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Zukunft des E-Commerce: aufregend, innovativ, umsatzstark!

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Zukunft des E-Commerce: aufregend, innovativ, umsatzstark!

Die sich ständig verändernde Landschaft des E-Commerce ist sowohl beängstigend als auch aufregend. Jedes Jahr gibt es Änderungen, die helfen können, ein Geschäft auszubauen, oder neue Herausforderungen, die möglicherweise derzeit nur schwer zu bewältigen sind. Fest steht aber, der E-Commerce-Markt wächst nach wie vor mit atemberaubender Geschwindigkeit.

Ein Blick ins Orakel – wie sieht E-Commerce zukünftig aus?
Der weltweite E-Commerce-Einzelhandelsumsatz soll bis 2021 4,7 Milliarden Euro erreichen. Neue Studien prognostizierten, dass der weltweite E-Commerce-Einzelhandelsumsatz bis 2021 einen neuen Höchststand erreichen wird. E-Commerce-Unternehmen können durchschnittlich mit einer Wachstumsrate von 265% rechnen, von 1,2 Milliarden Euro im Jahr 2014 auf 4,7 Milliarden Euro im Jahr 2021. Dies zeigt eine Zukunft mit stetigem Aufwärtstrend ohne Anzeichen eines Rückgangs.

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Stationärer Einzelhandel gerät ins Hintertreffen

Noch interessanter ist, dass weltweit die E-Commerce-Verkäufe den Einzelhandelsmarkt stetig auffressen. Tatsächlich wird dies bis 2021 rund 17,5% des gesamten Einzelhandelsumsatzes ausmachen. Wie hoch die Umsatzeinbußen nach 2021 werden, bleibt abzuwarten, weil die Zukunft des E-Commerce sehr spannend, aber auch überaus wechselhaft ist.

E-Commerce lernt täglich dazu

Gerade die Corona-Krise hat dem gesamten E-Commerce-Business eine Reihe von Lehrstunden erteilt. So mussten bislang gut verdienende Influencer teils heftige Umsatzrückgänge verzeichnen, während andere von der desaströsen Lage profitierten. Deshalb muss die Wertigkeit der Social Media Trends überdacht werden. Es steht zweifelsfrei fest, dass Online-Verkäufe ohne Social Media auch weiterhin weniger erfolgreich sein werden. Es bleibt aber zu prüfen, wann, auf welcher Plattform und in welcher Art zukünftig Aktionen in diesem Bereich innvoll sind.

Versand machte 2020 Probleme

Ganz besonders stand der Versand auf dem Prüfstein, denn in der Tat stellten einige Zustellbetriebe ihren Dienst ein. Dies hat gezeigt, wie sinnvoll ein Versandsystem mit alternativen Zustellmöglichkeiten ist. Einigen Online-Händlern ist zudem der eingeschränkte Service bei den Zustellern ein Dorn im Auge. Vor allem die Weigerung gegen Nachnahme zuzustellen, hat etliche Kunden vom Kauf abgehalten. Hintergrund ist das Misstrauen, wollen Kunden bei einem für sie bislang unbekannten Online-Shop eine Bestellung aufgeben.

Omnichannel-Shopping wird geläufig

Da die Grenzen zwischen physischer und digitaler Umgebung verschwimmen, werden Kunden zukünftig immer häufiger mehrere Kanäle auf dem Weg zum Kauf nutzen. Dies wird von 73% der Kunden belegt, die während ihrer Einkaufsreise mehrgleisig nach einem Produkt suchen. Für E-Commerce bedeutet dies, zu verstehen, wie Kunden kaufen. Es muss in Erfahrung gebracht werden, mit welchen Marketingkanälen sich Kunden beschäftigen und welche Motivationen sie für den tatsächlichen Kauf haben. Im einfachsten Sinne bedeutet Omnichannel-Shopping, zu dekodieren, was, wo, wann, warum und wie Menschen Produkte kaufen. Gerade in diesem Bereich scheinen sogenannte Vergleichsportale eine große Zukunft zu haben.

Dort wird verglichen, getestet und beraten, was dem Online-Kunden viel Arbeit bei der Sucherei abnimmt. Das diese Vergleichsportale die drei oder vier bestplatzierten Produkte auch direkt verkaufen oder mit einem Link gegen eine Provision vermitteln, sorgt für kontinuierliche Einnahmen. Obendrein sind diese Portale für Firmen interessant, die dort in bestellten Artikeln gezielt über eigene Produkte berichten lassen – gegen Bezahlung selbstverständlich.

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Veröffentlicht von Webdesign Podcast Gast

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