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E-Commerce – Vorteile eines firmeneigenen Blogs

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E-Commerce – Vorteile eines firmeneigenen Blogs

Die Marketing- und Vertriebsstrategien der Unternehmen haben sich in den letzten Jahren stark geändert. Der Wandel wurde besonders durch die Digitalisierung angetrieben und hat dafür gesorgt, dass Marketingabteilungen und externe Büros heute einfacher die passende Zielgruppe ansprechen können und immer neue Strategien entwickeln, um das gewünschte Publikum auf das jeweilige Produkt aufmerksam zu machen. Dies geschieht in erster Linie über das Internet.

Früher hauptsächlich durch Printmedien und Fernsehen übermittelt, wird das Produkt heute auf verschiedenen Webseiten oder dem firmeneigenen Blog präsentiert. Dieser ist heute ein sehr wichtiges Marketinginstrument und kann verschiedene Aufgaben übernehmen.

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Suchmaschinenoptimierung

Ein mit dem Onlinestore verknüpfter Blog kann das Google-Listing deutlich erhöhen. Die Platzierung der passenden Keywords und die Verknüpfung des Blogs mit anderen relevanten Webseiten durch externe Links führt direkt zur Verbesserung des Rankings der eigenen Webseite und hilft so, die Suchenden auf das eigene Produkt oder die Dienstleistung aufmerksam zu machen. So berichtet das Musikhaus Thomann auf seiner Newsseite über das Geschehen aus der Musikwelt und macht auch Nutzer, die sich nur mit einem bestimmten Instrument oder Künstler auseinandersetzen, auf die eigene Webseite aufmerksam.

Vermenschlichung der Marke

Der Blog, der ein breites Spektrum von Themen behandeln kann, hilft, eine Bindung mit dem Kunden aufzubauen. Der sogenannte Anthropomorphismus in der Kommunikation im Marketing soll positive Gefühle beim Kunden hervorrufen, wenn er an Produkt oder Dienstleistung denkt. Besonders die emotionale Aufladung von Marken oder Produkten kann Kunden unterbewusst ansprechen. Das Produkt- und Markenerlebnis steht hier im Vordergrund. Dies kann man sehr gut mit einem firmeneigenen Blog verbessern.

Kompetenz vermitteln

Blogeinträge mit Mehrwert für den Leser können Kompetenz vermitteln. Es gilt dabei, besser als die Konkurrenz zu sein. Im heutigen Markt, der sehr gesättigt ist, gilt es, dem Kunden von der eigenen Marke zu überzeugen. Weiterführende Artikel zu Produkt oder Dienstleistung können dem Kunden am besten von der eigenen Kompetenz überzeugen. Führende Firmen, wie zum Beispiel der Wettanbieter bwin führen eigene Blogs, um ihre Position im Markt weiter zu stärken.

Social Media

Unterstützung der Social Media Aktivitäten

Social Media, besonders Instagram, ist inzwischen eine der wichtigsten Marketingplattformen. Hier präsentieren Firmen auf ihrem eigenen Account aber besonders durch Postings von Influencern ihr Produkt oder ihre Dienstleistung. Da es gilt, die einzelnen Beiträge auf der Plattform, die einst für das Teilen von Bildern ohne viel Text gegründet wurde, so kurz wie möglich zu halten, kann der firmeneigene Blog den nötigen Text liefern. 

Erhöht das Ranking bei langen Suchanfragen

Heute haben Kunden genaue Vorstellungen und geben häufig Suchanfragen bei den führenden Suchmaschinen ein, die mehrere Worte oder gar einen ganzen Satz beinhalten, um das Passende zu finden. Ein gut geführter und suchmaschinenoptimierter Blog hilft dabei, diese Kunden auf das passende Produkt zu führen. Der Blog, der viele verschiedene Schlüsselwörter enthält, dient also als Wegweiser von Suchanfrage bis hin zum passenden Produkt.

Generierung von Inbound Links

Besonders kleine Firmen und Nischenprodukte sind auf ein sehr kleines Themengebiet begrenzt. Ein Blog, der weiterführende Themen enthält, oder den Nutzer nur über das aktuelle Geschehen auf der Welt hilft dabei, Inbound Links zu kreieren. So kann man ein breites Spektrum von Links auf anderen Internetpräsenzen platzieren, die auf den eigenen Blog linken. Das Modehaus Otto berichtet auf dem eigenen Blog auch aus den Bereichen Kultur und Technologie, die nur sehr entfernt etwas mit der Kernmarke Otto zu tun haben.

E-Commerce

Erhöhung der Konversationsrate

Die Konversationsrate als Größe aus dem Onlinemarketing gibt das Verhältnis von Konversionen pro Besucher an. Dabei müssen Conversions nicht zwingend Käufe oder Transaktionen sein. Sie beschreibt in erster Linie die Umwandlung von Interessenten in Kunden und soll natürlich so hoch wie möglich liegen. Der Blog erhöht mit den verschiedenen beschriebenen Aufgaben und Strategien diese so wichtige Größe.

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Veröffentlicht von Gastautor

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