im Rahmen der Umsetzung, die sich Auftraggeber stellen müssen, ist, wie häufig sie Zwischenberichte wünschen. Die Frequenz, in der das Projektteam seine Zwischenergebnisse präsentiert, ist abhängig vom Umfang des Projektes und wie viel Zeit dafür veranschlagt wurde.

Es ist jedoch sinnvoll, wenn ein Team am Anfang noch nicht so häufig Zwischenergebnisse präsentiert, da es oft für den Auftraggeber noch wenig Sehenswertes gibt. Etwa ab dem ersten Drittel gibt es häufig auch Zwischenergebnisse, die bereits das Aussehen der späteren Anwendung etwas klarer werden lassen. Im Lastenheft sollten jedoch bereits Termine vereinbart sein, wenn es Präsentationen für den Auftraggeber ist, denn dies ist für den Auftraggeber auch wichtig, denn so wird klar, ob das Team die Zeitpläne einhalten kann oder ob etwa Funktionen gestrichen werden müssen, aber auch eine längere Umsetzungszeit ist eine Möglichkeit.

Tests

In der Testphase, vor allem, wenn das Projekt bereits weit fortgeschritten ist, können sich Auftraggeber auch die Frage stellen, ob sie ein eigenes Testteam zusammenstellen, die einer repräsentativen Gruppe entspricht, die die App später nutzen sollte. Oft gelingt es bei solchen Tests sogar eher Fehler zu finden oder Funktionen, die vielleicht nicht ganz so gelungen sind. Gerade bei solchen Funktionen besteht oft die Möglichkeit, sie in die erste Version noch nicht zu implementieren, sondern erst später als Update heraus zu bringen.

Das hat durchaus Vorteile, denn die Nutzer profitieren von einer Anwendung, die erweitert wird und sich auch verbessert. Auch wenn vielleicht zum geplanten Zeitpunkt eine schlankere Version auf den Markt kommt, als ursprünglich geplant, hat der Verzicht auf Funktionen, die nicht einwandfrei laufen, den Vorteil, dass die Anwendung in seiner Grundfunktion fehlerlos funktioniert. Dies ist für Nutzer oft ein weitaus wichtigeres Kriterium als ein Füllhorn von Funktionen.

Marketing

Eine Frage für Auftraggeber ist in jedem Fall die Vermarktung. Über welche Kanäle wird die App beworben oder ist sie vielleicht sogar selbst ein Marketinginstrument, über die die Kunden etwa über Rabatte oder neue Angebote informiert werden. Gibt es exklusive Inhalte für die Nutzer der App, die vielleicht besonders beworben werden können. Natürlich sollte immer das Alleinstellungsmerkmal im Vordergrund sein, wenn es sich um eine App handelt, die nicht betriebsintern verwendet wird.

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Keywords haben noch nicht ausgedient https://www.webdesign-podcast.de/2020/11/25/keywords-haben-noch-nicht-ausgedient/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/11/25/keywords-haben-noch-nicht-ausgedient/#respond Wed, 25 Nov 2020 12:18:43 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=19288 Ähnliche Artikel:
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Wenn es um SEO und das Design der eigenen Webseite geht, dann ist wohl kaum ein Thema so stark umstritten, wie die Keywords. Die einen Nutzer mögen sie gerne und gehen auch sehr ausschweifend damit um, andere setzen sie dosiert ein und die dritte Fraktion achtet gar nicht darauf, ob die richtigen Keywords verwendet werden. Genau das kann jedoch zu einem Problem werden, wenn es um das Ranking der Webseite geht. Die Funktionen des Google Keyword Planners sind schon für Einsteiger leicht nachzuvollziehen und können dabei helfen, das Ranking zu verbessern.

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Suchanfragen besser bedienen können

Jeder möchte mit seiner Webseite gerne gefunden werden und daher gibt es kaum eine Möglichkeit, um Google herumzukommen. Eine Vielzahl der Nutzer wenden sich bei der Suche nach Produkten oder auch Dienstleistungen zuerst an Google. Wer Erfolg haben möchte, der braucht daher ein gutes Ranking bei den Suchanfragen über die Suchmaschine.

Keywords haben noch nicht ausgedient
Keywords haben noch nicht ausgedient

Bei der Suche nach den passenden Keywords ist der Planner eine besonders große Hilfe. Dafür benötigt das Tool Informationen, die dabei helfen, die passenden Begriffe zu finden. Bei diesen Informationen handelt es sich beispielsweise um das Thema der Webseite, aber auch um die Ausrichtung in Bezug auf die Zielgruppe und die geografischen Bereiche.

Oft ist den Betreibern einer Webseite gar nicht bewusst, dass es mehrere Suchtrends gibt, die immer wieder wechseln können. Gerade die Trends der vergangenen Jahre bieten eine sehr gute Inspiration, um auf die Dauer Erfolg haben zu können.

Wie möchte ich gefunden werden?

Die Dienstleistungen oder Produkte, die über eine Webseite angeboten werden, sollen auch bei den Kunden oder Besuchern ein gewisses Interesse wecken und für ein Bedürfnis sorgen. Das funktioniert aber nicht mit allen Keywords. Es ist daher durchaus möglich, bestimmte Keywords oder auch Kombinationen auszuschließen. Aber es ist doch egal, wie man gefunden wird? Nicht ganz. Wenn ein Nutzer eine Keywordkombination mit einem negativen Effekt verbindet, dann wird er die Webseite, die damit rankt, möglicherweise nicht direkt auswählen, sondern auf die Suche nach Alternativen gehen. Das Thema ist komplex. Es ist nicht verkehrt, sich hier auch durch einen Experten unterstützen zu lassen, der noch einige Insider-Tipps geben kann.

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Warum Unternehmen auf Cloud-Lösungen setzen sollten https://www.webdesign-podcast.de/2020/11/24/warum-unternehmen-auf-cloud-loesungen-setzen-sollten/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/11/24/warum-unternehmen-auf-cloud-loesungen-setzen-sollten/#respond Tue, 24 Nov 2020 14:45:13 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=19299 Ähnliche Artikel:
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Die Cloud bringt eine große Palette an Möglichkeiten und Vorteilen mit sich, die sowohl von privaten Usern als auch von Unternehmen genutzt wird. Privatnutzer kennen die Cloud vor allem durch den Online-Speicher, den Services wie Dropbox, OneDrive, Google Drive, iCloud und Co. zur Verfügung stellen, um Dateien online abzulegen und Platz auf dem Rechner bzw. Smartphone freizuhalten. Doch hier hören die Möglichkeiten der Cloud noch lange nicht auf, denn auch im Unternehmen ist der Einsatz von Cloud-Lösungen besonders vorteilhaft, um am sich rasant entwickelnden Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies sind die Gründe, warum jedes Unternehmen es in Erwägung ziehen sollte, die Cloud zu nutzen.

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Hohes Maß an Flexibilität und Skalierbarkeit

Anstatt selbst hohe Aufwandskosten zur Anschaffung von Hard- und Software zu tätigen, die sich nur schwer oder verbunden mit weiteren Kosten anpassen und skalieren lassen, bietet die Cloud ein besonders hohes Maß an Flexibilität für das Unternehmen. Die IT-Leistung kann dynamisch und innerhalb von kurzen Zeiträumen angepasst werden, um den aktuellen Bedarf zu decken. Besonders bei schwer kalkulierbarem Nutzungsverhalten können Cloud-Services die IT-Leistung schnell und dynamisch skalieren, um Schwankungen flexibel aufzufangen. Anstelle von fixen Investitionskosten und damit verbundenen Risiken treten demzufolge variable Kosten, die sich entsprechend dem Bedarf des Unternehmens verändern. Überkapazitäten und damit einhergehender Leerlauf, die dafür da sind, um Lastspitzen im Bedarfsfall bedienen zu können, werden dank der Cloud ein Ding der Vergangenheit.

IT-Ressourcen können ausgelagert werden

Das Unternehmen sourct die IT-Leistung durch Cloud-Lösungen an einen Spezialisten aus. Dieser bietet ein deutlich höheres Maß an Knowhow, Expertise, Ressourcen sowie Sicherheit. Anstatt sich als Unternehmen selbst den Herausforderungen wie Sicherheit und Technologierisiken auszusetzen, können diese Bereiche an den Spezialisten ausgelagert werden, der Daten meist in großen und professionellen Rechenzentren geschützt hält. Je nach Bedarf des Unternehmens können die Cloud-Services vom Dienstleister in drei verschiedenen Modellen in Anspruch genommen werden: Beim Infrastructure as a Service (IaaS) wird lediglich die Infrastruktur mit entsprechend Speicherplatz und Rechenleistung ausgelagert, beim Platform as a Service (PaaS) wird eine Plattform bereitgestellt, auf der eine eigene Software aufgespielt werden kann, während Software as a Service (SaaS) als Rundum-Paket auch die Software bereitstellt. Über hilfreiche Programme wie SolarWinds‘ Server- und Anwendungsüberwachung SAM können die Server, Infrastruktur und Cloud-Leistung auf einfache und effiziente Weise konstant überwacht werden, um immer einen Überblick zu behalten. Dank derartiger Modelle und Programme haben Unternehmer die Möglichkeit, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren, anstatt viel Zeit und Ressourcen in die IT-Leistung zu stecken. Der damit sinkende Aufwand ermöglicht es, Qualitäts- und Wettbewerbschancen zu verbessern.

Orts- und geräteunabhängiger Zugriff auf Daten

In der heutigen vernetzten Welt ist es wichtiger denn je, zu jeder Zeit unabhängig vom Ort oder Gerät auf Daten und Informationen zugreifen zu können. Die Cloud ermöglicht dies für alle Mitarbeiter und bei Bedarf Partner des Unternehmens. Anstatt Daten lokal abzuspeichern, auf die Mitarbeiter lediglich mit dem Starten des Firmen-PCs zugreifen können, werden sämtliche Informationen deutlich einfacher, schneller und flexibler zugänglich, ohne auf zu viele vordefinierte Faktoren angewiesen zu sein. Dies unterstützt zum Beispiel Mitarbeiter im Außendienst oder Angestellte im Homeoffice oder Mobile Office, die sich außerhalb des Büros befinden. Auch E-Kollaborationen mit Partnern und standortunabhängige Arbeitsweisen werden mithilfe der Cloud besser und sicherer umsetzbar. Durch den Cloud-Dienstleister werden zudem ein kontinuierlicher IT-Betrieb und Sicherheit gewährleistet. Anstatt auf die Arbeitszeiten der IT-Abteilung angewiesen zu sein, wird rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr der Betrieb der IT-Ressourcen sichergestellt.

Alles in allem bieten Cloud-Services eine ganze Palette an Vorteilen, sodass es nicht verwunderlich ist, dass immer mehr Unternehmen sie in Anspruch nehmen. Um heutzutage am sich ständig veränderten Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, sollte jedes Unternehmen den Einsatz von Cloud-Lösungen für den Unternehmensprozess in Erwägung ziehen.

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State of the Art: Modernes Webdesign im Gaming-Bereich wird immer wichtiger https://www.webdesign-podcast.de/2020/10/05/state-of-the-art-modernes-webdesign-im-gaming-bereich-wird-immer-wichtiger/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/10/05/state-of-the-art-modernes-webdesign-im-gaming-bereich-wird-immer-wichtiger/#respond Mon, 05 Oct 2020 08:30:21 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=18605 Ähnliche Artikel:
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Wer an Webdesign denkt, der denkt zunächst einmal an gewöhnliche, mehr oder weniger statische Webseiten. Gutes Webdesign soll auf den Betrachter ansprechend wirken, die wichtigsten Informationen schnell zugänglich machen und auch die Übersicht nicht vernachlässigen. Doch selbst im Gaming-Bereich wird Webdesign immer wichtiger! Denn dank leistungsfähigeren Smartphones und besseren Internet-Verbindungen sind inzwischen immer komplexere Spiele über Browser und per App möglich. Mit welchen Mitteln und Wegen sorgen die Entwickler von Games dafür, dass die Nutzer bei jedem Browsen eine Erfahrung haben, die absolut State of the Art ist? Ein kleiner Blick hinter die Kulissen – und die Antwort auf die Frage, weshalb State of the Art Technologie und Webdesign bei Videospielen im Netz besonders wichtig ist.

Modernes Webdesign ist unerlässlich

Modernität ist beim Webdesign vor allem deshalb wichtig, da die Dichte an Smartphones und Tablets deutlich zugenommen hat. Das stellt auch die Betreiber von Browser-Games und verwandten Spielen vor einige Herausforderungen. So ist heutzutage der Fokus auf mobiles Webdesign und responsive Design auch beim Thema Gaming extrem wichtig: Jedes Smartphone hat eine andere Bildschirmgröße und Auflösung, viele sogar unterschiedliche Seitenverhältnisse. Wer im Netz Browser-Games anbietet, muss also ein Design abliefern, welches auf vielen verschiedenen Smartphones (und natürlich auch Tablets) möglichst ansprechend und übersichtlich aussieht – und sich zudem intuitiv verwenden lässt. Denn für die Kundengewinnung im Netz ist es enorm wichtig, dass die Benutzung reibungslos und verständlich funktioniert. Wer beim Webdesign Fehler macht, der verliert schnell eine große Zahl an potenziellen Kunden.

Spiele-Bereich mit State of the Art Technologien

Besonders merkt man diese Modernität im Bereich der Internet-Games, wo inzwischen eine ganze Reihe an hochmodernen Technologien eingesetzt wird. Neue Online Casinos in Deutschland locken Nutzer mit attraktiven Angeboten wie Freispielen und bieten zudem sichere Zahlungsmethoden und Spielmethoden wie das Live-Spiel: Hierbei wird die Kamera an Smartphone oder Tablet genutzt, um die Spieler virtuell live mit anderen Konkurrenten um Ruhm und Ehre zocken zu lassen. So kann man beispielsweise beim Poker tatsächlich das Gesicht des Gegenübers sehen – absolut moderne Technologie also, die für den Spieler aber hinter dem simplen Design verschwindet und beinahe unsichtbar ist. Live-Streaming, schnelle Datenübertragung und moderne Grafiken direkt im Browser? Das ist in der Gaming-Branche noch neu.

Gleiches gilt für Browser-Games wie Anno Online, das bereits seit dem Jahr 2013 Spieler fesselt. Hier gibt es zwar keine ausgefallenen Technologien wie Live-Video, doch der Code hinter derartig komplexen Games muss äußerst effizient sein, damit das Spiel überhaupt ohne Probleme im Browser lauffähig ist. Noch vor rund zehn Jahren wären komplexe Games im Browser überhaupt nicht möglich gewesen; es ist zum großen Teil dem technischen Fortschritt zu verdanken, dass inzwischen immer vielschichtigere Spielerfahrungen umsetzbar sind.

Genau aus diesen Gründen werden die Design-Lehren, welche Entwickler aus dem Webdesign Bereich kennen, inzwischen auch immer öfter bei großen App-basierten Spielen wie PlayerUnknown’s Battleground (PUBG) und Fortnite eingesetzt: Denn auch hier müssen HUD, User Interface und Grafik an verschiedene Bildschirmgrößen angepasst werden – und es gilt ebenfalls, aus den technischen Beschränkungen, die gerade ältere Smartphone-Modelle mit sich bringen, das Beste zu machen. Denn „State of the Art“ bedeutet nicht immer nur auf Hochglanz polierte Grafiken, sondern auch gute Verbindungen, ein intuitives Design und clevere Programmierung.

State of the Art: Modernes Webdesign im Gaming-Bereich wird immer wichtiger

Kompatibilität zwischen PC und Smartphone

Auch die Kompatibilität zwischen Desktop und mobilen Geräten ist eine noch relativ neue Entwicklung. Im Online-Gaming Bereich, aber auch bei anderen mobilen Spielen, ist das sogenannte Cross-Platform-Play von großer Wichtigkeit. Cross-Platform-Play bedeutet, dass Spieler auf verschiedenen Systemen gegeneinander antreten können. Beispielsweise sollen Casino-Besucher, die am Desktop spielen, auch mit Konkurrenten spielen dürfen, die über das Smartphone auf die nächste Runde Poker zugreifen. Dies ist technologisch aufwändig. Ebenso bei Videospielen – hier müssen die Entwickler aber zusätzlich noch darauf achten, dass verschiedene Input-Methoden (Touchscreen bei Smartphones und Maus und Tastatur am Computer) benutzt werden und dennoch keine Gruppe von Spielern einen Vorteil hat.

Fazit

Gutes Design ist mehr als die Wahl des richtigen WordPress Themes! Im Netz betrifft es nämlich nicht nur das Aussehen einer Webseite, sondern beinhaltet viel mehr. So zum Beispiel absolut moderne Technologien aus dem Bereich Datenübertragung, Responsive Design und Streaming. Diese kommen inzwischen besonders in einer Branche zum Einsatz: Bei Online Casinos, Videospielen und verwandten Zeitvertreiben, die bereits seit Jahren immer beliebter werden.

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Modernes Marketing: Vom QR Code zurück zur Offline-Werbung https://www.webdesign-podcast.de/2020/08/24/modernes-marketing-vom-qr-code-zurueck-zur-offline-werbung/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/08/24/modernes-marketing-vom-qr-code-zurueck-zur-offline-werbung/#respond Mon, 24 Aug 2020 19:31:18 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=18174 Ähnliche Artikel:
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Es ist noch gar nicht so lange her, da haben die Experten aus dem Marketing bereits den Abgesang auf die Offline-Welt eingeleitet. Und es stimmt natürlich, Marketing und Werbemaßnahmen sind im Internet nicht nur günstiger, sondern haben auch sonst viele Vorteile vom Monitoring bis zum gezielten Erreichen der Zielgruppe. Allerdings ist zunehmend eine Überreizung mit Maßnahmen aus dem digitalen Marketing festzustellen und die Kunden sind heute weniger empfänglich für gute Kampagnen und ansprechende Inhalte. Es heißt wieder, dass man sich entwickeln und vielleicht einen Blick zurück zu früheren Klassikern werfen muss, wenn man die Kunden im Wettbewerb noch erreichen will.

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Modernes Marketing: Vom QR Code zurück zur Offline-Werbung

Moderne Marketing muss sich mit dem Design verbinden

Heute gehen Themen wie Marketing und Webdesign Hand in Hand. Die Webseiten sind wichtige Aushängeschilder für die Unternehmen und gleichzeitig in der Regel die erste Adresse, auf der Kunden mit Botschaften aus dem Marketing des Unternehmens in Kontakt kommen. Bereits hier hat sich in den vergangenen Jahren ein deutliches Umdenken eingestellt. Kunden sind nicht mehr bereit, sich mit den Lobpreisungen von Unternehmen auf ihren eigenen Seiten zu beschäftigen. Stattdessen braucht es heute das Content Marketing, wenn man Besucher langfristig an sich binden möchte. Hilfreiche Inhalte mit einem hohen Mehrwert, die dafür sorgen, dass man zu einem seriösen Experten für das Thema wird. Das ist der entscheidende Schlüssel, wenn man sich gegenüber dem Wettbewerb abheben möchte.

Neben einem hohen Anspruch an die Inhalte ist auch zu bemerken, dass die Aufmerksamkeit der Besucher in den letzten Jahren eher gesunken ist. Durch den dauernden Zustrom an neuen Informationen ist nur noch eine geringe Bereitschaft vorhanden, sich umfangreich durch Inhalte zu arbeiten, die nicht explizit der eigenen Suche entsprechen. Daher ist die Aufteilung auf der eigenen Webseite eine hohe Kunst. Statt einfach alles auf Unterseiten zu setzen, sollte es der Besucher entscheiden, welche Inhalte er sich ansehen möchte. Die Auslagerung auf Landingpages oder versteckte Satelliten-Seiten eröffnet neue Möglichkeiten im Marketing. Und mit der Hilfe von QR Codes lassen sich diese sogar geschickt in der Offline-Welt einsetzen. Dazu kommt, dass moderne Vorlagen, etwa eine Impressum Website Vorlage oder Generatoren für den Datenschutz die Gestaltung der Homepage deutlich einfacher machen.

Das Offline-Marketing gewinnt für Unternehmen wieder an Bedeutung

Die analoge Welt wurde im Boom des digitalen Marketing ein wenig vernachlässigt. Das zeigt sich auch bei den investierten Budgets. Inzwischen lassen sich die Maßnahmen aus dem digitalen Marketing allerdings hervorragend mit der Offline-Welt verbinden. So sind Flyer und Broschüren durchaus wieder gefragt. Das liegt auch daran, dass es technische Innovationen gibt, die diese bewährten Werkzeuge aufwerten. Man könnte beispielsweise einen QR Code machen, den der Leser einfach mit dem eigenen Smartphone einscannen und sich weitere Informationen über ein beworbenes Produkt oder eine Dienstleistung holen kann. Die Zeiten sind vorbei, in denen kompliziert auf eine Webseite verwiesen werden oder möglichst viele Inhalte in eine kleine Broschüre gepresst werden mussten. Auch die Wiedererkennung der Marke sowie die regionale Verbundenheit hat in den vergangenen Jahren wieder deutlich zugenommen. Es ist also an der Zeit, dass sich Unternehmen wieder mit den Aspekten für kluges Design und Marketing beschäftigen und sich somit von der Konkurrenz in der Region und in ganz Deutschland abheben.

