
Wenn eine Webseite erst einmal läuft dann läuft sie und einen Großteil der Arbeit ist dann in der Regel auch geschafft. Gerade etwas unerfahrene Webmaster vergessen hier aber einen wichtigen Part »Backups«. Mit dem MySQLDumper ist es möglich einfach, komfortabel und nach einem automatisierten zeitgesteuerten Interval Datenbank Backups zu erstellen, wie dass funktioniert möchte ich euch in diesem Artikel erklären.
Der MySQLDumper steht unter GNU GPL Lizenz und ist damit kostenfreie Open Source Software. Im Gegensatz zu vielen anderen Backup-Lösung auf PHP-Basis, bietet der MySQLDumper einen großen Vorteil. Mit ihm ist es auch möglich relativ große Datenbanken zu sichern, da ein entsprechender PHP-Script-Laufzeit Timeout (tritt in der Regel nach 30 Sekunden auf) durch einzelnes abfragen einer kleinen Menge an Einträge aus den MySQL Tabellen verhindert wird, selbiges gilt auch für den Import von Daten.
Mit diesem und vielen weiteren Features ist der MySQLDumper das perfekte Tool zum anlegen von Datenbank-Sicherungen.
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Im Verlauf der letzten Jahre habe ich gemeinsam mit vielen anderen Autoren ein umfangreiches Portfolio an Webdesign Video-Trainings für PSD-Tutorials.de geschaffen.
Da das Thema Webdesign und Programmierung zu den beliebtesten gehört und es immer wieder umfangreiches Feedback von euch gab, möchten wir uns nun mit einem kostenlosen Training bedanken und zwar der PHP-Workshop-DVD – Basics & Tricks mit 11h Video und 480 PDF-Seiten von Daniel Koch.
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Seit WordPress 3.0 besteht die Möglichkeit, dass man sich eigene Inhalts-Typen (sogenannte Custom-Post-Types) in Plugins oder in der functions.php seines eigenen Themes definieren kann. Custom-Post-Types gehören generell zu den interessantesten Neuerungen, die mit WordPress 3.0 eingeführt wurden, denn sie ermöglichen es jedem Plugin- oder Theme-Entwickler auf eigene Inhalts-Typen zurückzugreifen, die wie Seiten oder mit eigener Taxonomie wie Artikel behandelt werden können.
In diesem Tutorial möchte ich euch genau erklären wie ihr Custom-Post-Types verwendet, weiterhin findet ihr am Ende noch ein 40 minütiges Video-Training zu Custom-Post-Types, dieses entstammt meinem neuen WordPress-Video-Training.
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WordPress: Custom-Post-Types - was ist das, wozu kann man sie verwenden und wie funktionieren sie [ 40:37 ] Download

In diesem Workshop möchte ich euch zeigen, wie man ganz einfach statische Webseiten umbaut und mit meinem mini CMS simpleCE verwalten kann. Das simpleCE System ist dabei so flexibel, dass man neben normalen Texten und Bildern auch eine individuelle Slideshow damit bearbeiten kann. Ebenso lassen sich Seitentitel und Metatags mit simpleCE verwalten.
Durch den einfachen Funktionsaufbau bietet simpleCE ein umfangreiches Framework zur Bearbeitung von Webseiten.
Hier gibt es weiterführende Informationen zu simpleCE:
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simpleCE (mini CMS) Workshop - so werden statische Webseiten schnell und einfach bearbeitbar [ 39:18 ] Download
Wie oft passiert euch das?
Ihr geht auf eure Seite und seht User mit irgendwelchen komischen Fake-Mail Adressen?
Tja, Fake-Mails haben sich durchgesetzt.
In diesem Artikel möchte ich euch einmal zeigen wie man anhand einer bekannten Liste und PHP sogenannte “Spammails” erkennt.
Doch zu aller erst…
Was sind Fake-Mails?
Fake-Mails sind E-Mail Adressen die dazu gedacht sind, für Seiten genutzt zu werden, die einem oft Mails schicken.
Bei einer solchen Fake-Mail hat man meinst eine zufällige E-Mail Adresse, die man ohne Passwort aufrufen kann und deren Postfach nach einer bestimmten
Zeit gelöscht wird.
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simpleCE Screenshot
Vermutlich wird es dem Einen oder Anderen sicher aufgefallen sein, dass ich die letzten Monate nicht so aktiv auf dem Webdesign-Podcast.de war wie ich es früher einmal war oder eigentlich auch wollte. Doch ich war in dieser Zeit natürlich nicht untätig…
In den vergangenen Woche ist zum Beispiel ein kleines Content-Verwaltungs-Tool entstanden, dass ich mit dem Namen simpleCE, für simple content editing (zu deutsch: Einfache Inhalte Verwaltung), versehen habe.
Mein Lieblings CMS WordPress eignet sich zwar sehr gut für die mittel großen bist ganz großen Seiten, doch bei einfachen Portfolios oder kleinen bis mittleren Firmen-Webseiten ist auch WordPress eher getreu dem Motto: Mit Kanonen auf Spatzen.
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Das Generieren von Zufallszahlen in JavaScript ist nicht ganz so einfach und komfortabel wie in PHP. In PHP lassen sich Zufallszahlen relativ einfach mit der Funktion rand ( int $min , int $max ) erzeugen. Die Funktion kann zusätzlich mit zwei optinalen Parametern ausgestattet werden:
- Mindestgröße der Zufallszahl
- Maximalgröße der Zufallszahl
So könnte ein Funktionsaufruf in PHP zum Beispiel wie folgt aussehen:
< ?php
// Gibt eine Zufallszahl zwischen 0 bis 32768 zurück
echo( rand() );
// Gibt eine Zufallszahl zwischen 10 bis 30 zurück
echo( rand( 10, 30 ) );
?> |
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