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Zeige mir deine Farben: Die psychologische Wirkung von Farben im Webdesign https://www.webdesign-podcast.de/2020/08/24/zeige-mir-deine-farben-die-psychologische-wirkung-von-farben-im-webdesign/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/08/24/zeige-mir-deine-farben-die-psychologische-wirkung-von-farben-im-webdesign/#respond Mon, 24 Aug 2020 18:32:15 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=18170 Ähnliche Artikel:
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Hip, verspielt, seriös oder exklusiv: Jede Branche hat ihre eigenen, grundverschiedenen Attribute, die sich in Leistung als auch Corporate Identity erkennbar widerspiegeln. Auch durch den Webauftritt zieht sich das Image wie ein assoziativer roter Faden – oder eben wie ein schwarzer, blauer oder grüner. Welche Farbschlüssel es gibt, und welche psychologische Wirkung die stärksten Farbdesigns haben, sollen die folgenden Beispiele zeigen.

Kleider machen Leute. Frei dem bekannten Sprichwort richtet Webdesign seine vergleichbare Wirkung auf User aus, die meist unbewusst wahrgenommen und bewertet wird. Kann man sich vorstellen, dass ein traditionsreicher Herrenausstatter seinen Webauftritt in Neonfarben hüllt? Oder ein Obst- und Gemüsehändler seine Website in Grau, Braun und Schwarz abbildet? Wohl kaum.

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Zielgruppengerechte Gestaltung ist der Schlüssel, um Kunden durch Webdesign anzusprechen. Das optimale Design sowie ansprechende Bilder und Videos führen den User, gepaart mit passender Navigation, in die Welt des Unternehmens. Neben der direkten Verbindung von Kunde und Produkt gelten jedoch noch tiefergehende Gesetze, die zum Beispiel Vertrauenswürdigkeit, Aktualität, den Reiz des Neuen oder einen klaren Wiedererkennungswert transportieren.

Zeige mir deine Farben: Die psychologische Wirkung von Farben im Webdesign

Zeige mir deine Farben, und ich sage dir, wer du bist

Liest man die Namen Nivea, Ikea oder Coca-Cola, passiert Folgendes: Die Unternehmensfarben sind dem inneren Auge sofort präsent. Der Wiedererkennungswert einer Marke und ihrer Website kann mit der perfekten Farbgebung nachweislich um bis zu 80 Prozent gesteigert werden.

Studien belegen zudem, dass sich Menschen innerhalb von 90 Sekunden für ein Produkt entscheiden, und 90 Prozent machen ihre Entscheidung von der Farbe abhängig. Je vertrauter die Website auf die Zielgruppe wirkt, desto größer ihr Erfolg. Wer die Planung und Grundlagen des Webdesigns beherrscht und mit der richtigen Farbgebung einsetzt, hat den Köder ausgelegt.

Vier Farben, vier Welten

Blau galt schon immer als präsente Farbe und verteidigt seine psychologische Kraft klar an der Spitze der Webfarben. Banken, Gesundheitswesen, Technik und Verwaltung müssen Stabilität und Klarheit vermitteln und setzen auf Schattierungen zwischen Preußischblau, Königsblau oder Powder Blue. Auch Social-Media-Plattformen wie Facebook vertrauen auf Blau als beruhigende, unaufgeregte Grundlage für ihren Content.

Schwarz als Unfarbe zu betrachten, ist eine überholte Bezeichnung. Es bleibt der coole Klassiker, wenn es um die Vermittlung von Intelligenz, Stärke und Zeitlosigkeit geht. Elegant und je nach Einsatz auch avantgardistisch und mysteriös, ist Schwarz ein Match für große Modelabels, aber auch für Marketingagenturen und Entertainmentportale. Streamingplattformen wie Netflix oder Joyn bauen auf Schwarz als Grundlage und stellen die neuesten Serien und Filme vor, ohne sich als Dienstleister in den Vordergrund zu drängeln. Auch das Online Casino Betway setzt auf diese Option. Durch die schwarze Basis heben sich die zahlreichen Angebote wie Online Slots ab und ziehen den Fokus der Besucher so auf die Spiele selbst. Der Spieler wird demnach bei seiner Auswahl nicht abgelenkt.

Eine entspannende Auszeit für Auge und Psyche bietet Grün, sowohl in der Natur als auch im Webdesign. Für Anbieter wie der Supermarkt Alnatura, Autoproduzent Land Rover oder das Mineralölunternehmen bp, die Gesundheit, Natürlichkeit und Energie vermitteln wollen, ist die harmonisierende Wohlfühlfarbe die logische Wahl. So ist Grün am stärksten in den Bereichen Naturschutz und Tourismus sowie Personalwesen, Medizin und Tourismus vertreten.

Wer stattdessen mit unübersehbarer Signalwirkung überzeugen möchte, kommt an Rot nicht vorbei. Leidenschaft und Energie, Wut und Liebe: Rot versinnbildlicht zum einen die Macht überwältigender Emotionen und ist Favorit großer Tageszeitungen, Sportmedien und der Unterhaltungsbranche. Zum anderen ist rot als Aufmerksamkeitsträger unschlagbar in den Bereichen Notfalldienste, Werbung und Nahrungsmittel. Virgin, H&M oder Kellog’s funktionieren seit Jahren nach diesem Prinzip.

Zeige mir deine Farben: Die psychologische Wirkung von Farben im Webdesign

Webdesign zweier Giganten

So gegensätzlich wie die Materie, in der sich die Unternehmen Chanel und Media Markt bewegen, so gleichbedeutend ist ihre Überzeugungskraft in der jeweiligen Zielgruppe.

Wer die Website von Chanel besucht, weiß, was er will. Nämlich exquisite Mode, Parfums und Kosmetik, die seit der Firmengründung im Jahr 1913 noch immer den nonchalanten Esprit von Coco Chanel ausstrahlen. Luxuriöse, elegante Güter mit Kultstatus finden ihre perfekte Plattform auf der in Schwarz und Weiß gehaltenen, relativ statischen Website. Pop-ups, Banner und Co. sucht man hier vergeblich. Es dominieren klare Farbflächen und Schrifttypen, die für selbstbewusstes Understatement stehen. Der perfekte Showroom für die Vielfalt der unvergänglichen Chanel-Produkte.

Vielfalt geht auch anders: nämlich laut, unübersehbar und immer in Bewegung. Die Website der Handelskette Media Markt fordert das Auge heraus, sich umzusehen. Der User wird verführt, sich von Angebot zu Angebot zu klicken und sich im firmentypischen Rot-Weiß auszutoben. „Schnell zugreifen“ lautet der unterschwellige Appell dieser dynamischen Website, deren Design, wie auch das der Chanel-Website, preisgekrönt ist.

Stärker als jedes Angebot und jeder Claim nimmt vor allem eines den potenziellen Kunden für sich ein: Signalfarben ziehen an!

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https://www.webdesign-podcast.de/2020/08/24/zeige-mir-deine-farben-die-psychologische-wirkung-von-farben-im-webdesign/feed/ 0 18170
Corporate Design: Farbe und Schrift für Logo und Website https://www.webdesign-podcast.de/2020/08/13/corporate-design-farbe-und-schrift-fuer-logo-und-website/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/08/13/corporate-design-farbe-und-schrift-fuer-logo-und-website/#respond Thu, 13 Aug 2020 17:23:36 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=18022 Ähnliche Artikel:
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Das Corporate Design eines Unternehmens ist eine Aufgabe, die niemals unterschätzt werden sollte. Mit diesem Design wird der Teil des Markenimages bezeichnet, den Kunden auf den ersten Blick sehen und aufnehmen. Dabei sollte es gleichzeitig subtil und eindringlich sein – eine Kunst, die viel Erfahrung und Gespür für Design und Marketing verlangt. Genau aus diesem Grund wird das Corporate Design oft in die Hände von Experten gelegt, denn es kann über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens mitentscheiden. Um sich darüber klarzuwerden, was die eigenen Vorstellungen für das Corporate Design sind, sollte man sich aber auch selbst mit den Grundzügen auseinandersetzen. Dabei stellen sich zu Beginn zwei große Fragen: Welche Farbwahl repräsentiert das Unternehmen am besten, und welche Schriftart lässt sich damit kombinieren?

Die Farbwahl eines Unternehmens

Um das Corporate Design festzulegen, muss zunächst die passende Farbkombination gewählt werden. Diese wird dann im Logo des Unternehmens umgesetzt, sollte sich aber auch durch andere Bereiche ziehen wie die eigene Website, den Briefkopf, die Visitenkarten und vieles mehr. Die Farbwahl ist dabei eine Entscheidung, die mit Sorgfalt getroffen werden muss, denn verschiedene Farben werden mit unterschiedlichen Botschaften verbunden. Die Farbe Blau wird z. B. mit Professionalität und Vertrauen verbunden, weshalb Finanzinstitute wie die Deutsche Bank ein blaues Design wählen, während die Farbe Grün für Erholung und Natur steht. Rot hingegen ist eine Signalfarbe, die viel Aufmerksamkeit erregt, und dabei auch eine negative oder provokative Wirkung erzielen kann. Schwarz und Gold sind Farben die für Dekadenz und hohe Qualität stehen und daher besonders gerne für Luxusprodukte eingesetzt werden. Bestes Beispiel dafür ist das EuroGrand Casino, das sowohl in seinem Logodesign, als auch auf seiner Website auf die zwei Farben setzt. Die Slots im EuroGrand Casino bieten eine Möglichkeit selbst mit kleinen Einsätzen den luxuriösen Spaß einer Spielbank zu genießen und hochmoderne Spiele zu nutzen. Der Kaffeeproduzent Nespresso setzt sich mit den Farben Schwarz und Gold ebenfalls von anderen Marken ab und zeigt sich als besonders hochwertig. Man sieht: Farbe zählt!

Schriftarten kreieren Stimmung

Neben der Farbwahl hat auch die Schriftart eines Corporate Designs einen großen Einfluss auf das Image eines Unternehmens. Schriftarten vermitteln unterschiedliche Stimmungen und können die Wahrnehmung eines Produkts verändern. Der größte Unterschied zwischen Schriften liegt in den Serifen. Damit werden die kleinen Striche bezeichnet, die bei manchen Schriften verwendet werden. Die typische Serifenschrift ist Times New Roman, eine klassische Schrift ohne Serifen ist Helvetica. Serifen können das Lesen bei gedruckten Texten vereinfachen, da die kleinen Striche Verbindungen wie im Lateinischen bilden, sodass Buchstaben besser ineinander übergehen. Für den Bildschirm werden meist serifenlose Schriften empfohlen, da sie besser gelesen werden können. Vor allem, wenn es um das Logo geht, sind diese Regeln allerdings alles andere als streng. Serifenschriften haben einen traditionellen, edlen Touch, serifenlose Schriften wirken modern und frisch. Die Kleidermarke Zara setzt daher auf eine Serifenschrift, um die hohe Qualität hervorzuheben. Der Elektronikkonzern Panasonic wählt eine serifenlose Schrift, um seine High-Tech-Produkte zu betonen. Aber auch handgeschriebene Schriften können einen besonderen Effekt hinterlassen, da sie einen künstlerischen Aspekt mitbringen, wie man z. B. am Logo der Fotoapp Instagram erkennen kann. Natürlich gibt es auch unter diesen groben Kategorien noch viele verschiedene Abstufungen: Jede Schrift bringt eine eigene Message mit sich!

Möchte man sein eigenes Corporate Design entwickeln oder in Auftrag geben, sollten erste Grundfragen beantwortet sein. Dazu zählen vor allem Farben und Schriftarten, die nicht nur im Logo vorkommen, sondern sich auch auf der Website, dem Briefkopf, Visitenkarten und anderen Unterlagen sowohl online als auch offline wiederfinden. Dabei sollte man nicht nur darauf achten, was gut aussieht, sondern sich auch bewusst werden, welches Image damit vermittelt wird. Gelingt dies erfolgreich, können bereits kleine Designelemente das Bild einer Marke prägen.

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So geht gutes Webdesign https://www.webdesign-podcast.de/2020/07/02/so-geht-gutes-webdesign/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/07/02/so-geht-gutes-webdesign/#respond Thu, 02 Jul 2020 15:59:37 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=17593 Ähnliche Artikel:
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Eine gute Seite im Internet ist die Voraussetzung für Erfolg im Onlinebereich. Diese Seite stellt die Visitenkarte eines Unternehmens im Internet dar und sollte für die Besucher interessant, informativ und gut lesbar sein und so zu Anfragen und zum Kauf führen. Um eine gute Internetseite, auch Website genannt, zu gestalten, ist gutes Webdesign entscheidend. Webdesign Köln bietet hier den passenden Service für alle individuellen Ansprüche, vom One-Page-Design bis hin zur Business-Lösung. Lesen Sie hier, was gutes Webdesign ausmacht und auf welche Dinge Sie achten sollten.

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Welche Kriterien sind wichtig für gutes Webdesign?

  • Optik
  • Aktualität
  • Struktur
  • Verständlichkeit und gute Lesbarkeit
  • Schnelligkeit
  • Guter Domain Name
  • SEO

Eine gute Internetseite bietet ihren Besuchern eine gute Optik, ist übersichtlich, gut strukturiert, gut lesbar, lässt sich schnell komplett laden und bietet inhaltlich stets aktuelle Informationen und interessantes Hintergrundwissen, das Lust aufs Weiterlesen und Weiterscrollen macht. Wir erläutern hier die Faktoren, die zum Erfolg einer Internetseite führen.

So geht gutes Webdesign

Optik – So wichtig ist ein ansprechendes Design

Eine Internetseite sollte ein ansprechendes Design haben. Besucher sollen sich sofort auf der Seite wohlführen und Lust bekommen, sich mehr anzuschauen. Dabei muss das Design auf die Zielgruppe und auf das Unternehmen abgestimmt sein. Design, Stil, Inhalt und Produkt sollten zueinander passen. Schönheit allein funktioniert allerdings nicht, auch Inhalt und Struktur müssen stimmen.

Aktualität – Inhalte dürfen niemals veraltet sein

Eine noch so schöne und gut gestaltete Seite bringt dem Besucher keinen Nutzen, wenn die Inhalte, die dort veröffentlicht wurden, veraltet sind. Daher sollten Texte und Inhalte stets aktualisiert werden. Es reicht nicht, einmal eine Internetseite designen zu lassen und sich danach nicht mehr darum zu kümmern. Eine stetige Beschäftigung mit dem Inhalt, auch Content genannt, ist immens wichtig für den Erfolg einer Seite. Auch das Ranking bei Google hängt entscheidend davon ab, wie aktuell die Inhalte sind und welchen Mehrwert diese für Besucher bieten.

Struktur – Warum einfach und übersichtlich besser ist

Gutes Webdesign ist fast immer einfach aufgebaut. Einfach bedeutet in diesem Zusammenhang nicht billig oder ohne Niveau, sondern übersichtlich und gut strukturiert. Der Besucher der Seite findet sich bei einem guten, einfachen Design auf Anhieb auf der Seite zurecht, muss nach wichtigen Informationen nicht lange suchen und wird nicht von optischen Effekten abgelenkt. Splash-Screens oder Video-Animationen, bevor man als Besucher überhaupt auf die Seite kommt, sind hier nicht förderlich. Die Struktur muss so aufgebaut sein, dass das Bedürfnis des Kunden nach Information befriedigt wird. Im Zentrum soll damit der Kunde stehen – und nicht die ideale Seite für den Anbieter.

So geht gutes Webdesign

Verständlichkeit und gute Lesbarkeit

Struktur und Design sollten so gestaltet sein, dass die Internetseite für den Leser auf Anhieb verständlich ist und alle Informationen gut lesbar sind. Dies bedeutet, dass sowohl bei Schriftarten als auch bei den Schriftgrößen die Sehgewohnheiten der potenziellen Leser berücksichtigt werden. Außerdem muss die Darstellung der Internetseite auf allen möglichen Endgeräten (Mobil, Tablet, PC) gut und übersichtlich sein. Die Bedeutung von Mobilgeräten nimmt immer mehr zu und in vielen Branchen hat die mobile Internetnutzung die Internetnutzung am klassischen PC schon überholt. Aus diesem Grund ist ein gut optimiertes mobiles Webdesign sehr wichtig und sollte in jedem Fall berücksichtig werden.

Schnelligkeit – eine gute Internetseite ist schnell komplett geladen

Nicht zu unterschätzen ist auch die technische Seite des Webdesigns. Gutes Webdesign ist so konzipiert, dass sich eine Seite schnell laden lässt. Kein potenzieller Kunde möchte minutenlang warten, bis sich z.B. ein wunderschönes Bild komplett geladen ist. Manche sehr „schönen“ Seiten haben diesen negativen Effekt – daher Vorsicht! Hohe Abbruchquoten von Besuchern aufgrund von zu langer Ladezeiten sind unbedingt zu vermeiden.

Guter Domainname – Warum Domain und Name der Internetseite entscheidend sein können

Eine Domain entscheidet oft schon, ob ein potenzieller Leser überhaupt auf die Seite klickt. Ein guter Domainname sollte sowohl bei Google für ein gutes Ranking sorgen als auch einen guten Eindruck beim potenziellen Kunden vermitteln. Die Endungen .de oder .com sind dabei zu bevorzugen, die Endung .shop wirkt dagegen oft wenig seriös. Potenzielle Kunden möchten sich zunächst informieren und wollen sich nicht zum Kauf gedrängt fühlen.

SEO – Wie schafft es eine Internetseite ganz nach oben bei Google?

Damit Leser und Besucher die Internetseite überhaupt finden, sollte die Seite bei Google möglichst weit oben in den Suchergebnissen zu finden sein, sobald die potenziellen Kunden Suchbegriffe (die sogenannten Keywords) eingeben, die zum Angebot der Seite passen. Diese Keywords müssen auf der Seite an prominenter Stelle auftauchen – insgesamt jedoch nicht zu oft – und sollten mit weiteren Informationen und Inhalten (Content) kombiniert sein, die einen klaren Mehrwert darstellen. Google wird die Seite dann als relevant für diese Keywords ansehen und entsprechend weit oben anzeigen. Der Weg hin zu einer Platzierung weit oben bei Google wird durch gutes Webdesign vorbereitet und durch gezieltes SEO (Search Engine Optimization) stetig weiterverfolgt.

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Mit SEO zum Erfolg https://www.webdesign-podcast.de/2020/06/12/mit-seo-zum-erfolg/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/06/12/mit-seo-zum-erfolg/#respond Fri, 12 Jun 2020 10:40:14 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=17366 Ähnliche Artikel:
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SEO – mittlerweile ist das Wort aus dem Bereich des Online-Marketings kaum noch wegzudenken. Allerdings kann auch längst noch nicht jeder etwas mit Begriffen wie Linkbuilding oder On-Page Optimierung anfangen. Wofür steht SEO überhaupt und warum ist es ein essentieller Faktor, wenn es darum geht, neue Kunden zu gewinnen und Besucher auf die eigene Webseite zu leiten?

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Um ihre SEO-Maßnahmen erfolgreich zu gestalten, setzen bereits viele Unternehmen auf die Zusammenarbeit mit einer professionellen SEO Agentur. Dennoch ist es nie schlecht, auch selbst ein wenig Hintergrundwissen bezüglich der Suchmaschinenoptimierung einer Webseite mitzubringen. Daher zeigt der folgende Beitrag, wie Unternehmen ihren Erfolg mit den richtigen SEO-Maßnahmen langfristig und nachhaltig steigern können.

SEO – Was steckt dahinter?
SEO – Was steckt dahinter?

SEO – Was steckt dahinter?

Die Abkürzung SEO steht für den englischen Begriff Search Engine Optimization. Auf Deutsch übersetzt bedeutet dies soviel wie Suchmaschinenoptimierung. Wenn eine Internetpräsenz hinsichtlich der Ranking-Kriterien der großen Suchmaschinen im Internet optimiert wird, wird die Chance, neue Besucher auf die eigene Internetpräsenz zu lenken, stark erhöht.

In den SEO-Bereich zu investieren ist daher niemals eine schlechte Idee. Besonders in den vergangenen Jahren kann die Veränderung des SEO-Bereichs als positiv gewertet werden, auch, wenn es immer noch einzelne Stimmen gibt, die davon überzeugt sind, dass die SEO-Ära bereits abgelaufen ist.

In der Vergangenheit wurde SEO oft mit Spam gleichgesetzt. Durch die kontinuierlichen Veränderungen der Algorithmen der Suchmaschinen ist dies heute allerdings nicht mehr der Fall. Google und Co. strafen Spam-Methoden sogar ab. Ein tolles Nutzererlebnis wird dagegen mit einem besseren Ranking innerhalb der Suchergebnisse belohnt.

SEO als wichtiges Marketinginstrument der Gegenwart und der Zukunft

Die Prognosen für die Zukunft deuten sogar darauf hin, dass die Relevanz von herkömmlichen SEO auch in absehbarer Zeit nicht geringer werden wird. Die Suchmaschinen nutzen stets innovative Technologien – das müssen sie auch, damit die Nutzer weiterhin auf sie vertrauen und sie im Alltag nutzen. Ein neuer Trend in dem Bereich ist zum Beispiel die Suche per Stimme oder Video. Hier reagieren SEO-Experten mit neuen Strategien, um eine Webseite möglichst gut in den Vordergrund zu rücken.

Bei SEO handelt es sich mittlerweile um ein wichtiges und solides Marketinginstrument, das auch die Mitbewerber nutzen, um ihren ROI profitabel zu gestalten und stetig neue Kunden zu werben. Daher entsteht ein großer Nachteil, wenn sich ein Unternehmen dazu entschließt, auf SEO-Maßnahmen zu verzichten.

Die Kunden werden dieses im World Wide Web nur schwer finden und dadurch zur Konkurrenz abwandern. So werden ohne ein Ausnutzen der Chancen, die SEO bietet, der Konkurrenz wichtiger Umsatz und wertvolle Kunden kampflos überlassen. Dies zeigt, dass die Suchmaschinenoptimierung eine sehr wichtige Rolle spielt und direkten Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens hat.

Welche Webseiten werden von Google und Co. berücksichtigt?

In die Suchmaschine geben Nutzer Begriffe ein. Sobald die Suchmaschine eine Suchanfrage erhält, zeigt diese Ergebnisse in Form von Webseiten an, die für die Anfrage als relevant eingestuft werden. Egal, ob es sich um Yelp, Bing oder den Internetgiganten Google handelt – alle Suchmaschinen bedienen sich einem Algorithmus, durch den entschieden wird, welche Internetseiten in der Ergebnisliste auftauchen und welche nicht. Laut Experten besteht der Algorithmus von Google aus mehr als 200 unterschiedlichen Faktoren, die das Ranking innerhalb der Suchergebnisse beeinflussen.

Wie gut eine Webseite innerhalb der Suchergebnisse platziert wird, hängt besonders stark von zwei Basis-Faktoren ab: Dem On-Page und dem Off-Page SEO einer Seite.

On-Page und Off-Page SEO-Maßnahmen
On-Page und Off-Page SEO-Maßnahmen

On-Page und Off-Page SEO-Maßnahmen

Optimierungen, die auf der eigenen Internetpräsenz durchgeführt werden, werden auch On-Page SEO genannt. Einige der wichtigsten Faktoren in diesem Bereich sind:

  • die Darstellung der Seite auf mobilen Endgeräten
  • die Struktur der Internetseite
  • die Relevanz und Qualität der vorhandenen Texte und Inhalte
  • die Ladezeit der Webseite

Optimierungen, die nicht auf der Internetseite selbst, sondern abseits von dieser durchgeführt werden, werden unter dem Begriff der Off-Page Optimierungen zusammengefasst. Dazu zählen beispielsweise:

  • Der Aufbau von externen Links
  • Aktivitäten in sozialen Netzwerken, wie Pinterest, Instagram, Twitter und Facebook

Diese kurze Auflistung lässt bereits vermuten, dass einige Faktoren berücksichtigt werden müssen, damit Google die eigene Webseite für die relevanten Suchbegriffe, die auch als Keywords bezeichnet werden, als wichtig wahrnimmt und somit mit einer guten Platzierung belohnt.

Deshalb führt SEO zum Erfolg – Zahlreiche Vorteile

Die Vorteile, die Unternehmen durch ein erfolgreiches SEO für sich ziehen können, sind vielfältig.

Zum einen ist SEO als Bestandteil des Online-Marketings sehr kosteneffizient. Dies wird viele Entscheider erst einmal überraschen, da der Kostenfaktor oft als Argument gegen professionelles SEO genannt wird. Allerdings sind die Investitionen in diesen Bereich durchaus lohnenswert. Eine tolle Positionierung innerhalb der Suchergebnissen zu relevanten Keywords kann ein enormes Wachstum für eine Firma bedeuten – schließlich werden von den Nutzern hauptsächlich die Suchergebnisse beachtet, die sich auf der ersten Seite befinden.

Zum anderen ist der Erfolg der SEO-Maßnahmen absolut nachvollziehbar und messbar. Die umgesetzten SEO-Maßnahmen können hinsichtlich ihres Erfolges bewertet, analysiert und protokolliert werden. So ist es möglich, messbare Kennzahlen festzulegen, an denen sich ein Unternehmen in Zukunft orientieren kann.

Ein ganz spezieller Aspekt von SEO darf ebenfalls nicht aus den Augen verloren werden: Mit einer guten Platzierung in den Suchergebnissen wird die generelle Sichtbarkeit eines Unternehmens erhöht – und das langfristig. Nutzer kommen so öfter mit einem bestimmten Produktnahmen, einer Marke oder einem Unternehmen in Berührung. Dies zieht eine höhere Markenbekanntheit und die Stärkung des Unternehmensimage nach sich, wodurch wiederum mehr neue Kunden gewonnen werden können.

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Zukunft des E-Commerce: aufregend, innovativ, umsatzstark! https://www.webdesign-podcast.de/2020/05/30/zukunft-des-e-commerce-aufregend-innovativ-umsatzstark/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/05/30/zukunft-des-e-commerce-aufregend-innovativ-umsatzstark/#respond Sat, 30 May 2020 18:42:09 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=17246 Ähnliche Artikel:
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Die sich ständig verändernde Landschaft des E-Commerce ist sowohl beängstigend als auch aufregend. Jedes Jahr gibt es Änderungen, die helfen können, ein Geschäft auszubauen, oder neue Herausforderungen, die möglicherweise derzeit nur schwer zu bewältigen sind. Fest steht aber, der E-Commerce-Markt wächst nach wie vor mit atemberaubender Geschwindigkeit.

Ein Blick ins Orakel – wie sieht E-Commerce zukünftig aus?
Der weltweite E-Commerce-Einzelhandelsumsatz soll bis 2021 4,7 Milliarden Euro erreichen. Neue Studien prognostizierten, dass der weltweite E-Commerce-Einzelhandelsumsatz bis 2021 einen neuen Höchststand erreichen wird. E-Commerce-Unternehmen können durchschnittlich mit einer Wachstumsrate von 265% rechnen, von 1,2 Milliarden Euro im Jahr 2014 auf 4,7 Milliarden Euro im Jahr 2021. Dies zeigt eine Zukunft mit stetigem Aufwärtstrend ohne Anzeichen eines Rückgangs.

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Stationärer Einzelhandel gerät ins Hintertreffen

Noch interessanter ist, dass weltweit die E-Commerce-Verkäufe den Einzelhandelsmarkt stetig auffressen. Tatsächlich wird dies bis 2021 rund 17,5% des gesamten Einzelhandelsumsatzes ausmachen. Wie hoch die Umsatzeinbußen nach 2021 werden, bleibt abzuwarten, weil die Zukunft des E-Commerce sehr spannend, aber auch überaus wechselhaft ist.

E-Commerce lernt täglich dazu

Gerade die Corona-Krise hat dem gesamten E-Commerce-Business eine Reihe von Lehrstunden erteilt. So mussten bislang gut verdienende Influencer teils heftige Umsatzrückgänge verzeichnen, während andere von der desaströsen Lage profitierten. Deshalb muss die Wertigkeit der Social Media Trends überdacht werden. Es steht zweifelsfrei fest, dass Online-Verkäufe ohne Social Media auch weiterhin weniger erfolgreich sein werden. Es bleibt aber zu prüfen, wann, auf welcher Plattform und in welcher Art zukünftig Aktionen in diesem Bereich innvoll sind.

Versand machte 2020 Probleme

Ganz besonders stand der Versand auf dem Prüfstein, denn in der Tat stellten einige Zustellbetriebe ihren Dienst ein. Dies hat gezeigt, wie sinnvoll ein Versandsystem mit alternativen Zustellmöglichkeiten ist. Einigen Online-Händlern ist zudem der eingeschränkte Service bei den Zustellern ein Dorn im Auge. Vor allem die Weigerung gegen Nachnahme zuzustellen, hat etliche Kunden vom Kauf abgehalten. Hintergrund ist das Misstrauen, wollen Kunden bei einem für sie bislang unbekannten Online-Shop eine Bestellung aufgeben.

Omnichannel-Shopping wird geläufig

Da die Grenzen zwischen physischer und digitaler Umgebung verschwimmen, werden Kunden zukünftig immer häufiger mehrere Kanäle auf dem Weg zum Kauf nutzen. Dies wird von 73% der Kunden belegt, die während ihrer Einkaufsreise mehrgleisig nach einem Produkt suchen. Für E-Commerce bedeutet dies, zu verstehen, wie Kunden kaufen. Es muss in Erfahrung gebracht werden, mit welchen Marketingkanälen sich Kunden beschäftigen und welche Motivationen sie für den tatsächlichen Kauf haben. Im einfachsten Sinne bedeutet Omnichannel-Shopping, zu dekodieren, was, wo, wann, warum und wie Menschen Produkte kaufen. Gerade in diesem Bereich scheinen sogenannte Vergleichsportale eine große Zukunft zu haben.

Dort wird verglichen, getestet und beraten, was dem Online-Kunden viel Arbeit bei der Sucherei abnimmt. Das diese Vergleichsportale die drei oder vier bestplatzierten Produkte auch direkt verkaufen oder mit einem Link gegen eine Provision vermitteln, sorgt für kontinuierliche Einnahmen. Obendrein sind diese Portale für Firmen interessant, die dort in bestellten Artikeln gezielt über eigene Produkte berichten lassen – gegen Bezahlung selbstverständlich.

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Der richtige Einsatz der Grundfarben: Diese Websites machen es vor https://www.webdesign-podcast.de/2020/04/30/der-richtige-einsatz-der-grundfarben-diese-websites-machen-es-vor/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/04/30/der-richtige-einsatz-der-grundfarben-diese-websites-machen-es-vor/#comments Thu, 30 Apr 2020 09:38:50 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=16977 Ähnliche Artikel:
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Der erste Eindruck zählt auch im Internet, denn Kunden bleiben oftmals nur wenige Sekunden auf einer Website, bevor sie sich der Konkurrenz widmen. Im Idealfall sollte der Webauftritt daher so ansprechend gestaltet werden, dass man gar nicht erst auf die Idee kommt wegzuklicken. Einige Aspekte und Trends im Webdesign sind dabei besonders wichtig. Dazu zählt z. B. die Übersichtlichkeit einer Seite, denn viele Besucher haben wenig Geduld und möchte schnell finden, wonach sie gesucht haben. Gleichzeitig sollte ein Webauftritt visuell ansprechend sein und genau dabei ist die Farbwahl mitunter ausschlaggebend. Ein gutes Beispiel kann man sich dabei an erfolgreichen Websites nehmen!

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Blau: Professionalität und Business 

Blau: Professionalität und Business 

Die Farbe Blau wird oftmals mit dem klassischen Business-Look assoziiert. Aus diesem Grund werden z. B. Anzüge und Kostüme bei wichtigen Meetings gerne in blau getragen. Besonders dunkle Farbtöne strahlen Kompetenz aus und vermitteln dem Kunden Vertrauen in ein Unternehmen. Genau das möchte z.B. auch die Deutsche Bank vermitteln. Diese ist in verschiedenen Blautönen gehalten und kombiniert dunkle und helle Nuancen auf einem weißen Hintergrund. Der Business-Look kommt gut an und wirkt extrem seriös. Ein weiteres Beispiel für einen erfolgreichen, blauen Webauftritt ist die Website der Firma Intel. Der Hersteller von Mirkochips und –prozessoren für Computer setzt die Farbe sowohl in seinem Logo, als auch auf seiner Website gekonnt ein und wirkt damit sehr hochwertig.

Rot: Aufmerksamkeit und Energie

Rot: Aufmerksamkeit und Energie

Mit roten Farbkleksen kann gespielt werden, um die Aufmerksamkeit von Usern auf sich zu ziehen. Nur wenige Websites trauen sich jedoch ganz auf rot zu setzen, denn die Farbe ist sehr intensiv und kann von den wichtigen Teilen ablenken. Ein gelungenes Farbdesign in rot zeigt sich auf der Website des Getränkeherstellers Coca-Cola. Natürlich kennt jeder bereits das knallrote Logo des Unternehmens, auf der Website spielt man ebenfalls gekonnt mit dem gleichen Farbton. So werden einige wichtige Flächen damit gehighlightet (z. B. Gewinnspiele und Aktionen), während die restliche Website sehr simpel gehalten wird und mit weißen Flächen, schwarzer Schrift und Fotos gefüllt wurde. Die Farbe Rot wird so z.B. auch gerne von Plattform wie Pokerstars verwenden. Dort wird ein rotes Pikass als Logo verwenden, welches auf einem schwarzen Hintergrund platziert ist. Die Website ist hauptsächlich in Schwarz und Weiß gestaltet, mit roten Unterstrichen werden jedoch die anklickbaren Menüpunkte hervorgehoben, wenn sich der Pfeil auf ihnen befindet. Rote Jetons werden ebenfalls eingesetzt, um besondere Wettkämpfe anzukündigen und auf Aktionen hinzuweisen.

Grün: Entspannung und Umwelt

Grün: Entspannung und Umwelt

Das menschliche Auge kann in der Farbe Grün die meisten Nuancen sehen. Das war zu Zeiten vor der Zivilisation besonders wichtig, um im hohen Gras und den Wäldern Feinde zu erkennen und die richtige pflanzliche Nahrung auszuwählen. Auch heute verbinden wir grün natürlich vorwiegend mit Natur und Umwelt, dazu wird sie mit Erholung und Entspannung assoziiert. Grün kann daher sehr gut bei umweltfreundlichen Produkten eingesetzt werden, ist aber auch in der Hotellerie und Beauty-Branche beliebt. Auf jede Menge Grün basiert unter anderem der Avocado Store, eine eCommerce-Plattform für Kleidung und Deko von umweltfreundlichen Anbietern. Ebenfalls ein gelungener Auftritt in Grün: Das Vabali Spa mit Standorten in Berlin, Hamburg und Düsseldorf. Die beruhigenden Farbtöne machen sofort Lust auf Entspannung.

Gelb: Euphorie und Glücksgefühle

Gelb: Euphorie und Glücksgefühle

Die Farbe Gelb sollte im Webdesign mit Vorsicht benutzt werden, denn auch sie erlangt sehr viel Aufmerksamkeit und kann bei einem großflächigen Einsatz schnell überfordern oder ablenken. Kleine Flächen oder Logos in gelb wirken hingegen fröhlich und euphorisierend. Der warme, helle Farbton wird mit der Sonne, schönem Wetter und warmen Temperaturen assoziiert, kein Wunder also, dass er gute Laune bringt. Das Unternehmen Nikon hat nicht nur ein gelbes Logo, sondern auch eine Website mit vielen gelben Akzenten. Diese ziehen an und regen zum Weiterklicken an. Der Webauftritt der Deutschen Post hält sich mit seinen gelben Flächen nicht zurück. Damit dies für das Auge angenehm bleibt, setzt das Unternehmen jedoch auf einen warmen, weniger grellen Gelbton, ein Dottergelb, das nicht sehr aufdringlich wirkt. Das Konzept funktioniert! Ein Vorteil von der Farbe Gelb: Sie ist schwer zu vergessen. Logos wie das der Post, Nikon oder McDonalds haben sich in unser Gedächtnis eingebrannt. 

Die vier Grundfarben sind großartige Stilmittel, um bereits beim ersten Eindruck eine Message zu vermitteln. Richtig eingesetzt wirken sie professionell, frisch und intensiv. Die Devise ist jedoch so gut wie immer: Weniger ist mehr. Bunte Farbmischungen können außerdem schnell billig erscheinen. Bei Unsicherheiten lohnt es sich daher immer, eine zweite Meinung einzuholen.

Bildquelle: unsplash.com

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7 Expertentipps, wie Sie Ihr Website-Hosting vor den gefährlichsten Bedrohungen schützen können https://www.webdesign-podcast.de/2020/04/23/7-expertentipps-wie-sie-ihr-website-hosting-vor-den-gefaehrlichsten-bedrohungen-schuetzen-koennen/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/04/23/7-expertentipps-wie-sie-ihr-website-hosting-vor-den-gefaehrlichsten-bedrohungen-schuetzen-koennen/#respond Thu, 23 Apr 2020 19:24:41 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=16895 Ähnliche Artikel:
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Wenn Sie bereits darüber nachgedacht haben, eine eigene Webseite zu erstellen und Ihre eigenen Ideen zu verwirklichen, dann werden Sie über längere oder kürzere Zeit nicht daran vorbeikommen, einen Website Hosting Service zu verwenden.

Dabei bezeichnet der Begriff das Bereitstellen von Speicher im Internet. Bei Website Hosting bietet der Provider an, gegen Entgelt eine Internetseite auf seinem Server für Sie bereitzustellen. Diese Seite können Sie dann nutzen, um Sie mit Ihren gewünschten Inhalten zu befüllen, sei das jetzt E-Commerce oder ein einfacher Blog.

Tatsächlich aber gibt es einige Gefahren, wenn man die Dienstleistungen eines Webhosting Providers kauft. Deshalb wirst du heute 7 Expertentipps erfahren, wie du dich vor den gefährlichsten Bedrohungen schützen kannst.

1: Vermeide Billiganbieter

Bei der Vielzahl an verschiedenen Providern von Speichern gibt es auch viele Schnäppchen, die zu einem Einkauf locken. Allerdings sollte Ihnen klar sein, dass die Anzahl der Seiten pro Server umso höher sein wird, je billiger der Preis für den Einzelnen ist.

Im Klartext bedeutet es für Sie, dass die Ladezeit deiner Seite länger wird und oft Ausfälle auftreten können. Die Kosten für einen Webhosting Provider sind gerechtfertigt und nicht umsonst so hoch, wie sie eben im Durchschnitt anfallen.

2:  Vergleiche verschiedene Webhosting Provider

Heutzutage gibt es sehr viele verschiedene Anbieter von Webhosting-Services. Es ist daher nicht immer leicht, den richtigen Anbieter zu finden. Vor allem auch deswegen, weil immer die Kosten, die Laufzeit und die Bedingungen unterschiedlich sind.  Wir empfehlen daher unsere Webseite, auf der Sie einen Überblick über die vertrauenswürdigsten Services findest. Sie können hier verschiedene Webhosting Anbieter vergleichen, die alle als sicher und vertrauenswürdig eingestuft wurden.

3: Eine hohe Sicherheit ist unabdingbar

Egal welchen Anbieter Sie wählen oder welche Webseiten Sie erstellen wollen, eine hohe Sicherheit ist unabdingbar für Ihre Seite. Deshalb ist es wichtig, dass Sie einen Website Hosting Provider finden, der die Sicherheit des Servers garantieren kann.

Ein wichtiger Aspekt der Sicherheit sind zum Beispiel die Backups von Datenbanken. Zwei Dinge sind hierbei ausschlaggebend, die für einen guten Anbieter sprechen:

·       Zum einen sollten automatische Backups regelmäßig und in kurzen Zeiträumen erfolgen. Damit ist die Sicherheit der Daten gewährleistet.

·       Zum anderen sollte es die Möglichkeit der manuellen Backups geben, damit Sie als Kunde nicht an die Backup-Zeiten des Anbieters gebunden sind. Diese manuellen Backups sollten entweder gratis sein oder billig.

Insgesamt gibt es vier Sicherheitsbereiche, die ausschlaggebend für einen guten Server und einen guten Anbieter sind. Hier erfahren Sie mehr über die Sicherheit der Server. Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über die Sicherheitsbereiche, die ausschlaggebend für einen sicheren Server sind. Diese sind unter anderem die Produktsicherheit, die Backups, die Updates und die Server-Festplatten.

4: Teste verschiedene Anbieter

 Es sollte Ihnen vorab klar sein, dass Sie sich mit mehreren anderen Kunden den Server des Webhosting Providers teilen müssen. Daher hängt die Ladezeit von Ihrer Webseite auch von der Anzahl und der Reichweite der anderen Kunden ab.

Wenn möglich sollten Sie daher mehrere Anbieter vorab testen, damit Sie herausfinden können, welcher Anbieter für Sie am besten geeignet ist. Dabei kann es von Vorteil sein, wenn Sie Webhoster mit einer langen Probezeit auswählen. In dieser Zeit brauchen Sie nichts zahlen und bekommen einen guten Überblick über die Ladezeit und Qualität der Server.

5: Suchen Sie Anbieter mit angepassten Dienstleistungen

Jeder Anbieter von Webhostings ist unterschiedlich. Jeder Anbieter bringt verschiedene Angebote und Dienstleistungen mit sich. Daher sollten Sie sich vorab schlau machen, welche Webseite Sie gestalten wollen und welche Zusatzangebote dafür nützlich sein könnten.

Ein Beispiel: Wenn Sie vorhaben, einen Blog oder einen kleinen E-Commerce Shop zu erstellen, dann kann ein Webhosting Anbieter von Vorteil sein, der eine Plattform für WordPress zur Verfügung steht.

Mit WordPress können Sie viele verschiedene Seiten erstellen und ein großangelegtes Content Management System anrichten. Falls Sie mehr darüber erfahren wollen, können Sie sich hier schlau über WordPress machen.

6: Vermeiden Sie zu kleine und junge Webhosting Anbieter

Gerade Unternehmen, die noch weit am Anfang stehen, überschätzen sich oft mit der Fülle an Angeboten und Versprechen, die sie den Kunden anbieten. Mit der zunehmenden Kundenanzahl wird es allerdings immer schwerer, diese zu erfüllen und es können gerade bei unerfahrenen Unternehmen Probleme auftreten.

 Zu jungen Unternehmen mangelt es oftmals an Erfahrung und nötigem Wissen in dem Bereich Webhosting. Damit können sie nicht immer professionell und schnell auf Lösungen reagieren und somit stehen Sie als Endkunde dann mit fehlerhaften Servern da.

Bei Unternehmen, die noch sehr klein sind, kann es auch oft sein, dass diese das Webhosting nur als Nebentätigkeit machen. Diese Nebentätigkeit werden sie oftmals nur in sehr geringem Rahmen machen und nicht so schnell und professionell reagieren wie große Webhosting Provider.

Daher sollten Sie Dienstleistungen von Webhosting Anbietern bevorzugen, die schon länger am Markt sind und damit auch erfahrener. Sie können hier weniger Probleme mit dem Kundenservice und mit den Servern erwarten.

7: Kein gratis Webhosting

Zu Beginn haben Sie bereits über Billiganbieter erfahren, bei denen Sie mit langen Ladezeiten und häufigen Störungen rechnen können. Viel schlimmer noch sind Anbieter, die Ihnen vermeintlich gratis ihre Dienstleistungen anbieten.

Tatsächlich aber bedeutet gratis Webhosting, dass Sie auf Ihrer Webseite oft fremde Werbung zulassen müssen. Dies kann die Authentizität Ihrer Webseite beeinflussen, egal welche Art von Webseite Sie betreiben. Zudem können Sie bei gratis Webservern oft nicht kontrollieren, welche Arten von Werbung auf Ihren Webseiten angezeigt werden. Dies stört vielfach die Qualität Ihrer Webseite

Hier erfahren Sie mehr darüber, wie gratis Webhosting funktioniert und warum Sie darauf verzichten sollten.

 Gratis Webhosting kann sehr viele Probleme verursachen, wie unter anderem verstärkte Serverausfälle. Gratis Server werden überfüllt sein mit Kunden und somit wird sich dies stark auf die Ladezeit und die Anzahl der Serverausfälle auswirken.

Fazit

Es gibt viele Dinge, die Sie bei der Wahl eines guten Webhosting Anbieters beachten sollten. Dabei ist sowohl die Sicherheit, als auch die Geschwindigkeit und die sonstigen Angebote ausschlaggebend und wichtig.

Gehen Sie daher bedacht an die Entscheidung für einen Webhosting Provider. Vergleichen Sie die verschiedenen Anbieter und testen Sie gegebenenfalls diese aus durch gratis Probezeiten. Mit der Zeit werden Sie auch einen Anbieter finden, der Ihren Anforderungen gerecht wird.

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WordPress: Das unkomplizierte Content Management System https://www.webdesign-podcast.de/2020/03/26/wordpress-das-unkomplizierte-content-management-system/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/03/26/wordpress-das-unkomplizierte-content-management-system/#comments Thu, 26 Mar 2020 16:45:21 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=16605 Ähnliche Artikel:
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WordPress ist das beliebteste Content Management System (CMS) weltweit. Ein Content Management System (auf Deutsch auch Redaktionssystem genannt) ist eine Software, die unter Anderem zur Gestaltung und zur Unterhaltung einer Webseite dient.

WordPress hat mehrere große Vorteile. Die Software ist relativ einfach aufgebaut und wer WordPress benutzen möchte, braucht keine nennenswerten Vorkenntnisse. Jeder, der die klassischen Computerprogramme wie Windows, Word oder Internetbrowser problemlos bedienen kann, wird sich auch problemlos in die Grundlagen von WordPress hineinfuchsen können.

Außerdem ist WordPress völlig unabhängig von dem Computer oder dem Betriebssystem des Nutzers, der WordPress benutzen möchte. Alles was nötig ist, um mit WordPress eine Webseite zu erstellen ist ein Internetfähiger Computer, ein Webbrowser und ein Internetzugang. Das ist alles.

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Außerdem ist WordPress ein Open Source Programm – das heißt, das Programm ist kostenlos und jeder kann nach eigenem Gutdünken verändern. Die Kosten, die mit einer Webseite verbunden sind, die mit WordPress erstellt werden, belaufen sich nur auf die Kosten für das Hosting der Webseite – die je nach Anbieter und Serverleistung variieren – und der Arbeitsleistung, die für die Erstellung und den Unterhalt der Seite nötig ist.

Diesen Punkt sollte man nicht unterschätzen. An sich ist eine Webseite schnell erstellt, aber eine Webseite darf nicht als einmaliger Aufwand angesehen werden. Vielmehr handelt es sich um ein lebendiges Aushängeschild, das fortlaufend aktualisiert werden muss. Ansonsten kann man sich die Arbeit fast sparen. Wer diesen (teilweise sehr großen) Aufwand nicht selbst leisten kann, für den gibt es Dienstleister wie die clipworker™ WordPress Wartung, die die Webseitenpflege übernehmen können.

Wie erstellt man eine Webseite mit WordPress?

Um eine Webseite mit WordPress zu erstellen, muss man sich zuerst WordPress herunterladen – hier kann man sich zwischen den Versionen wordpress.org und wordpress.com entscheiden. Unter anderem weil es für die wordpress.org Version deutlich mehr Erweiterungen gibt, ist es für die allermeisten Nutzer sinnvoll, sich mit der wordpress.org Version zu befassen.

Außerdem muss ein Hostinganbieter gewählt und eine Domain gemietet werden, unter deren URL die Webseite am Ende erreichbar sein wird. Theoretisch kann auch erst die Seite auf dem Computer erstellt werden und dann die URL gemietet werden, wenn alles fertig ist. Vor allem für all diejenigen, die nur nebenbei eine Seite unterhalten und nicht sehr viel Zeit in diese investieren können, ist das eine Möglichkeit Kosten einzusparen.

Sobald WordPress auf dem Computer installiert ist, kann man sich mit den Zugangsdaten in seinem „Backend“ – also wo der Inhalt der Seite erstellt und gestaltet wird – anmelden und loslegen.

So entsteht die erste Seite mit WordPress

Wenn man sich bei WordPress einloggt, sieht man als erstes das sogenannte Dashboard. Hier erhält man eine Übersicht über alles, was für die Seite wichtig ist.

Mit dem WordPress Editor, der ähnlich wie ein normaler Texteditor aufgebaut ist, kann man seine Webinhalte schreiben, gestalten und weiterentwickeln (Es ist aber empfehlenswert, alle Textbeiträge zuerst in einem normalen Textprogramm wie Microsoft Word vorzuschreiben. Hierin arbeitet es sich angenehmer – vor allem wer sich mit den Grundlagen der Textformatierung auskennt, denn WordPress übernimmt automatisch Formatierungen wie H1, H2 usw.).

Außerdem ist der Editor dafür da, weitere Inhalte wie Bilder und Videos in einer Seite einzufügen. Die einzelnen Inhalte werden in WordPress, wenn du die Seite oder den Beitrag gestalten möchtest, wie einzelne Bausteine dargestellt. Diese einzelnen Bausteine kannst du sehr frei auf der Seite anordnen und damit eine ganz individuelle Seite gestalten.

Wofür sind WordPress Plugins da?

WordPress ist gewissermaßen nur das Grundprogramm für die Gestaltung einer Webseite. Man kann es sich ähnlich vorstellen, wie einen Sandkasten. WordPress wäre der Rahmen für den Sandkasten und der Sandkasten die Webinhalte. Um die Webinhalte wirklich zu gestalten sind Werkzeuge wie Schaufel oder Eimer nötig – die WordPress Plugins oder Zusatzprogramme.

Eines der wichtigsten Plugins für alle, die möchten, dass Nutzer die Seite über Suchmaschinen wie Google finden können, ist das Plugin SEO Yoast.

Suchmaschinenoptimierung mit WordPress

SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimisation oder Suchmaschinenoptimierung. SEO dient dazu, eine Webseite so zu gestalten und im Internet publik zu machen, damit sie möglichst gut von einer Suchmaschine, vor allem Google, gefunden wird.

Hierzu zählt vor allem die fortlaufende Aktualisierung der Inhalte und deren professionelle Gestaltung. Optimierte Inhalte werden von Suchmaschinen weiter oben auf der Ergebnisseite präsentiert. Dazu gehört die geschickte Formulierung von Texten, die passende Wahl der URL von Unterseiten, die Angabe von ALT-Tags und einiges mehr. Damit die Seite auch dauerhaft weit oben angezeigt wird, müssen die Inhalte auch immer wieder aktualisiert werden. Denn Suchmaschinen versuchen ihren Nutzern immer aktuelle Inhalte präsentieren und irgendwann werden alte Inhalte schlechter bewertet.

 Das Plugin Yoast ist ein nützliches Hilfsmittel um darzustellen, wie gut eine WordPress-Seite für Suchmaschinen optimiert ist. Es hilft vor allem denjenigen dabei, eine Webseite entsprechend zu gestalten, die wenig Expertise auf diesem Gebiet haben.

Was sind WordPress Themes?

Für alle, die ihre Webseite nicht von Grundauf selbst gestalten können oder wollen, gibt es im Internet ein fast unerschöpfliches Reservoir an Wordpress Themes. Das sind Pakete, die die grobe Gestaltung einer Seite vorgeben. Viele der Designs sind genauso wie WordPress kostenlos und lassen sich im Nachhinein individualisieren.

Wie Aufwendig ist der Unterhalt einer WordPress Seite?

Wie schon gesagt, ist die Erstellung einer Seite nur die halbe Miete. Denn wer möchte, dass eine Seite auch von Nutzern gefunden wird, der muss diese auch fortlaufend aktuell halten. Neben der immer wieder neuen Aktualisierung der Inhalte, muss auch eine Webseite immer wieder auf die aktuell wichtigen SEO-Strategien überprüft werden. Denn das Internet ist ein unglaublich schnelllebiger Raum und Suchmaschinen werden auch ständig immer weiter verbessert.

Mit steigendem Traffic auf der Seite, ist es auch wichtig, dass die Leistungsfähigkeit der Seite immer wieder überprüft wird. Denn Untersuchungen zeigen, dass Besucher schneller eine Seite wieder verlassen, wenn eine bestimmte Ladezeit überschritten wird. Dafür ist auch eine Pflege der Software-Komponenten wichtig. Damit hier durch Fehler keine Unfälle passieren und wichtige Daten verloren gehen, sollte auch regelmäßig ein Backup der Seite erstellt werden.

Einmal eine Seite zu erstellen ist also schnell und einfach getan – aber diese wirklich zu unterhalten ist sehr aufwendig. Wer das nicht leisten kann oder sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren möchte, der kann diese Arbeit auch an einen Experten abgeben.

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E-Commerce-Website: In 5 Schritten die Kundenzufriedenheit stärken https://www.webdesign-podcast.de/2020/02/28/e-commerce-website-in-5-schritten-die-kundenzufriedenheit-staerken/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/02/28/e-commerce-website-in-5-schritten-die-kundenzufriedenheit-staerken/#respond Fri, 28 Feb 2020 13:16:33 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=16266 Ähnliche Artikel:
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Die steigende Tendenz, Produkte online zu verkaufen führt aber auch dazu, dass es erforderlich ist, zunächst die Website an Kunden zu „verkaufen“. Aus diesem Grund stellt die Kundenzufriedenheit eine der wichtigsten Voraussetzungen, um Produkte erfolgreich zu verkaufen und neue Kunden zu gewinnen.

Heute setzen wir uns mit einem der Erfolgsfaktoren für eine erhöhte Kundenzufriedenheit auseinander – User Experience. Wir erläutern, welche Anforderungen bei der Gestaltung einer E-Commerce-Website erfüllt werden müssen, um User Experience zu verbessern und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

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E-Commerce – Vorteile eines firmeneigenen Blogs

1. Ansprechendes Design

Das ist ein unerschwinglicher Luxus für Shop-Betreiber zu vergessen, dass der erste Eindruck zählt. Deshalb ist es wichtig, auf die äußerliche Gestaltung von Anfang an zu achten. Das Design sollte schlank sein, um beim Kunden den richtigen Eindruck zu hinterlassen. Ein Online-Shop muss nicht nur übersichtlich, sondern auch geschmackvoll und ansprechend gestaltet sein. Es ist auch wichtig, dass die Startseite im Online-Shop als eine virtuelle Schaufester seine Besucher so schnell wie möglich – im Idealfall mit einem Klick – zum Ziel führt. Ihr Hauptziel ist, das Interesse zu wecken und den schon erwähnten ersten Eindruck zu prägen.

Wir empfehlen auch, einen besonderen Wert auf die Qualität und die Anzahl – zu viel kann noch schlimmer als zu wenig sein – von Bildern zu legen. Weil der Anteil von Seitenaufrufen über mobile Geräte weltweit steigt, muss ein Online-Shop auch mobil optimiert sein, um eine gleichbleibende Benutzerfreundlichkeit auf jedem mobilen Endgerät – vor allem auf Smartphones und Tablets – anzubieten.

2. Stabile Performance

Aber auch wenn ein Online-Shop super attraktiv aussieht, können sich kurze Ladezeiten auf die Benutzerfreundlichkeit und damit auf die Konversion negativ auswirken. Wenn ein Shop-Betreiber mit dem Problem solcher Art konfrontiert wird, ist es höchste Zeit, die Ladegeschwindigkeit von seinem Online-Shop zu optimieren. Erst muss ein Shop-Betreiber die Ist-Situation feststellen und dann entsprechende Maßnahmen treffen. Jeder Shop-Betreiber sollte aber darauf achten, dass die Performanceoptimierung ein kontinuierlicher Prozess ist, um die Ladegeschwindigkeit so gering wie möglich dauerhaft zu halten.

3. Klare Navigation und Orientierung 

Jeder Besucher (sprich potentielle Kunde) muss sich gut auf der Website eines Online-Shops in jeder Phase beim Kaufprozess zurechtfinden und in wenigen Sekunden verstehen, wo sich die Hauptelemente bzw. -funktionen befinden. Das bedeutet, dass die Benutzerführung genug selbsterklärend sein muss, um einen Besucher von der Suche über das Shop-Sortiment bis zum Kundenservice zu führen. Ein Online-Shop mit guter Navigation bietet auch erweiterte Filterfunktionen, um Suchergebnisse nach verschiedenen Kriterien auszusortieren und das Suchen zu vereinfachen. Um die Kundenzufriedenheit zu steigern, lohnt es sich, sich auf möglich wenige Unterkategorien zu beschränken.

Es gilt auch zu beachten, dass es schon bestimmte Regeln gibt, wo sich ein Besucher üblicherweise registrieren oder anmelden kann oder wo sich ein Korb in Online-Shops befindet. Obwohl diese Regeln ungeschrieben sind, ist es empfehlenswert, diese einzuhalten. Ansonsten besteht ein Risiko, dass potentielle Kunden, die an ein Layout gewöhnt sind, Ihr Online-Shop in den ersten Sekunden verlassen. Und vergessen Sie nicht: macht es einem Besucher Spaß, in Ihrem Online-Shop zu durchstöbern, wächst die Wahrscheinlichkeit, dass er nicht nur etwas kauft, sondern auch wiederkommt.

4. Detaillierte und aktuelle Produktpräsentationen

Jeder Shop-Betreiber, der seine Produkte erfolgreich verkaufen will, muss daran denken, wie Produkte beschrieben und aufgelistet sind. Eine mangelhafte oder auch schlecht strukturierte Produktbeschreibung kann die Kaufentscheidung beeinträchtigen. Idealerweise sollte ein Katalog potenziellen Kunden alle erforderlichen Produktinformationen (incl. Verfügbarkeit von Artikeln in unterschiedlichen Farben und Größen) liefern, um einen umfassenden Überblick über jedes einzelne Produkt zu verschaffen. Es ist viel vorteilhafter, von Anfang an auch in die Qualität von Bildern zu investieren, um durch geeignete Bilder ein Produkt in unterschiedlichen Ansichten zu präsentieren und positive Emotionen zu generieren.

Des Weiteren sollte jeder Shop-Betreiber die Produktbeschreibungen immer auf dem aktuellsten Stand halten. Ist ein Artikel auf dem Lager nicht verfügbar, muss ein Shop-Betreiber darüber informieren. Anderenfalls besteht ein Risiko, dass ein potentieller Kunde abspringt und nie wieder zurückkommt. Eine Verknüpfung zu ähnlichen Produkten kann in dieser Situation helfen, doch einen neuen Kunden zu gewinnen. Aber dabei gilt zu beachten, dass es um passende Empfehlungen von vorrätigen Produkten geht.

5. Einfacher und benutzerfreundlicher Checkout- und Zahlungsprozess

Stellen Sie sich eine Situation vor: ein Kunde hat eine Kaufentscheidung getroffen und schon Artikel in den Warenkorb gelegt. Aber plötzlich verlässt er die Webseite. Warum? Um Warenkorbabbrüche im letzten Moment zu vermeiden, muss sich ein Shop-Betreiber darum kümmern, dass nicht nur die Kaufabwicklung, sondern auch der Bezahlungsvorgang so benutzerfreundlich wie möglich gestaltet wird.

Je einfacher ein Checkout-Prozess ist, desto besser. Zu den wichtigsten Kriterien bei der Gestaltung gehören ein ansprechendes Design des Warenkorbes, die Transparenz in Bezug auf Kosten, vielfältige Zahlungsmöglichkeiten, unterschiedliche Versandoptionen, eine einfache, aber nicht obligatorische Registrierung (nur die nötigsten Daten werden abgefragt) und die Möglichkeit eines Gastzuganges. Der gesamte Prozess muss nicht zu lang dauern und… doch Spaß machen. Ein Kunde muss glücklich und mit seinem Shopping-Erlebnis zufrieden sein. Das ist das oberste Ziel, das als Fundament für die Kundebindung gilt.

Fazit

Die Zufriedenheit von Kunden während der Customer Journey steht im direkten Zusammenhang mit solchen Faktoren wie Benutzerfreundlichkeit, Bedienbarkeit und als Folge mit allgemeinem User Experience. Um ein Online-Shop benutzerfreundlicher und bedienbarer zu gestalten, sollten bestimmte Anforderungen bei der Gestaltung erfüllt werden. Ansprechendes Design, stabile Performance, klare Navigation, informative und aktuelle Produktpräsentationen und schlanker Checkout-Prozess tragen enorm dazu bei, jedem Kunden die bestmöglichen Kauferlebnisse beim Onlineshopping in jeder Phase der Kaufabwicklung anzubieten und als Ergebnis die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Über Autorin und unser Unternehmen:

Anastasia Yaskevich arbeitet als Forscherin im Softwarehaus ScienceSoft, das seit 14 Jahren ein umfassendes Leistungsangebot in der Webentwicklung anbietet. Seit den letzten Jahren fokussiert sich Anastasia auf Themen rund um UI/UX. Ihr Wissen und Verständnis für die Besonderheiten verschiedener Branchen ermöglichen ihr, die Themen sowohl aus technischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht abzudecken.

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https://www.webdesign-podcast.de/2020/02/28/e-commerce-website-in-5-schritten-die-kundenzufriedenheit-staerken/feed/ 0 16266
Profitable Nischen für Webseiten finden – diese Tipps helfen Ihnen dabei https://www.webdesign-podcast.de/2020/01/30/profitable-nischen-fuer-webseiten-finden-diese-tipps-helfen-ihnen-dabei/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/01/30/profitable-nischen-fuer-webseiten-finden-diese-tipps-helfen-ihnen-dabei/#respond Thu, 30 Jan 2020 13:58:06 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=15799 Ähnliche Artikel:
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Nischenseiten sind längst kein Geheimtipp mehr. Dennoch haben sie nach wie vor ein enormes Potential und es gibt viele Unternehmer, die versuchen mit Nischenseiten ein passives Einkommen aufzubauen. Das ist ohne Frage gut möglich. Doch dafür braucht es logischerweise profitable Nischen. Solche Nischen müssen vor allem drei Dinge erfüllen. Erstens ist es wichtig, dass das Suchvolumen möglichst hoch ist. Das trifft am besten nicht nur auf das Hauptkeyword, sondern auch die unterschiedlichen Longtails zu. Zweitens sollte die Konkurrenz überschaubar sein. Falls diese nämlich zu stark ist, könnte es sich sehr schwierig gestalten, die Nischenseite nach oben zu bringen. Es ist daher sinnvoll die Konkurrenz für bestimmte Keywords zu analysieren. Im Grunde würde das für eine gute Nische schon ausreichen. Allerdings nicht, wenn sie sich nicht zu Geld machen lässt. Und das ist der dritte Punkt. Das finanzielle Potential sollte möglichst hoch sein.

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Wie Sie sehen, ist es also gar nicht so einfach profitable Nischen für seine Webseiten zu finden. Doch gute Nischen sind genau das, was Sie brauchen, um mit Nischenseiten Geld zu verdienen. Hierfür Zeit zu investieren, ist definitiv sinnvoll. Schließlich kann es Ihnen eine Menge Arbeit und Frustration ersparen. Aus diesem Grund haben wir für Sie einige Tipps zusammengetragen. Wenn Sie sich an diese Tipps halten, stehen Ihre Chancen gut, dass Sie früher oder später ein oder mehrere profitable Nischen finden. Machen Sie sich keine Gedanken darüber, wenn es etwas länger dauern sollte. Hauptsache Sie haben am Ende Themen, die sich gut bearbeiten lassen. Übrigens sind Tools ein gutes Mittel bei der Nischenfindung. Ein Beispiel dafür wäre Google-Trends. Durch Google-Trends können Sie vor allem Nischen finden, die sich rasant schnell entwickeln. Google-Trends für Ihr Unternehmen zu nutzen, ist aber nicht nur zur Nischenfindung interessant.

Profitable Nischen für Webseiten finden

Finden Sie Ideen und analysieren Sie deren Suchvolumen

Um Ideen für potentielle Nischen zu bekommen, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Eine davon wäre das Erstellen einer Mindmap. Mindmaps sind simpel. Im Grunde müssen Sie dafür nur ein Brainstorming machen und Ihre Ideen zu Papier bringen. Bedenken Sie dabei, dass es sowohl negative als auch positive Nischen gibt. Negative Nischen wären beispielsweise Nischen, die sich mit Ängsten und Problemen von Menschen befassen. Positive Nischen hingegen zielen auf die Leidenschaft von Menschen ab. Beides kann durchaus profitabel sein. Schreiben Sie sich einfach alles auf, was Ihnen irgendwie in den Sinn kommt.

Doch auch das Durchforsten von virtuellen Marktplätzen wie Amazon oder eBay ist eine gute Möglichkeit, um potentielle Ideen für Nischenseiten zu finden. Auf diese Weise stoßen Sie nämlich auf Themen, an die Sie mit Sicherheit nicht gedacht hätten. Dabei brauchen Sie sich keineswegs nur an Bestseller zu halten. Es ist sogar sinnvoll, wenn Sie nach etwas kurioseren Dingen schauen. Solange diese sich verkaufen, könnten sie unter Umständen eine potentielle Nische darstellen. Oft finden sich Inspirationen aber auch in der unmittelbaren Umgebung. Fragen Sie also einfach mal bei Bekannten, Familienmitgliedern und Freunden nach. Womöglich finden Sie so guten Input.

Sobald Sie einige Ideen aufgeschrieben haben, gilt es deren Suchvolumen zu analysieren. Dafür können Sie sowohl auf kostenlose als auch kostenpflichtige Tools zurückgreifen. Eine kostenlose Option wäre beispielsweise der Google AdWords Keyword Planer. Dafür brauchen Sie lediglich einen AdWords Zugang, um für bestimmte Keywords das monatliche Suchvolumen und ähnliche Suchbegriffe anzuzeigen. Neben Google AdWords gibt es auch einige weitere kostenlose Tools. Suchen Sie einfach etwas im Internet herum und Sie werden ein paar nützliche finden. Professionelle Tools sind selbsterklärend besser. Schließlich bieten sie einen höheren Funktionsumfang. Allerdings kosten diese Tools auch Geld. Wenn Sie knapp bei Kasse sein sollten, empfehlen wir daher kostenlose Tools. Im Grunde reichen diese vollkommen aus, um das Suchvolumen von Nischen zu ermitteln.

Führen Sie eine Konkurrenzanalyse für alle Ihre Hauptkeywords durch

Auch bei der Analyse der Konkurrenz haben Sie kostenlose und kostenpflichtige Möglichkeiten. Die kostenlose Option ist wirklich simpel. Sie geben einfach das jeweilige Keyword bei der Suche in Google ein und überprüfen anschließend die ersten Suchergebnisse. Für Chrome und Firefox gibt es dafür nützliche Plugins. Eines davon wäre MozBar. Mit MozBar können Sie wichtige Daten wie beispielsweise Backlinks und Page Authority anzeigen lassen. Anhand dieser Daten können Sie dann bestimmen, wie stark die Konkurrenz ist. Ohne einen kostenpflichtigen Account werden jedoch nicht alle Daten angezeigt. Generell sind Sie auch hier im Vorteil, wenn Sie auf kostenpflichtige Programme zurückgreifen. Sie sind jedoch nicht zwangsweise notwendig.

Ermitteln Sie das finanzielle Potential

Beim finanziellen Potential reicht oft bereits das Bauchgefühl aus. Doch darauf sollten Sie sich im Bereich des Marketings natürlich nicht verlassen. Glücklicherweise gibt es genug Möglichkeiten, um das finanzielle Potential einer Nische herauszufinden. Darunter auch kostenlose. Hilfreich ist unter anderem der Google AdWords Keyword Planner. Werfen Sie einfach einen Blick auf die geschätzten Klickkosten Ihrer Keywords und Sie können sich ungefähr ausmalen, was diese für ein finanzielles Potential haben. Denn desto höher die Klickkosten hier sind, desto höher ist in der Regel auch die Vergütung bei Google AdSense. Das wiederum ist ein guter Indikator für das Monetarisierungspotential.

Bildquelle: Pixabay

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Das IONOS Partnerprogramm https://www.webdesign-podcast.de/2020/01/17/das-ionos-partnerprogramm/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/01/17/das-ionos-partnerprogramm/#respond Fri, 17 Jan 2020 17:24:09 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=15207 Ähnliche Artikel:
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[Anzeige] Dem IONOS Partnerprogramm liegt eine einfache Idee zugrunde: Für Agenturen und Freelancer im Bereich Webdesign und Entwicklung bringen die Kundenakquise und die Betreuung von Stammkunden einen hohen Arbeitsaufwand mit sich. Das kostet in deinem Arbeitsalltag viel Zeit, die du nicht für produktive Aufgaben nutzen kannst. Mit IONOS steht Agenturen ein Partnerprogramm zur Verfügung, das mit seinen Tools und Services viele dieser Aufgaben erleichtert. Wer in diesem Partnernetzwerk seine Expertise teilt, gelangt leichter an potentielle Kunden, die nach der richtigen Agentur für ihre Aufgabe im Webdesign oder der Entwicklung suchen.

Partnernetzwerk und Partnerportal

Das Partnerprogramm von IONOS setzt sich aus dem Partnernetzwerk und dem Partnerportal zusammen. Das Partnernetzwerk ist dabei gleich nach der Registrierung verwendbar. Das Partnernetzwerk ist der Bereich, wo du und deine Auftraggeber zusammenkommen. Hier stellst du dein Angebot ein und findest neue Kunden. Das Partnerportal geht noch einen Schritt weiter und bietet dir eine Oberfläche für die zentrale Verwaltung der Aufträge. Die Idee besteht darin, dass du dir im Portal jederzeit die Leistungen und den Support dazubuchst, die du benötigst. Das ist natürlich entsprechend mit einem finanziellen Aufwand verbunden.

So funktioniert IONOS

Der Einstieg in IONOS gelingt per kostenloser Registrierung, mehr ist nicht erforderlich. Im Partnernetzwerk präsentierst du dich und dein Angebot im Partnerprofil. Im Partnernetzwerk finden die Kunden deine Agentur und sehen sich die angebotenen Leistungen und die vorhandene Expertise an. Es ist also mit wenig Aufwand verbunden, neue Aufträge über das Partnernetzwerk zu erhalten. Die Kommunikation mit den Kunden erfolgt über das Partnerportal. Hier verwaltest du deine Einstellungen und nimmst Ergänzungen an den Produkten vor. Die Benutzererfahrung ist auf Einfachheit ausgelegt, hier solltest du dich schnell zurechtfinden.

IONOS übernimmt auch das Webhosting

IONOS hilft nicht nur bei der Optimierung der Kommunikation mit den Kunden. Zum Angebot gehört auch ein Hosting deiner Website. Der Partnerprogramm setzt hierfür auf eine Infrastruktur und Services, die speziell auf die Bedürfnisse von Webdesignern, Agenturen und Freelancern zugeschnitten sind. Die Vorteile liegen auch hier klar auf der Hand: Du musst dich nur um wenig kümmern, profitierst von leistungsstarken und durchdachten Lösungen und nutzt eine sinnvoll vorkonfigurierte Hardware und Software.

IONOS bietet dabei gleich mehrere Hosting-Lösungen an in Abhängigkeit von der Zielgruppe. Agenturen und Freelancer profitieren zum Beispiel von flexiblen Hosting-Angeboten mit 1-monatiger Laufzeit und einer hohen Skalierbarkeit. Das Webhosting setzt auf eine schnelle Konnektivität und eine hohe Zuverlässigkeit. Zudem erhältst du einen persönlichen Ansprechpartner, der rund um die Uhr zur Verfügung steht. IONOS ist der größte Hosting-Anbieter in Europa und kann auf eine 20-jährige Erfahrung verweisen.

Hosting-Reseller wiederum nutzen dezidierte Lösungen mit leistungsfähiger Hardware und erhalten alles, was für die effiziente Verwaltung und den effizienten Verkauf von eigenen Webhosting-Paketen erforderlich ist. Weiterhin stellt IONOS flexible Cloud-Lösungen und -Services zur Verfügung. In eigenen Rechenzentren bietet IONOS einen hohen Datenschutz an und setzt auf modernste Technologien für die Bereitstellung der erforderlichen Hardwareressourcen in der Cloud. Die Abrechnung erfolgt minutengenau und entspricht damit exakt der tatsächlichen Nutzung.

Die richtigen Kunden finden einfach und schnell

Viele Agenturen leiden unter Anfragen von Kunden, die eigentlich bei einer anderen Agentur besser aufgehoben wären. Und umgekehrt finden einen Kunden nicht, deren Anforderungen perfekt zu deinem eigenen Leistungskatalog passen. IONOS hilft dabei, den richtigen Kunden mit der richtigen Agentur oder dem richtigen Freelancer zusammenzubringen. Hierin liegt eine der großen Stärken des Partnerprogramms.

Damit du deine Wunschkunden auch tatsächlich erreichst, ist ein aussagekräftiges Profil die Voraussetzung. Die Kunden sollten hier auf einen Blick erkennen können, welche Leistungen sie erwarten, wo die Schwerpunkte liegen und ob sie hier den geeigneten Dienstleister für ihre Aufgabe finden. Wer sich als Experte auf seinem Gebiet präsentiert, hat gute Chancen bei der Kundengewinnung.

Austausch mit der Community und Expertensupport

Zum Konzept von IONOS gehört aber auch der Expertensupport. Dieser steht jedem Nutzer 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche zur Verfügung. Solltest du einmal auf ein Problem stoßen, findet du hier schnelle und unbürokratische Hilfe. Das ist ein echter Vorteil gerade bei der Umsetzung wichtiger Kundenprojekte. Denn diese sollen nach Möglichkeit nicht offline gehen.

Natürlich bietet der Expertensupport auch Beratung. Die Experten helfen zum Beispiel bei der Auswahl des passenden Hosting-Pakets weiter. Reicht dein einfacher Server nicht mehr aus, empfehlen dir die Berater passende Managed-Server- oder Cloud-Lösungen. Der Expertensupport stellt sicher, dass du für die Erledigung der Aufträge deiner Kunden stets ausreichend ausgestattet bist.

So gelingt die Profilerstellung

Bei der Ersteinrichtung des Kontos erstellst du auch dein Partnerprofil. Dieses ist auf Wunsch öffentlich einsehbar. Neben den Adress- und Kontaktdaten sehen die Besucher der Profilseite auch die bisher abgeschlossenen Projekte. Das ist für deine Kunden natürlich besonders interessant, da die Projekte Aufschluss darüber geben, wie viel Erfahrung du bereits mit ähnlichen Projekten gesammelt hast.

Das Profil enthält damit viele wichtige Informationen, damit die Kunden deine Fähigkeiten einschätzen können. Es ist entscheidend, dass du mit deinem Profil nicht in der Masse untergehst. Aus diesem Grund verpflichtet dich die Plattform dazu, eine aussagekräftige Beschreibung und auch ein Logo hinzufügen. Das ist aber natürlich alles in deinem eigenen Interesse, denn du möchtest dich natürlich gegenüber anderen Angeboten behaupten.

Die Kundenverwaltung im Überblick

Mit der Zeit legst du dir über IONOS einen immer größeren Kundenstamm zu. Diesen gilt es aber auch erfolgreich zu verwalten. Und dabei hilft dir das Partnernetzwerk ebenfalls. Die Plattform sorgt mit durchdachten Funktionen und einer strukturierten Präsentation des Kundenstamms dafür, dass du nicht den Überblick verlierst. Hier kannst du alle deine Kunden eintragen, Notizen zu jedem Auftraggeber anfertigen und Tags vergeben. Die Möglichkeit, Daten in umfangreichem Maße einzutragen, hilft bei der Verwaltung von Kunden spürbar. Im Prinzip handelt es sich hierbei um ein vollwertiges Customer-Relationship-Management mit etwas schlankerer Ausrichtung. Leider ist es noch nicht möglich, Kundendaten aus einem anderen CRM zu importieren. Eine solche Funktion könnte aber in Zukunft folgen.

Kurze Wege sind das Ziel

Für deine Arbeit wäre es häufig besonders praktisch, wenn du direkten Zugriff auf die Domains, die Server und die Hosting-Pakete deiner Kunden erhalten könntest. Und genau das ist mit IONOS möglich. Mache einfach bei dem gewünschten Kunden eine entsprechende Anfrage und erhalten so den benötigten Zugriff. Auf diese Weise lassen sich viele Arbeiten viel effektiver ausführen. Die Verwaltung der Leistungen erfolgt dann direkt im Konto des Kunden, eine Passwortweitergabe ist hierfür nicht erforderlich. Und du kannst jederzeit weitere Leistungen für deinen Kunden dazubuchen.

Duda Pro: professionelles Webdesign inklusive

Wenn du für deine Kunden schnell und effizient Webseiten in hoher Qualität erstellen möchtest, bietet sich die Partnerlösung Duda Pro an. Da die Anforderungen an Websites wie etwa die UX stets zunehmen, sind leistungsfähige Plattformen für die Erstellung gut nutzbarer Websites gefragt. Duda Pro bietet hier genau die richtige Lösung. Zudem bietet IONOS mit WordPress Pro eine weitere professionelle Entwicklungsumgebung für Websites mit geringeren Ladezeiten und smarten Updates.

IONOS bietet verschiedene Anreize für den Einstieg

Wer sich bei IONOS kostenlos registriert, hat nicht nur sofortigen Zugriff auf die Funktionen des Netzwerks. Er erhält zum Start auch ein Guthaben in Höhe von 300 Euro und beginnt dann mit einer dreimonatigen kostenfreien Testphase. Das macht es attraktiv, das Angebot erst einmal auszuprobieren und sich später zu entscheiden, ob einem der Service zusagt.

Das Startguthaben kannst du gleich einsetzen, um zum Beispiel die Hosting-Angebote in Anspruch zu nehmen. Während der Testphase gehst du also erst einmal kein Risiko ein. Das Startguthaben schaltet IONOS frei, sobald du mit einem Kundenberater Kontakt aufgenommen hast, der dich zu allen weiteren Schritten berät.

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https://www.webdesign-podcast.de/2020/01/17/das-ionos-partnerprogramm/feed/ 0 15207
Kredit für Freelancer – Banken tun sich schwer Geld zu verleihen https://www.webdesign-podcast.de/2020/01/02/kredit-fuer-freelancer-banken-tun-sich-schwer-geld-zu-verleihen/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/01/02/kredit-fuer-freelancer-banken-tun-sich-schwer-geld-zu-verleihen/#respond Thu, 02 Jan 2020 13:27:05 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=15183 Ähnliche Artikel:
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Ein neues Auto muss her oder ein frischer Laptop muss angeschafft werden und das Geld ist knapp. Es gibt viele gute Gründe einen Kredit aufzunehmen. Für Freelancer ist es jedoch oft nicht ganz einfach einen Kredit aufzunehmen. Ein Dilemma. 

Banken tun sich schwer Kredite an Freelancer zu vergeben 

Banken vergeben lieber Kredite an fest angestellte Arbeitnehmer nach der Probezeit mit einem regelmäßigen und sicheren Einkommen. Freelancer dagegen können oft nicht genau kalkulieren, wieviel sie im nächsten Monat einnehmen und müssen in hinsichtlich flexibel sein. Geld bei Freunden oder im Familienkreis zu leihen ist oft keine gute Idee. Mittlerweile gibt es jedoch einige gute Angebote für Kredite für Selbständige. Vor- und Nachteile können bei verbraucher.eu nachgelesen werden.  

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Kredit über eine P2P Kreditplattform aufnehmen 

Wer als Webdesigner und Freelancer dringend Geld zur Überbrückung seines Business oder für eine neue Anschaffung benötigt, kann sich zum Beispiel auf einer Crowdlending beziehungsweise P2P-Plattform um ein Darlehen bewerben. Eine gewisse Bonität wird jedoch vorausgesetzt.  

Auf P2P Kreditplattformen wie Auxmoney werden Kredite geboten, die von vielen verschiedenen privaten Anlegern gemeinsam gewährt werden. Eine nicht ganz so gute Bonität steht der Kreditvergabe meist nicht entgegen, wenn keine harten negativen Schufa-Merkmale wie Zwangsvollstreckungen oder Privatinsolvenz vorhanden sind. Die eingeschränkte Bonität müssen Kreditnehmer jedoch mit höheren Zinsen bezahlen.  

Wer sich um ein Crowdlending-Darlehen bewirbt, muss sich selbst und sein zu finanzierendes Projekt vorstellen und einer Überprüfung der Bonität, auch anhand einer Schufa-Auskunft zustimmen. Anschließend erfolgt durch die Kreditplattform eine Risikoklassifizierung und die Konditionen werden entsprechend der Risikoeinstufung anhand der Bonität festgelegt. Mit etwas Glück ist die Finanzierung des Vorhabens schon nach einigen Tagen geschlossen und das Geld kann ausgezahlt werden. 

Kreditkarte mit Finanzierung

Bei Barcleys oder Santander gibt es Kreditkarten, bei denen ein Teil des Saldos über einige Monate hinweg finanziert werden können. Die Kreditfunktion kann in der Regel jedoch ebenfalls nur genutzt werden, wenn eine Mindestbonität vorhanden ist. Nachteil ist, dass die Finanzierung des Kreditkartensaldos vergleichsweise teuer ist und in einigen Fällen an die hohen Zinsen eines Dispo-Kredites heranreicht. Dafür handelt es sich um günstige Kreditkarten, die wie die barclaycard oft schon ohne Jahresgebühr offeriert werden. 

Minikredite ohne Schufa 

Bei einigen Anbietern besteht die Möglichkeit, sich für eine kurze Zeit zur Überbrückung einen Minikredit, beispielsweise bis 1.000 € zu leihen. In der Regel wird auch keine Schufa-Auskunft verlangt. Die Laufzeiten sind jedoch sehr kurz, etwa für 60 oder 90 Tage. Dann muss das Geld vollständig zurückgezahlt werden. Vorsicht ist allerdings geboten. Nicht selten werden sehr hohe Bearbeitungsgebühren und ein generell hoher Zins verlang. Die Aufnahme eines solchen Minikredites sollte also gut überlegt werden. Nur wenn tatsächlich sichergestellt ist, dass in Kürze ein größerer Geldeingang zu erwarten ist, aus dem der Kredit getilgt werden kann, lohnt sich die Aufnahme eine Minikredites. 

Schweizer Kredit 

Bei einigen Kreditvermittlern können sogenannte Schweizer Kredite aufgenommen werden. Merkmal: es erfolgt zwar keine Schufa-Abfrage oder -Eintragung, jedoch wird auch hier die Bonität beispielsweise über Dun & Bradstreet, einer internationalen Auskunftei geprüft. Die Zinsen für Schweizer Kredite liegen in der Regel über denen vergleichbarer Kredite bei heimischen Banken. 

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Kreditkarte für die Firma: Was ist zu beachten? https://www.webdesign-podcast.de/2020/01/02/kreditkarte-fuer-die-firma-was-ist-zu-beachten/ https://www.webdesign-podcast.de/2020/01/02/kreditkarte-fuer-die-firma-was-ist-zu-beachten/#respond Thu, 02 Jan 2020 13:26:52 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=15191 Ähnliche Artikel:
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Wer als selbständiger Webdesigner oft auf Reisen ist oder viele Kundentreffen hat, muss auch finanziell flexibel sein. Die Kreditkarte ist immer noch die einfachste Zahlungsmethode, einen Flug oder ein Geschäftsessen zu bezahlen. Grundsätzlich sollten jedoch private und geschäftliche Ausgaben stets getrennt werden. Eine Firmenkreditkarte und ein Geschäftskonto müssen also her. Viele Angebote sind für Geschäftskunden sind jedoch sehr teuer. Das muss nicht sein Es gibt mittlerweile sogar kostenlose Geschäftskonten, das zeigen diverse Vergleichsportale. Die Vorteile eines separaten Geschäftskontos mit Kreditkarte überwiegen. Bei einer Vermischung geschäftlicher und privater Zahlungen auf einem Privatkonto können Probleme entstehen.  

Geschäftskonto mit Firmenkreditkarte bietet viele Vorteile

Kreditkarte für die Firma: Was ist zu beachten?

Es gibt für Freelancer zwar keine Pflicht ein Firmenkonto zu eröffnen, jedoch können erhebliche Nachteile entstehen, wenn auf Dauer private und geschäftliche Transaktionen auf dem privaten Konto vermischt werden. 

Die Transparenz und Übersicht, die ein Firmenkonto bietet, spart Zeit bei der Buchhaltung. Das ist jedoch nicht der Hauptgrund, warum ein separates Firmenkonto und eine Kreditkarte nur für berufliche Zwecke empfohlen werden. Zum einen geht es das Finanzamt bei einer Prüfung schlicht nichts an, für welche Dinge privat Geld ausgeben wird und zum anderen kann die Bank ernste Probleme machen, wenn viele geschäftliche Buchungen über das Privatkonto laufen.  

Banken sind dazu verpflichtet privat- und Geschäftskunden strikt zu trennen. Der Grund dafür sind gesetzliche Vorschriften, nach denen das Guthaben auf Privatkonten und Geschäftskonten unter Risikogesichtspunkten anders zu bewerten ist. Due Guthaben auf den Konten bestimmen beispielsweise auch den Rahmen inwieweit Kredite vergeben werden dürfen.  

Es kann also durchaus sein, dass der zuständige Bankberater anruft und um ein Gespräch bittet, wenn er bemerkt, dass geschäftliche Zahlungen und Geldeingänge über das private Konto oder die private Kreditkarte laufen.  

Im schlimmsten Fall ist nach den allgemeinen Geschäftsbedingungen sogar eine Kündigung des Kontos durch die Bank möglich. Dieses Risiko sollten Webdesigner, die als Freelancer arbeiten nicht eingehen, wenngleich jeder dafür Verständnis haben dürfte, dass gerade am Anfang der Selbständigkeit auch das private Konto oder die private Kreditkarte für geschäftliche Zwecke mitgenutzt wird. 

Große Unterschiede bei den Gebühren 

Ein großer Nachteil bei Firmenkonten ist, dass sie gegenüber privaten Konten relativ teuer sind. Die Gebühren richten sich zum Beispiel nach der Anzahl der Buchungen oder danach, ob Bargeldverkehr vorhanden ist. Das heißt insbesondere, ob Bareinzahlungen am Schalter oder Automaten erfolgen. Eine Kreditkarte für die Firma kann optional mit beantragt werden. Hierfür werden jedoch bei den traditionellen Banken ebenfalls Gebühren erhoben.  

Ein Kreditrahmen kann zudem oft erst nach einigen Jahren, wenn das Geschäft stabil läuft beantragt werden. Es gibt jedoch auch kostenlose Angebote für Neukunden, bei denen für die Kontoführung oder die Ausgabe einer mit dem Firmenkonto verbundenen Kreditkarte zumindest für eine Zeit keine Gebühren erhoben werden. Wenn keine größeren Bareinzahlungen auf das Konto erfolgen, empfiehlt es sich beispielsweise ein Konto bei einer reinen Internetbank zu eröffnen. Weil diese kein Filialnetz betreiben können sie in der Regel oft sehr viel günstigere Konditionen bieten. 

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Webdesign – alte und neue Trends 2019/2020 https://www.webdesign-podcast.de/2019/12/05/webdesign-alte-und-neue-trends-2019-2020/ https://www.webdesign-podcast.de/2019/12/05/webdesign-alte-und-neue-trends-2019-2020/#respond Thu, 05 Dec 2019 09:11:30 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=15136 Ähnliche Artikel:
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Da sich Trends kaum am Lauf der Zeit orientieren, lohnt um den Jahreswechsel herum der Blick in beide Richtungen: Welche Trendvorhersagen aus 2019 setzten sich durch und welche überleben mit einigen Anpassungen bis ins neue Jahr. Neben der reinen Designfrage widmest du dich parallel dazu der technischen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Webdesign Trends 2020.

Was in 2019 erfolgreich war und 2020 bleibt

Unerwarteter, da nicht angekündigter Gewinner der Webdesign Trends 2019 ist das Hamburger Menü, das es vom Smartphone auf den Desktop gebracht hat. Dabei ist auf den ersten Blick kaum Nutzen ersichtlich. Der Webseitenbetreiber darf allerdings darauf vertrauen, dass das Icon bekannt ist und verstanden wird. Usability lässt grüßen. Gestalterische oder ästhetische Anforderungen führen dazu, sich für die schlanke Version Hamburger Menü zu entscheiden. Das wird sich auch in 2020 weiter durchsetzen, denn Design ist ein Schwerpunkt im neuen Jahr.

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Minimalismus 1: aufgeräumt und übersichtlich

Einige der Fokusthemen aus 2019 heißen User Experience (UX) und damit einhergehend das User Interface (UI). Damit wird sich das Website Design auch im neuen Jahr beschäftigen, aber ganz neue Wege gehen. Die Reduktion auf das Wesentliche durch viel „White Space“ entwickelt sich bereits jetzt in Richtung eines mehr farbig gestalteten Minimalismus. Dabei begegnen uns einige längst vergessen geglaubte Trends wieder. Der Verlauf erlebt eine Renaissance, wo weder Bild noch Grafik den Hintergrund füllen. Er verleiht der Website mehr Tiefe und mithilfe der IPS-Technologie sind sogar kräftige Farben in beeindruckender Intensität darstellbar.

Minimalismus
Minimalismus im Web- & Grafikdesign

Minimalismus 2: weniger Stock, neue Eyecatcher

Die Verwendung von Stockfotos ist seit Jahren Teil der aktuellen Diskussion mit Befürwortern und Gegnern. An die Stelle professioneller Fotos siehst du im Netz immer mehr von Hand gezeichnete Darstellungen. Manche sind spartanisch animiert und weisen damit auf einen weiteren, starken Impuls für die Webdesign Trends 2020 hin. Mit der Verwendung von Grafiken anstelle von Bildern liegt dein Webdesign gleich dreimal vorn:

  • Es entfallen hohe Beschaffungskosten.
  • Die Realisation gelingt praktisch ad hoc.
  • Die Datei ist deutlich kleiner.

Mit einer Handzeichnung zeigt der Webseitenbetreiber eine persönliche Seite, die Worte und Fotos nur schwer – oder sehr teuer – übermitteln. Es geht darum, das Unternehmen mit einer individuellen Persönlichkeit auszustatten. Das gelingt bereits mit einem simplen Scribble recht gut. Dass sich aus dessen Verwendung keine komplizierten Rechtefragen ergeben, ist ein angenehmer Nebeneffekt.

Dein treuer Gefährte Bewegtbild

Video ist in 2019 gefragt wie nie und wird es weiterhin bleiben. Immer mehr Übertragungswege und Touchpoints machen Video auch in 2020 unverzichtbar. Hier sind kaum Veränderungen zu erwarten.

Dein treuer Gefährte: Bewegtbild
Dein treuer Gefährte Bewegtbild

Die animierte Grafik zeigt sich am Horizont

Um Ladezeit zu sparen, setzen sich Grafiken und Vektoren als Hintergrundbilder immer weiter durch. Diese sind im Dateiumfang meist kleiner als Bilder und besitzen weitere Vorteile wie endlose Skalierbarkeit und leichte Bearbeitung. Storyteller profitieren. Die bewegte Illustration ist die Königsdisziplin. Animierte Grafiken haben aus Gründen der Dateigröße das Potenzial, Videos vielleicht nicht zu verdrängen, aber anzugreifen. Statt lange nach Locations zu suchen für hochwertige und daher teure Videos, überzeugt die animierte Grafik durch geringere Produktionszeiten und Kosten. Vor allem stehen sie bei allen Usern hoch im Kurs.

Benutzerdefinierte Mauszeiger und Mikrointeraktionen

Minimale Feedbacks einer Website wie das Symbol für den Eingang einer Nachricht heißen Mikointeraktion. Deren Einsatz weitet sich aus auf die Animation von Hover- oder Scroll-Effekten. Dazu passend ist der benutzerdefinierte Mausanzeiger ein ebenfalls beliebtes Gimmick, um Nutzer einzuladen und durch den Überraschungseffekt emotional anzusprechen.

Schriften als variable Fonts

Wegen der schlechten Lesbarkeit von Serifenschriften, hatten diese im Web praktisch keine Bedeutung. Mit besserer Technik und variablen Fonts ändert sich das nun. Variable Fonts speichern keine Schriftschnitte in eigenen Ordnern. Stattdessen definierst du den Zeichensatz über Achsen wie Strichstärke oder Neigung. Werte für Kontrast, Konturen oder Serifenform erlauben Fonts, die noch nie im Netz zu sehen waren. Wo gestern noch der Einsatz von Serifenschriften als eher schwierig galt, lösen moderne Displays die feinen Details heute auf jedem Endgerät auf.

Fonts

CSS-Grid für Designs, die Regeln brechen

Webdesigner lösen mit CSS die strenge Geometrie der üblichen Gitterstruktur nun auf für neu aufgeteilte Flächen. Asymmetrische Gestaltung geht mit Enthusiasmus an die Sache heran, will Individualität und Spaß fördern. In diesem Zusammenhang fällt auch das Schlagwort vom Brutalismus. Selbst wenn der Baustil noch weit vor dem flächendeckenden Internet entstand, erlebt das Designthema im Web eine echte Premiere. CSS-Grid liefert das dafür nötige Werkzeug mit innovativem Gestaltungsraster. Die Kombination aus Grid-Container und Flexbox-Modulen führt zu ausgesprochen stimmigen Designs, die den Anforderungen an ein responsives Webdesign gerecht werden.

Das bleibt aus 2019: Mobile First

Der Schwerpunkt mobiles Internet ist weniger Trend, denn Nutzers Wille. Die Strategie Mobile First von Google zeugt von sicherem Gespür und geht auf: Weltweit erfolgt von mobilen Endgeräten schon mehr als 50 % des Webtraffics. Tendenz steigend. Wer diese Aufgabe 2019 noch nicht erledigt hat, verschenkt Potenzial. Wie immer stehen Übertragungszeiten im Fokus. Länger als 3 bis 4 Sekunden ist kein Nutzer bereit, auf den Seitenaufbau zu warten.

Hausaufgaben für Aufholer

Zahlreiche neue Design-Trends wie sparsame Grafiken kommen dieser Anforderung entgegen. Wer es noch nicht getan hat, optimiert spätestens jetzt die Größe der Bilddateien und prüft, ob Java-Skripte entbehrlich sind. Weitere empfehlenswerte Maßnahmen deckt ein kritischer Check auf. Andere, äußerst ansprechende Technologien könnten darunter allerdings auch verlieren.

Adaptive Webseiten

Erste Umsetzungen von responsivem Design erfolgten mit eigenen Webseiten für mobile und Desktop. Das ist heute nicht mehr zeitgemäß und ist problembehaftet: Manchem ist da in der Vergangenheit schon einmal der Warenkorb verloren gegangen. Die elegante Lösung dieser Aufgabe ist ein adaptives Design. Mit dem adaptiven Design löst du bequem die Anforderung, „Look and Feel“ der Seite auf allen Devices zu erhalten.

Das kommt in 2020

Die meisten Veränderungen erfolgten in 2019 auf der technischen Seite und haben Webdesign stark vorangetrieben. Zu den wichtigen Aufgaben für 2020 zählt von daher, die technologische Entwicklung zu verfolgen. Mobile First ist weniger Trend denn Technologie, die das Webdesign in den letzten 10 Jahren stark verändert hat. In diesem Bereich nahm die Entwicklung 2019 weiter an Fahrt auf und beschleunigt noch mehr in 2020. Welche Themen sich in einer Zeit rasanten Umbruchs bis zur Umsetzungsreife entwickeln ist kaum vorhersagbar, doch an zwei Themen kommst du 2020 nicht vorbei.

Mehr KI ist sicher

KI wird flächendeckend einziehen, es fragt sich nur wann. Nachdem es jetzt schon zwei Internet-Giganten – IBM und Google – gelang, einen Quantencomputer zu entwickeln, rückt KI noch ein Stückchen näher. Doch im Webdesign gilt schon das Zusammentragen und verwenden gesammelter Daten aus Browserverlauf und anderen wahrgenommenen Verhaltensweisen als KI. Hier ist zu erwarten, dass es durch die Verfügbarkeit zu mehr Anfragen seitens der Nutzer kommt, was wiederum zu einer gehäuften Umsetzung führt. In weiterer Zukunft kommen voraussichtlich neue Nutzergruppen hinzu, zum Beispiel aus der Robotik oder der Smart City.

Voice – sprachoptimertes Webdesign
Voice – sprachoptimertes Webdesign

Voice – sprachoptimertes Webdesign

Dank Black Friday und dem traditionell umsatzstarken Weihnachtsgeschäft nehmen Voice-Assistenten stark zu. Immer mehr Suchen finden über die Sprachbox statt. Das bringt enorme Veränderungen für die Suchmaschinenoptimierung mit sich, denn die Sprachbox gibt zunächst nur ein Ergebnis zurück. Die Implementierung von Schnittpunkten für Sprachsuchfragen spätestens jetzt vorzunehmen und Inhalte darauf abzustimmen, wird sich auszahlen.

Bildquelle: pixabay.com

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https://www.webdesign-podcast.de/2019/12/05/webdesign-alte-und-neue-trends-2019-2020/feed/ 0 15136
Brave 1.0: Der Browser für ein besseres Internet https://www.webdesign-podcast.de/2019/11/20/brave-1-0-der-browser-fuer-ein-besseres-internet/ https://www.webdesign-podcast.de/2019/11/20/brave-1-0-der-browser-fuer-ein-besseres-internet/#respond Wed, 20 Nov 2019 17:27:35 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=15081 Ähnliche Artikel:
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Vor vier Jahren begann die Entwicklung des Brave-Browsers, nun wurde die Version 1.0 fertiggestellt. Durch den Brave-Browser sollen die Internetnutzer wieder die Herren über ihre eigenen Daten werden. Dieser Browser schützt vor Trackern, blockt unerwünschte Werbung, bezahlt einem mit der eigenen Kryptowährung BAT für das Anschauen von Werbung und soll außerdem noch schnell sein.

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Was ist Brave?

Brave gehört zu der jüngeren Generation von Browsern. Das Startup rund um den Mozilla-Mitbegründer und JavaScript-Entwickler Brendan Eich veröffentlichte die erste Version des Webbrowsers im Jahre 2016.

Seit dem 13. November 2019 ist die Version 1.0 erhältlich. Bei der Entwicklung des Brave-Browsers ging es darum, die Daten seiner Nutzer zu schützen.

Ein AdBlocker ist gleich integriert und blockt schon, ohne dass der neue Nutzer irgendetwas einstellen muss, so gut wie jede Werbung und Skripte. Cookies von Drittanbietern werden ebenfalls standardmäßig geblockt. Ein vorteilhafter Nebeneffekt: Seiten laden sich aufgrund all der geblockten Banner und anderer Werbung schneller.

Die Kryptowährung BAT

Indem Nutzer „Brave Rewards“ aktivieren, werden sie mit der Kryptowährung Basic Attention Token bezahlt, kurz BAT. Durch die Aktivierung lassen Nutzer private Werbung zu, die regelmäßig im Browser aufpoppt. Sie erscheint separat vom sonstigen Browserverhalten und ist nicht in die besuchten Webseiten integriert.

Stattdessen handelt es sich um ein unscheinbares, graues Kästchen am rechten unteren Rand des Browsers, das lediglich etwas Text enthält. Sobald die Werbung nur im Browser erscheint, erhält der Nutzer Anspruch auf eine geringe Menge BAT, die regelmäßig im Monat ausgeschüttet werden. Diese Tokens kann der Nutzer verwenden, um sie in Form eines Trinkgeldes an Webseiten und Content-Creatorn zu verschenken, die er mag.

Die BAT-Tokens werden in einer im Browser integrierten Wallet hinterlegt. Der Token basiert auf der Ethereum-Blockchain. Damit ein Webseitenbetreiber BAT-Tokens erhalten kann, muss er sich bei Brave registrieren. Bisher haben sich mehr als 10.000 Webseitenbetreiber angemeldet. Darunter auch Wikipedia, Twitter und viele Videobetreiber auf Youtube.

Nutzer können die BAT-Tokens manuell als Trinkgeld geben oder das System verteilt sie automatisch, basierend darauf, wie viel Zeit man auf der jeweiligen Webseite verbracht hatte.

Schutz der Privatsphäre

Die Daten der Nutzer sind in Gefahr, so jedenfalls Bendan Eich. Jeder Schritt, jeder Mausklick der Internetnutzer wird überwacht und die daraus gewonnen Daten in externen Datenbanken gesammelt. All das, ohne die Erlaubnis der Nutzer. Privatsphäre ist dem Brave-Browser eine Herzensangelegenheit. Gleichzeitig haben die Entwickler erkannt, dass ohne Werbung dem Internet die wichtigste Finanzierungsmöglichkeit wegbricht. Daher erlaubt der Brave-Browser noch immer Werbung, sollte sie nicht schädlich für den Nutzer sein oder die Browsererfahrung verschlechtern.

Datenbanken über das Nutzerverhalten werden vom Browser angelegt, bleiben jedoch im individuellen Browser des Nutzers. Sie verlassen den Browser, den PC oder das Smartphone nicht und gelangen somit nicht in die Hände der Werbetreibenden. Welche Anzeige anhand von Nutzerdaten im Browser angezeigt wird, wird im Browser selbst entschieden. Somit wird den Werbetreibenden ihr Targeting-Geschäft erlaubt, ohne die Privatsphäre der Nutzer zu verletzen. Wer möchte, der kann mit dem Brave-Browser auch rigoros jedwede Werbung blocken.

Sicheres und schnelles Surfen

Standardmäßig blockt Brave Autoplay von Videoinhalten, blockiert Cookies, schiebt der Malware einen Riegel zu, verhindert Popups und macht das Browsen ein Stück angenehmer. HTTP-Zugriffe werden automatisch zu HTTPS-Verbindungen umgeleitet. Aufgrund der geblockten Inhalte und Skripte versprechen die Entwickler, dass der Brave-Browser doppelt so schnell auf dem Desktop sein soll und zwei bis achtmal so schnell bei mobilen Geräten. Die Architektur des Browsers basiert auf Chromium für Windows, macOS, Linux und Android.

Bei iOS stellt jedoch Safaris Webkit den Unterbau, so wie es die Richtlinien von Apple vorschreiben. Wer zuvor Chrome nutzte, wird sich mit dem Brave-Browser schnell zurechtfinden. Das Interface ähnelt dem Chrome-Browser beinahe eins-zu-eins. Es lassen sich sogar Chrome-Extensions installieren, jedoch sind nicht alle kompatibel. Einige laufen noch nicht auf Brave.

Mangelnde Synchronisierung

Auch wenn mittlerweile die Version 1.0 zur Verfügung steht, sind noch nicht alle Funktionen ausgereift. So ist es Nutzers mit verschiedenen Geräten nicht möglich, ihre Wallet zu synchronisieren.

Nutzer können die BAT, welche sie in der Wallet des Desktop-Browsers verwahren, nicht auf ihrem Smartphone verwenden. Die Synchronisation verschiedener Geräte ist etwas, woran das Team noch arbeiten will.

Nutzerzahlen noch vergleichsweise gering

Mittlerweile umfasst das Team um den Brave-Browser über 100 Mitarbeiter, welche in den Jobs der Zukunft arbeiten.

Für Brendan Eich und seine Mitarbeiter scheint der junge Browser ein Erfolg zu sein. Die Nutzerzahlen jedoch sind im Vergleich zur Konkurrenz bescheiden. Laut eigenen Angaben verwenden rund 8,7 Millionen Menschen Brave. Dem gegenüber stehen gut eine Milliarde Chrome-Nutzer und etwa 250 Millionen Firefox-Nutzer.

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Leitfaden für eine profesionelle Meeting-Etikette https://www.webdesign-podcast.de/2019/11/05/leitfaden-fuer-eine-profesionelle-meeting-etikette/ https://www.webdesign-podcast.de/2019/11/05/leitfaden-fuer-eine-profesionelle-meeting-etikette/#respond Tue, 05 Nov 2019 08:00:30 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=15035 Ähnliche Artikel:
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Nichts ist schlimmer, als sich intensiv auf eine Präsentation vorzubereiten und diese dann vor einem Haufen desinteressierter, abgelenkter Zuschauer vorzutragen. Das Verständnis der geeigneten Meeting-Etikette wird Ihnen helfen, Ihre Meetings effizienter zu gestalten und alle Teilnehmer zur aktiven Mitarbeit zu motivieren. Befolgen Sie diese Verhandlungsregeln zur Meeting-Etikette, um eine gute Zusammenarbeit zu fördern.

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Leitfaden für eine profesionelle Meeting-Etikette
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E-Commerce – Vorteile eines firmeneigenen Blogs https://www.webdesign-podcast.de/2019/10/17/e-commerce-vorteile-eines-firmeneigenen-blogs/ https://www.webdesign-podcast.de/2019/10/17/e-commerce-vorteile-eines-firmeneigenen-blogs/#respond Thu, 17 Oct 2019 10:06:00 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=15004 Ähnliche Artikel:
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Die Marketing- und Vertriebsstrategien der Unternehmen haben sich in den letzten Jahren stark geändert. Der Wandel wurde besonders durch die Digitalisierung angetrieben und hat dafür gesorgt, dass Marketingabteilungen und externe Büros heute einfacher die passende Zielgruppe ansprechen können und immer neue Strategien entwickeln, um das gewünschte Publikum auf das jeweilige Produkt aufmerksam zu machen. Dies geschieht in erster Linie über das Internet.

Früher hauptsächlich durch Printmedien und Fernsehen übermittelt, wird das Produkt heute auf verschiedenen Webseiten oder dem firmeneigenen Blog präsentiert. Dieser ist heute ein sehr wichtiges Marketinginstrument und kann verschiedene Aufgaben übernehmen.

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Suchmaschinenoptimierung

Ein mit dem Onlinestore verknüpfter Blog kann das Google-Listing deutlich erhöhen. Die Platzierung der passenden Keywords und die Verknüpfung des Blogs mit anderen relevanten Webseiten durch externe Links führt direkt zur Verbesserung des Rankings der eigenen Webseite und hilft so, die Suchenden auf das eigene Produkt oder die Dienstleistung aufmerksam zu machen. So berichtet das Musikhaus Thomann auf seiner Newsseite über das Geschehen aus der Musikwelt und macht auch Nutzer, die sich nur mit einem bestimmten Instrument oder Künstler auseinandersetzen, auf die eigene Webseite aufmerksam.

Vermenschlichung der Marke

Der Blog, der ein breites Spektrum von Themen behandeln kann, hilft, eine Bindung mit dem Kunden aufzubauen. Der sogenannte Anthropomorphismus in der Kommunikation im Marketing soll positive Gefühle beim Kunden hervorrufen, wenn er an Produkt oder Dienstleistung denkt. Besonders die emotionale Aufladung von Marken oder Produkten kann Kunden unterbewusst ansprechen. Das Produkt- und Markenerlebnis steht hier im Vordergrund. Dies kann man sehr gut mit einem firmeneigenen Blog verbessern.

Kompetenz vermitteln

Blogeinträge mit Mehrwert für den Leser können Kompetenz vermitteln. Es gilt dabei, besser als die Konkurrenz zu sein. Im heutigen Markt, der sehr gesättigt ist, gilt es, dem Kunden von der eigenen Marke zu überzeugen. Weiterführende Artikel zu Produkt oder Dienstleistung können dem Kunden am besten von der eigenen Kompetenz überzeugen. Führende Firmen, wie zum Beispiel der Wettanbieter bwin führen eigene Blogs, um ihre Position im Markt weiter zu stärken.

Social Media

Unterstützung der Social Media Aktivitäten

Social Media, besonders Instagram, ist inzwischen eine der wichtigsten Marketingplattformen. Hier präsentieren Firmen auf ihrem eigenen Account aber besonders durch Postings von Influencern ihr Produkt oder ihre Dienstleistung. Da es gilt, die einzelnen Beiträge auf der Plattform, die einst für das Teilen von Bildern ohne viel Text gegründet wurde, so kurz wie möglich zu halten, kann der firmeneigene Blog den nötigen Text liefern. 

Erhöht das Ranking bei langen Suchanfragen

Heute haben Kunden genaue Vorstellungen und geben häufig Suchanfragen bei den führenden Suchmaschinen ein, die mehrere Worte oder gar einen ganzen Satz beinhalten, um das Passende zu finden. Ein gut geführter und suchmaschinenoptimierter Blog hilft dabei, diese Kunden auf das passende Produkt zu führen. Der Blog, der viele verschiedene Schlüsselwörter enthält, dient also als Wegweiser von Suchanfrage bis hin zum passenden Produkt.

Generierung von Inbound Links

Besonders kleine Firmen und Nischenprodukte sind auf ein sehr kleines Themengebiet begrenzt. Ein Blog, der weiterführende Themen enthält, oder den Nutzer nur über das aktuelle Geschehen auf der Welt hilft dabei, Inbound Links zu kreieren. So kann man ein breites Spektrum von Links auf anderen Internetpräsenzen platzieren, die auf den eigenen Blog linken. Das Modehaus Otto berichtet auf dem eigenen Blog auch aus den Bereichen Kultur und Technologie, die nur sehr entfernt etwas mit der Kernmarke Otto zu tun haben.

E-Commerce

Erhöhung der Konversationsrate

Die Konversationsrate als Größe aus dem Onlinemarketing gibt das Verhältnis von Konversionen pro Besucher an. Dabei müssen Conversions nicht zwingend Käufe oder Transaktionen sein. Sie beschreibt in erster Linie die Umwandlung von Interessenten in Kunden und soll natürlich so hoch wie möglich liegen. Der Blog erhöht mit den verschiedenen beschriebenen Aufgaben und Strategien diese so wichtige Größe.

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Smart-Home-Systeme mit allerneuester Technik https://www.webdesign-podcast.de/2019/10/10/smart-home-systeme-mit-allerneuester-technik/ https://www.webdesign-podcast.de/2019/10/10/smart-home-systeme-mit-allerneuester-technik/#respond Thu, 10 Oct 2019 08:04:46 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=14976 Ähnliche Artikel:
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Wer möchte nicht Up-to-Date und mit den neuesten Smart-Home-Systemen ausgerüstet sein. Aber was sind Smart-Home-Systeme und wozu werden sie benötigt. Wissen Sie immer, was bei Ihnen zu Hause vorgeht, wenn Sie nicht daheim sind. Haben Sie das Licht ausgemacht oder ist es zu kalt, wenn Sie nach Hause kommen? Die Heizung schalten Sie in aller Regel erst an, wenn sie wieder da sind. Hier kommen die tollen und innovativen Smart-Home-Systeme ins Spiel. Hierbei handelt es sich um technische Verfahren für Wohnräume, die Sicherheit, Energie-Effizienz und praktische Lösungen mit sich bringen. Innovative Geräte und Schaltungen vernetzen Hausgeräte und Haustechnik zuverlässig miteinander. Verschiedene Anbieter bieten hervorragende Smart-Home-Systeme an.

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Smart Home

Ultra modern und kompatibel mit anderen Geräten, sind Smart-Home-Systeme Produkte mit Mehrwert. Mit einer passenden App lässt sich alles mühelos mit wenigen Klicks regulieren und steuern. Selbst von unterwegs aus können Sie die wichtigsten Einstellungen vornehmen, auch wenn Sie zum Beispiel im Urlaub sind. Bekannte Systeme, wie Alexa kennen bereits viele, aber es gibt noch andere Systemwelten im Smart-Home-Systeme Bereich. Heutzutage ist das sogenannte intelligente Wohnen ein wichtiges Thema. Energie-Effizienz und mehr Komfort heißt die Devise. Die Hausautomation mit Überwachung, wie Alarmanlage, Beleuchtung usw. ist ein wichtiges Thema geworden. Auch das automatische Steuern der Rollläden während des Urlaubs gehört zu diesem Bereich. Alles kann bedarfsgerecht zu jeder Tages- und Nachtzeit erfolgen. Energie-Verschwendung findet bei längerer Abwesenheit nicht mehr statt. Hierfür sorge eine vernetzte Heizungssteuerung.

Smart-Home-Systeme lassen sich relativ einfach installieren

Smart-Home-Systeme ermöglichen Sicherheit ohne Anwesenheit. Verschiedene Smart-Home-Systeme, sei es zum Nachrüsten oder als Starter-Set für Einsteiger, sind auch ohne langes Planen und Initialkosten machbar. Kabel müssen auch nicht mehr sein, denn welcher Mieter darf Kabel in die Wände seiner Wohnung legen. Hierfür gibt es die innovativen Funk-Smart-Home-Systeme. Sie sind per Funk mit einer Zentraleinheit verbunden. Viele Geräte können dabei auch das hauseigene WLAN-Netzwerk nutzen. Für alle Bereiche sind die modernen Smart-Home-Systeme geeignet. Sowohl im Indoor- und Outdoor-Bereich, im Bad, in Kellerräumen, Kinderzimmern oder sonstigen Räumen lassen Smart-Home-Geräte verwenden. Unbefugte, die keinen Zutritt zum Smart-Home-System haben, wird der Zugang verwehrt. Wasserschäden lassen sich schneller ausfindig machen. Dies ist zur Überwachung der Waschmaschine oder des Hausschwimmbades wichtig. Vorsorgen ist immer besser, als den Schaden hinzunehmen.

Ganz gleich, ob es ein Smart-Home-System in Form eines Wassermelders, Türkontakts, Alarm- oder Fensterkontakts oder ein Lichtschalter, eine Türklingel oder die Rollladen-Steuerung sein soll, diese Systeme sind sehr flexibel verwendbar. Gesteuert wird per App oder Sprachsteuerung. Die Zentrale besitzt zudem eine Anbindung für den eigenen PC. Temperatur und Heizung lassen sich mit Smart-Home besonders gut steuern. Auch von unterwegs können Sie Ihre Heizung schon einmal einschalten, sodass Sie es gemütlich warm haben, wenn Sie heimkehren. Smart-Home ist gleichfalls ein Entertainment auf hohem Niveau. Lautsprecher, Multi-Room- und Sprach-Assistenten-Sets sorgen für tolle Unterhaltung. Alarmsysteme, Beleuchtung, Videoüberwachung und vieles mehr schützen Eigentum und bringen so Sicherheit in jeden Raum. Smart-Home-Systeme sind äußerst praktisch. Die vernetzten Geräte bieten Ihnen mehr Lebensqualität, Komfort sowie Sicherheit. Es lohnt sich in der Tat, früher oder später auf diese neuen Technologien zu setzen. Sie nehmen Ihnen nicht nur viel Arbeit ab, sondern helfen Ihnen auch beim Energiesparen.

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So entscheidend ist das Webdesign für den Erfolg von Online Casinos https://www.webdesign-podcast.de/2019/09/01/so-entscheidend-ist-das-webdesign-fuer-den-erfolg-von-online-casinos/ Sun, 01 Sep 2019 08:00:16 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=14919 Ähnliche Artikel:
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Jede Farbe löst beim potenziellen Kunden unterschiedliche Reaktionen und Emotionen aus. Wussten Sie zum Beispiel, dass Orange für Innovationen, Wärme und Energie steht? Und die Farbe Grün gilt als organisch, wachsend und frisch. Wer sich als Websiten-Betreiber für die falsche Farbe entscheidet, lockt mitunter weniger Kunden an. Heute möchten wir Ihnen am Beispiel von Online Casinos erklären, wie entscheidend das Webdesign für den jeweiligen Unternehmenserfolg ist. 

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Ist die Farbwahl bei Webprojekten reiner Zufall? 

Wenn man als unerfahrener Besucher einen Online-Shop oder eben ein Online Casino besucht, könnte man denken, dass die verwendeten Farben purer Zufall sind. Der Webdesigner hat vielleicht ein wenig experimentiert und sich am Ende für Rot, Gelb oder Grün entschieden – manchmal ist auch eine ausgefallene farbliche Mischung dabei herausgekommen. Wirklich Zufall? In den meisten Fällen wohl eher nicht. 

Denn wie wir bereits in einem unserer anderen Artikel (klick) berichtet haben, rufen die unterschiedlichen Farben unterschiedliche Reaktionen beim potenziellen Kunden hervor. Und genau diesen Effekt machen sich auch die Online Casinos zu Nutze. 

Webdesign
Webdesign

Viele Online Casinos präsentieren sich in Grün und Blau   

Wer sich einfach mal eine größere Anzahl an Online Casinos ansieht, der wird feststellen, dass gewisse Farben hier einfach häufiger verwendet werden als andere. Auf diesem Vergleichsportal finden Sie zum Beispiel eine aktuelle Auswahl an Lastschrift Online Casinos 2019. Klicken Sie sich doch einfach mal durch die Liste und legen Sie dabei Ihr Augenmerk auf die Farbauswahl der Anbieter. Es wird nicht lange dauern bis Sie merken werden, dass insbesondere die Farben Grün und Rot besonders häufig zum Einsatz kommen. Ein prominentes Beispiel ist das Mr Green Casino, welches komplett in Grün gehalten ist. Warum genau diese Farbe? Nun, Grün wirkt auf die Betrachter häufig frisch, natürlich, organisch und wachsend. Zudem ist Grün als Farbe des Geldes vor allem in den USA bekannt. Eine bessere Farbe könnte es für ein Online Casino also kaum geben. Über die psychologische Wirkung von Farben haben wir hier noch einen interessanten Artikel gefunden. 

Ebenfalls oft vertreten im Farbportfolio der Casinos ist die Farbe Blau. Kein Wunder, schließlich ist dies die Lieblingsfarbe von 42% der Männer und 30% der Frauen. Diese Farbe verbinden die Betrachter oft mit Ruhe, Professionalität und Erfolg. Auch das sind Eigenschaften, die man im Online Casino gut gebrauchen kann. 

Farbmischungen sind eher die Ausnahmen 

Es kommt selten vor, dass sich ein Websiten-Betreiber für ein völlig ausgefallenes Farbmuster entscheidet. Warum findet man beispielsweise keine Online Casinos, die einen grellen Mix aus dominanten Farben wie Grün, Blau, Gelb und Grün bieten? Ganz einfach: Eine solche Darstellungsweise würde die potenziellen Kunden überfordern und wahrscheinlich sogar abschrecken. Darüber hinaus hätte eine solch aggressive Farbkombination zur Folge, dass der „Eyecatcher“ nicht mehr auf den Inhalt wie Willkommensbonus und Spielangebot liegen würde, sondern einfach nur auf die Farben. 

Bildquelle: Pixabay; Textquelle: Gastbeitrag von externem Autoren.

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Wie Marketer die Unternehmenstransformation anführen https://www.webdesign-podcast.de/2019/08/29/wie-marketer-die-unternehmenstransformation-anfuehren/ https://www.webdesign-podcast.de/2019/08/29/wie-marketer-die-unternehmenstransformation-anfuehren/#respond Thu, 29 Aug 2019 07:00:03 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=14841 Ähnliche Artikel:
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Als erster Kontaktpunkt auf der Customer Journey und als funktionsübergreifendstes Team hat die Marketing-Abteilung die einmalige Gelegenheit, eine unternehmensweite Transformation anzukurbeln.

Wie sie das machen? Indem sie sich auf Planung, Prozesse, Zusammenarbeit und Übersicht konzentrieren. Sehen Sie, wie moderne Marketer durch kollaboratives Arbeitsmanagement Verbesserungen in diesen 4 Bereichen erzielen und die Unternehmens-transformation anführen.

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Infografik von Wrike.

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Affiliate Marketing – Entwicklungen und Trends https://www.webdesign-podcast.de/2019/08/28/affiliate-marketing-entwicklungen-und-trends/ https://www.webdesign-podcast.de/2019/08/28/affiliate-marketing-entwicklungen-und-trends/#respond Wed, 28 Aug 2019 12:45:48 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=14820 Ähnliche Artikel:
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Affiliate Marketing heißt ins Deutsche übersetzt so viel wie “Partner Marketing”. Es geht darum, dass die Partner (“Affilitates”) auf ihren Webseiten die Produkte und Dienstleistungen von Drittunternehmen bewerben. Dafür erhalten sie im Erfolgsfall eine Provision. Wann diese bezahlt wird, hängt von der individuellen Vereinbarung zwischen Publisher und Werbetreibendem ab. Einige Modelle sehen die Bezahlung bereits bei Klick auf ein Werbemittel, das angezeigt wird, vor. Bei anderen Vereinbarungen wird erst bezahlt, wenn ein Kauf getätigt wird.

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Die Ursprünge

Gerüchten zufolge soll die Idee des Affiliate Marketings auf einer Party im Jahre 1997 entstanden sein. Eine junge Dame bot dem Amazon-Gründer an, auf ihrer Webseite die Bücher von Amazon gegen eine Provision zu vermarkten. Das Modell bewährte sich und mit der Zeit kamen immer mehr Partner hinzu; das Modell verbreitete sich auch bei anderen Unternehmen und wurde zum beliebten Marketing-Tool.

Die Vorteile für Werbetreibende

Die Vorteile für Werbetreibende
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Durch die Einbindung von Inhalten auf passenden Publisher Seiten haben Werbetreibende die Chance, mehr Interessenten auf ihr Angebot aufmerksam zu machen, sie auf ihre Webseite zu lenken und schließlich zum Kauf ihrer Produkt oder ihrer Dienstleistung anzuregen. Da nur im Erfolgsfalle die Provision fällig wird, sind die Risiken für den Werbetreibenden minimiert. Neben dem direkten Effekt auf den Umsatz bzw. die Klickrate kann die Wahrnehmung des Produktangebotes eines Unternehmens aufgrund der Einbindung gesteigert werden und sich positiv auf die Bekanntheit auswirken. Darüber hinaus werden Seiten, auf die häufig verlinkt wird, in der Regel besser von Suchmaschinen gerankt. Wobei hier natürlich zu beachten ist, dass in das Suchmaschinenranking zahlreiche Faktoren einfließen.  

Affiliate Partner werden

Viele Menschen die eine Webseite betreiben, suchen nach Möglichkeiten diese zu monetarisieren. Weist die Webseite stetig hohe Besucherzahlen auf, können sich Partnerschaften durchaus lohnen. Es gibt mittlerweile Netzwerke, die Publisher und Werbetreibende zusammenbringen. Dazu gehören Awin oder auch Belboon. Gerade für Anfänger in diesem Bereich können Netzwerke ein guter Weg sein, denn sie bieten ihren angebundenen Publishern und Werbetreibenden Beratung und eine Plattform für die Abwicklung. Es gibt aber auch Unternehmen, wie beispielsweise PokerStars oder Check24, die solche Affilate Partner Programme unabhängig von solchen Plattformen anbieten.

Herausforderungen der Branche

Das Thema Datenschutz ist in Deutschland spätestens mit in Kraft treten der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) im Jahr 2018 ein omnipräsentes Thema. Und auch das Affiliate Marketing bleibt davon nicht unberührt. Publisher und Werbetreibende können bislang in der Regel aufgrund von Cookies nachvollziehen, ob ein Kauf oder eine Aktion des Nutzers durch eine Werbung des Publishers hervorgerufen wurde. In Zeiten der DSGVO und von ePrivacy ist es wichtig alternative Tracking-Möglichkeiten auf Basis von Login- bzw. Opt-in-Systemen zu finden, voranzutreiben und zu etablieren, damit das Werbeeinverständnis der Nutzer auch ohne Cookie eingeholt werden kann.

Cross-Device-Tracking

Cross-Device-Tracking
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Problematisch vor allem für die Publisher im Affiliate Marketing ist das Cross-Device-Verhalten von Nutzern. Es kann sein, dass die Werbung eines Blogs den Kaufimpuls gesetzt hat. Nicht selten kauft der Interessent dann aber nicht über den veröffentlichten Link sondern sucht das Produkt direkt bei Amazon oder Google-Shopping. Der Affiliate, der den Kaufimpuls gesetzt hat, geht leer aus. Wünschenswert wäre in diesem Zusammenhang natürlich, dass alle Affiliates, die an dem Kaufprozess beteiligt sind, entsprechend ihrem Einsatz entlohnt werden. Vom Branding über das Image bis hin zum Kaufwunsch und dem finalen Kauf ist es schließlich häufig ein langer Weg, an dem meist eine Vielzahl Affiliates mitwirken.

Trend Social Commerce

Die Nutzung von Social Media nimmt weiter zu und bietet tolle neue Möglichkeiten für Affiliate Marketing. Werbetreibende versuchen zunehmend ihre Produkte auf erfolgreichen Blogs, Facebook- und Instagram-Seiten, YouTube-Kanälen und ähnlichem zu positionieren. Das Erfolgsrezept dieser Art der Werbung: Authentizität. Nutzer von Social Media Kanälen fühlen sich sicherer, wenn ihnen das Produkt persönlich präsentiert und live getestet wird. Auch schriftliche Testberichte von anderen Usern wirken sich in der Regel positiv auf die Kaufentscheidung aus.

Insgesamt ist Affiliate Marketing weiterhin ein Bereich mit hoher Nachfrage – sowohl von Publishern als auch von Werbetreibenden. Es wird spannend zu sehen, wie die Herausforderungen, die das Tracking mit sich bringt, künftig gelöst werden.

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Modernes Webdesign heute https://www.webdesign-podcast.de/2019/08/25/modernes-webdesign-heute/ https://www.webdesign-podcast.de/2019/08/25/modernes-webdesign-heute/#respond Sun, 25 Aug 2019 14:19:52 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=14869 Ähnliche Artikel:
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Modernes Webdesign ist eine komplexe Aufgabe geworden, denn kaum woanders werden Trends so schnell aufgegriffen als im Internet. Nicht selten entwickeln sich aus diesen Trends Standards, die dann in die Entwicklung von allen Seiten einfließen. Vor allem steht der Sicherheitsgedanke zunehmend im Vordergrund, damit Daten sicher übertragen werden. Aber auch die optische Repräsentation von Inhalten ist einem stetigen Wandel unterlegen.

Vor allem mobile Endgeräte mit unterschiedlichen Dimensionen bei den Bildschirmen stellen die Entwickler von Seiten immer wieder vor Herausforderungen. Wer diese Herausforderungen meistern und eine optisch ansprechende Seite haben möchte, der muss mit kompetenten Partnern wie der Allgäuer Werbeagentur – Der Informationsdesigner zusammenarbeiten.

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Schutz sensibler Daten

Der Datenschutz im Internet nimmt immer größere Dimensionen an. Nicht nur sensible Daten, wie Kontodaten oder Kreditkartennummer sollen vor Dritten sicher sein, sondern generell die übertragenen Daten. Daher gehört es mittlerweile zum Standard sichere Übertragungsprotokolle zu verwenden, bei denen es nicht mehr möglich ist den Datenverkehr von außen mitzuverfolgen.

Wie relevant sichere Seiten sind, zeigt sich auch daran, dass Webseiten mit sicheren Übertragungsprotokollen im Ranking von Suchmaschinen deutlich besser bewertet werden. Selbst bei Content Management Systemen oder Online Shops wie WooCommerce benötigt es immer noch die Hilfe von Experten, damit die Daten der Nutzer sicher sind.

Kreativ statt Farbexplosion

Obwohl es mit Content Management Systemen wie WordPress + fertige Themes einfach ist eine optisch ansprechende Seite selbst zu erstellen, schaffen es professionelle Werbeagenturen einer Seite den letzten Schliff zu verpassen, wodurch Sie nicht nur eine Seite von der Stange bekommen, sondern eine individuell maßgeschneiderte Präsenz im Netz, die sich von der Konkurrenz abhebt. Gemeinsam wird mit einer Agentur ein optisches Konzept entwickelt, das sich später auch auf anderen Medien, wie dem Briefpapier findet.

Viele Unternehmen entwickeln erst ein richtiges Corporate Design, wenn sie gemeinsam mit ihrer Agentur eine Webseite erstellen. Beim Logodesign kann darauf bereits geachtet werden, denn nicht jedes Logo, das im Internet gut aussieht, wirkt später auch auf anderen Medien gut und so verhält es sich auch umgekehrt. Wenn es bereits ein Logo gibt, kann dies für das Internet vielleicht in einer moderneren Form adaptiert werden.

Kein Weg führt an Suchmaschinenoptimierung vorbei

Jede Seite, die nicht ausschließlich für den privaten Zweck gedacht ist, ist darauf angewiesen über Suchmaschinen gefunden zu werden. Ein Großteil der Nutzer gibt mittlerweile die Adresse nicht mehr direkt in die Adresszeile ein, sondern nutzt Suchmaschinen um Unternehmen oder Institutionen zu finden.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass eine Seite nicht nur für den Leser optisch ansprechend aufgebaut ist, sondern auch dass sie für Suchmaschinen gut verarbeitbar ist. Je exakter eine Seite den Kriterien der Suchmaschinenoptimierung entspricht, umso besser wird sie bewertet. Kommt eine Suchanfrage, auf die die Schlagwörter der Seite passen, wird eine gut bewertete Seite in den Ergebnislisten weiter vorne angezeigt.

Im Schnitt erhalten die ersten drei Anzeigen bei Suchmaschinen den meisten Zustrom. Ab dem vierten Platz lassen die Besucherzahlen deutlich nach und wer auf der zweiten Seite oder noch weiter hinten, der kann nur noch einen geringen Besucherstrom verzeichnen. Dies gelingt jedoch nur, wenn mit professionellen Agenturen kooperiert wird.

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Mit Dropshipping passives Einkommen generieren – Traum oder Wirklichkeit? https://www.webdesign-podcast.de/2019/08/13/mit-dropshipping-passives-einkommen-generieren-traum-oder-wirklichkeit/ https://www.webdesign-podcast.de/2019/08/13/mit-dropshipping-passives-einkommen-generieren-traum-oder-wirklichkeit/#respond Tue, 13 Aug 2019 07:20:26 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=14813 Ähnliche Artikel:
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Das Internet nimmt in unserer Gesellschaft einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Aufgrund dessen gibt es auch zahlreiche neue Wege Geld zu verdienen. Einige davon ermöglichen passives Einkommen. Und genau das ist es, was viele Start-ups reizt. Eine dieser vielversprechenden Wege ist Dropshipping. Sie ermöglicht praktisch jedem mit seinem eigenen Shop passiv Geld zu verdienen. Zumindest in der Theorie. Doch wie sieht die Praxis aus? Lässt sich mit Dropshipping wirklich Geld verdienen oder sollte man lieber die Finger davon lassen? Eins vorweg: Dropshipping kann lukrativ sein. Allerdings braucht es hierzu ein gutes Geschäftskonzept, viel Motivation und selbstverständlich eine Menge Arbeit.

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Dropshipping

Warum Dropshipping seit 2011 besonders attraktiv ist

Einer der besten Märkte, um seine Waren für Dropshipping zu beziehen, ist und bleibt der chinesische. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Wegen der hohen Versandkosten war das bis 2011 allerdings kritisch. Mit dem Aufkommen von ePacket hat sich das jedoch geändert. Der Zustellungsservice bietet verhältnismäßig niedrige Versandkosten, schnelle Lieferzeiten und die Möglichkeit bestellte Waren zu tracken. Wenn Sie mehr über ePacket erfahren wollen, sollten Sie hier klicken. Fakt ist, dass Dropshipping seit 2011 wesentlich lukrativer ist. Dafür ist in den letzten Jahren auch einiges an Konkurrenz hinzugekommen. Dennoch kann sich das Geschäftsmodell lohnen. Erfolgreiche Startups im Dropshipping-Bereich gibt es schließlich einige.

Vorteile von Dropshipping

Wer im Dropshipping durchstarten möchte, kann das bereits mit wenig Startkapital machen. Schließlich werden die Waren nicht angekauft. Stattdessen kümmert sich der jeweilige Großhändler um Lagerung und Versand. Auf diese Weise ist es möglich praktisch ohne Risiko ein großes Sortiment zu führen. Zudem lassen sich Trends schnell in den eigenen Shop integrieren. Ganz zu schweigen davon, dass eine Menge Arbeit wegfällt und sich passives Einkommen generieren lässt. Vierstellige Beträge pro Monat mit Dropshipping? Mit der richtigen Herangehensweise ist das durchaus möglich. 

Nachteile von Dropshipping

Wie andere Geschäftsmodelle ist auch Dropshipping keine eierlegende Wollmilchsau. Der Aufwand wird häufig unterschätzt. Zwar fallen Aufgaben wie Lagerung und Versand weg. Das heißt allerdings nicht, dass Dropshipping ohne Arbeit funktioniert. Wer einen konkurrenzfähigen Shop aufbauen möchte, wird einiges an Arbeit reinstecken müssen. Hilfreich sind beispielsweise einzigartige und hochwertige Produktbeschreibungen. Das bloße Kopieren von Händlertexten hingegen ist zwar nicht aufwendig, in puncto Suchmaschinenoptimierung jedoch ein No-Go.

Des Weiteren gilt es erst einmal gute Lieferanten zu finden. Das ist gar nicht so einfach, da es einige unseriöse Händler gibt oder solche, die Waren minderwertiger Qualität anbieten. Im schlimmsten Fall führt das zu unzufriedenen Kunden und wie sich das äußern kann, sollte jedem bewusst sein. Ein weiterer Fallstrick ist das Risiko das Markenrecht zu verletzen. Wer über Dropshipping Waren anbietet, sollte daher vorsichtshalber auf Markenprodukte verzichten. Gerade dann, wenn er diese aus China bezieht. Da die Ware nicht vorher begutachtet werden kann, ist das Risiko von Fälschungen einfach zu hoch. 

Dropshipping oder Affiliate Marketing – was ist profitabler?

Im Bereich des Internetmarketings ist Dropshipping nicht das einzige, was sich einer großen Beliebtheit erfreut. Auch Affiliate Marketing steht bei Marketern hoch im Kurs. Doch was ist eigentlich lukrativer? Pauschal lässt sich das nur schwer sagen. Zumal beide Geschäftskonzepte Ähnlichkeiten aufweisen. Beide haben ein relativ geringes Risiko, können sofort angegangen werden, benötigen kein hohes Startkapital und haben großes Potential.

Fakt ist, dass die Gewinnmargen beim Dropshipping deutlich höher ausfallen als die Provisionen beim Affiliate Marketing. Wenn wir davon ausgehen, dass die gleichen Produkte verkauft werden, wird der Dropshipper mit der gleichen Anzahl an Verkäufen mehr Geld verdienen. Außerdem ist es möglich als Dropshipper von Affiliates zu profitieren. Selbst der Aufbau einer eigenen Marke ist mit Dropshipping realistisch. Im Bereich des Affiliate Marketings wird das schon schwieriger. So oder so sind beides gute Geschäftsmodelle. Am besten ist es daher sowohl Dropshipping als auch Affiliate Marketing auszuprobieren und danach zu schauen, was einem mehr liegt.

Mit Dropshipping Erfolg haben

Erfolg kommt nicht von alleine, sondern erfordert die richtige Herangehensweise. Beim Dropshipping fängt das mit der Wahl der richtigen Produkte an. Das Produktsortiment sollte mit Bedacht ausgesucht werden. Das erfordert beispielsweise die Wahl einer oder mehrerer guten Nischen. Im Optimalfall haben diese eine gute Nachfrage, eine überschaubare Konkurrenz und eine hohe Gewinnspanne. Solche Nischen zu finden, ist allerdings alles andere als einfach. Zudem nimmt auch die Suchmaschinenoptimierung (SEO) eine immens wichtige Rolle ein. Wer sich gegen seine Konkurrenz behaupten möchte, wird um SEO nicht herumkommen.

Beim Dropshipping sind die Optionen für SEO aber mitunter begrenzt. Das liegt daran, dass viele ihre Dropshipping-Stores auf Basis eines E-Commerce-Unternehmens aufbauen. Ein solches bietet in der Regel nur Möglichkeiten zur OnPage-Optimierung. Dafür profitiert man aber von anderen Vorteilen. Neben alledem ist es auch sinnvoll Werbeanzeigen zu schalten. Gerade am Anfang ist das fast unabdingbar, um auf sich aufmerksam zu machen. Facebook oder Google Ads haben hohes Potential. Allerdings erfordern sie, wie auch SEO, gewisse Kenntnisse. Wer sich diese aneignet, ist klar im Vorteil.

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Farben beeinflussen unseren Geist auf vielfältige Weise. Es gibt zwar bestimmte Emotionen, die die Mehrheit der Menschen beim Betrachten einer bestimmten Farbe empfinden, allerdings ist es sehr stark abhängig von persönlichen Erfahrungen.

Nichtsdestotrotz haben Forscher herausgefunden, dass 90% der sofortigen Urteile über Produkte allein auf der Farbe des Logos beruhen können.

Basierend auf dieser Art schlagkräftiger Statistik ist es kein Wunder, dass Unternehmen so viel Wert auf Entscheidungen legen, die auf Farbe in ihren Logos und Branding-Materialien basieren. Die Persönlichkeit einer Marke wird stark von ihrer Farbgebung beeinflusst. Wenn Ford seine Autos und Lastwagen in Pink verkaufen würde, würde das Unternehmen dann so viele Fahrzeuge verkaufen? Wie wäre es, wenn Coca-Cola von seinem klassischen rot-weißen Schriftzug auf orange-grün wechseln würde?

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Farben sind wichtig, aber auch die Vorhersagbarkeit, ob die Verbraucher in Bezug auf die Angemessenheit des Produkts positiv auf die Farbe reagieren werden. Zum Beispiel, wenn Sie ein Bestattungsunternehmen betreiben, werden Sie wahrscheinlich eine Menge dunkler und schlichter Farben wie Schwarz, Grau, Dunkelblau und Weiß verwenden, um den Respekt vor der Familie zu wahren. Niemand geht in ein Bestattungsunternehmen mit einem leuchtend gelben Neon-Logo auf dem Schild über dem Eingang.

Es gibt viel zu beachten, wenn Sie sich entscheiden, welche Farben Sie in Ihrem Firmenlogo verwenden möchten. Bevor Sie anfangen, Farben und Nunacen für Ihr nächstes Logo-Design-Projekt auszuwählen, befassen Sie sich mit diesem Crash-Kurs in Farbpsychologie.

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Welche Emotionen repräsentieren Farben?

Bevor Sie anfangen, das Farbrad zu drehen, sollten Sie sich in die Hintergründe des von Ihnen entworfenen Logos einarbeiten und so viel Wissen wie möglich zusammentragen. Egal, ob Ihr Ansprechpartner der CEO oder der Leiter des Marketings ist, ob Sie einen Telefonanruf oder ein persönliches Meeting haben, bei dem Sie sich Ihr Wissen über das Unternehmen oder das Produkt aneignen. Wie ist die Idee entstanden? Woher kommt das Unternehmen? Was sehen sie als ihren Zweck an? Auf welchen Prinzipien basiert das Unternehmen?

Alle Informationen, die Sie direkt aus internen Kreisen ableiten können, werden für Sie von enormem Nutzen sein, wenn Sie anfangen, die Farben für ein Logo zu untersuchen. Während die folgenden sind allgemeine Ideen darüber, welche Farben mit diesen Emotionen entsprechen, sind sie ein großartiger Ort, um zu beginnen, wie Sie Ideen für Ihr nächstes Geschäftslogo formulieren.

  • Rot: Leidenschaft, Energie, Kraft, Aggression. Rot wird auch als Appetitanreger angesehen.
  • Rosa: Feminin, blumig, liebevoll, ruhig, romantisch. Pink kann auch Mode symbolisieren und wird in vielen Kleidungslinien und Make-up-Produkten verwendet.
  • Orange: Energie, Innovation, Wärme, Gesundheit. Orange wird mit Spaß und Erschwinglichkeit in Verbindung gebracht, was viele Urlaubsorte dazu veranlasst, sie zu nutzen.
  • Gelb: Während es sich in vielen Warnzeichen zeigt, bedeuten die helleren Farbtöne auch Glück, Sonnenschein und Optimismus. Ein weiteres Appetitanreger, was Sinn macht, wenn man bedenkt, wie das Logo von McDonald’s aussieht.
  • Grün: Natürlich, organisch, wachsend, frisch. Und vergessen wir nicht, dass es die Farbe des Geldes ist, zumindest in den USA, die normalerweise viel Aufmerksamkeit erregt.
  • Blau: Die Lieblingsfarbe von 42% der Männer und 30% der Frauen weltweit, wirft Bilder der Ruhe, Aufrichtigkeit und Professionalität, zusammen mit Autorität und Erfolg.
  • Lila: Königtum, Luxus und Religion. Es ist historisch gesehen eine Farbe, die mit Reichtum verbunden ist.
  • Schwarz: Kraft, Raffinesse, Luxus. Viele Luxus-Autofirmen, High-End-Schnapsunternehmen und andere Artikel nutzen es.
  • Weiß: Reinheit, Sauberkeit, Einfachheit. Weiß ist irgendwo in fast jedem Logo, auch wenn es nur der Randbereich ist. Es kann effektiv in minimalistischen Logos eingesetzt werden.
  • Braun: Männlich, robust, rustikal. Viele Outdoor-Shops und Marken integrieren es.
  • Mehrere Farben: Viele Designexperten nennen die Verwendung mehrerer Farben vielleicht zu beschäftigt, aber eBay und Google neigen dazu, sich nicht zu einigen. Die Nachahmung eines Regenbogens in einem Logo schafft die Idee der Laune, aber auch der Vielfalt. Die verewigte Idee ist, dass dieses Unternehmen für jeden etwas zu bieten hat. 

Schlussfolgerung

Die richtige oder falsche Farbe kann ein Logo ausmachen oder völlig entkräftigen. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Hausaufgaben machen, bevor Sie kopfüber in ein neues Projekt eintauchen und es mit jeder Farbe detaillieren, die Sie für gut halten. Berücksichtigen Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden und die Art des Publikums, nach dem sie suchen, um es zum Leuchten zu bringen.

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Modernes Webdesign – Entwicklung und Herausforderungen bei der Webseitengestaltung https://www.webdesign-podcast.de/2019/06/06/modernes-webdesign-entwicklung-und-herausforderungen-bei-der-webseitengestaltung/ https://www.webdesign-podcast.de/2019/06/06/modernes-webdesign-entwicklung-und-herausforderungen-bei-der-webseitengestaltung/#respond Thu, 06 Jun 2019 16:02:13 +0000 https://www.webdesign-podcast.de/?p=14550 Ähnliche Artikel:
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Das aktuelle Jahrzehnt hat entscheidend zur Weiterentwicklung des Webdesigns beigetragen. Inzwischen funktionieren Webseiten auf allen Browsern, sodass abhängig vom eigenen Rechner und dem persönlichen Geschmack Webbrowser wie Google Chrome, Firefox oder Apples Safari benutzt werden können.

Warum ist responsives Design so wichtig?

Seitdem ein großer Teil des Surfverhaltens über mobile Geräte stattfindet, ist Responsive Design zum Schlagwort geworden. Das Design von Webseiten orientiert sich hauptsächlich daran, ob die Besucher mit ihrem Computer oder einem mobilen Endgerät auf die Seite zugreifen. Im Jahr 2010 wurde das responsive Webdesign (RWD) entwickelt.

Dieses gestalterische und technische Paradigma dient der Erstellung von Websites, sodass diese in der Lage sind, auf die Eigenschaften unterschiedlicher Geräte, vor allem Tabletcomputer und Smartphones, zu reagieren. Diese Art von Webdesign reagiert beispielsweise auch auf unterschiedliche Bildschirmgrößen. Falls die Website auf einem Computerbildschirm mit einem größeren Browserfenster angezeigt wird, erscheinen Steuerung und Inhalt anders dargestellt als auf den wesentlich kleineren Handydisplays.

Responsive Webdesign und mobile Webseiten mit Wix
Responsive Webdesign und mobile Webseiten

Inzwischen zählen Mobile First sowie responsives Webdesign zu den Standards in der Webentwicklung. Das Webdesign hat seit den Anfängen eine rasante Entwicklung durchlaufen. Manche Strukturen, die früher als innovativ und zukunftsweisend galten, wirken heute bereits veraltet. Modernes Webdesign beeinflusste die Gestaltung von Webseiten in allen Branchen. Ein überzeugendes Beispiel für effizientes Webdesign sind die Webseiten von Online-Casinos.

Moderne und aufgeräumte Optiken sowie logische Strukturen erleichtern den Spielern die Auswahl der Online-Spiele und ermöglichen zielgerichtetes Surfen. Ob sich ein Internetnutzer überhaupt mit einer Webseite auseinandersetzt, hängt im Wesentlichen von der Gestaltung der Seite ab. Im modernen Webdesign wird deshalb auf unterschiedliche Suchmuster und -typen eingegangen. Abhängig von der Bestimmung der Website muss berücksichtigt werden, dass jeder Besucher eine eigene Art hat, um Webseiten zu betrachten.

Responsive Webdesign-Technologien und -Ansätze

Es ist erwiesen, dass die Mehrheit der Benutzer beim Betrachten einer Webseite nach der „Skimming“-Methode vorgehen. Dies bedeutet, dass Internetseiten zunächst oberflächlich überflogen werden, die Inhalte allerdings nicht gelesen werden. Modernes Webdesign sollte deshalb Mehrwertorientiert sein und dem Kunden die Suche nach dem Mehrwert von Produkten oder Dienstleistungen erleichtern.

Mehrwertorientierte Online-Besucher erwarten beim Aufrufen einer Webseite glaubwürdige Beweise dafür, warum ausgerechnet die Produkte dieses Unternehmens gewählt werden sollten.

Viele Benutzer landen auch spontan auf Unternehmenswebseiten, nachdem im Internet nach bestimmten Themen gesurft wurde. Von diesen Benutzern werden Call-to-Action-Elemente besonders gut wahrgenommen. Viele Webseitenbesucher werden primär von Emotionen geleitet, sodass die Aufmerksamkeit für Unternehmen durch die entsprechende Darstellung ihrer Produkte erhöht wird. In diesem Zusammenhang erweist sich eine praktische Sortierfunktion, mit der Benutzer Informationen und Produkte ihren Bedürfnissen entsprechend filtern können, als sinnvoll.

Zu den hilfreichen Tools bei der Webseitengestaltung gehören nützliche Plug-ins, die Funktionen wie erweiterte Kommentare, ein Kontaktformular-System oder Social-Media-Buttons bieten. Auch für WordPress gibt es einige Plug-ins, die zur Optimierung von Bildern auf der Webseite eingesetzt werden können. Zur Webseitengestaltung steht eine ganze Reihe responsiver Webdesign-Technologien und -Ansätze zur Verfügung. Häufig sind diese Verfahren auch Ausgangspunkte einer Change-Strategie. Im Wesentlichen hängt vom Business Case eines Unternehmens ab, welcher dieser RWD-Ansätze zum Einsatz kommt.

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